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Arbeiten in der Diakonie? – Ist doch cool

18.06.200914:09 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Arbeiten in der Diakonie? – Ist doch cool
Fabienne Eisenmann (21) arbeitet gerne bei der Diakonie.
Fabienne Eisenmann (21) arbeitet gerne bei der Diakonie.

(openPR) Für Studentin Fabienne Eisenmann ist die Diakonie eine echte Alternative zur „freien Wirtschaft“. BLIX hat sich deshalb ihren Arbeitsplatz bei den Zieglerschen, einem modernen Diakonie-Unternehmen, genauer angesehen.

Diakonie – da denken die meisten zuerst an die Schwestern der Diakoniestation, die mit ihren weißen Autos unterwegs sind und Menschen zu Hause pflegen. So ging es auch Fabienne Eisenmann. Die 21-jährige studiert Betriebswirtschaftslehre/Industrie an der Dualen Hochschule (früher Berufsakademie) in Ravensburg. „Als ich gehört habe, dass man bei der Diakonie auch studieren kann, habe ich mich erst mal sehr gewundert.“



Bei Recherchen im Internet hat sie dann aber herausgefunden, dass Diakonie weit mehr ist als die Diakonie-Sozialstation vor Ort. Die Zieglerschen etwa – ihr Partnerunternehmen im Studium – sind in fünf Hilfearten aktiv – von der Altenhilfe, über Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Hör-Sprach-Hilfe bis hin zur Suchtkrankenhilfe. Insgesamt arbeiten knapp 3.000 Menschen in den Zieglerschen. „Das sind mehr Mitarbeiter als ein mittelständisches Unternehmen hat“, musste Frau Eisenmann feststellen.

Inzwischen arbeitet sie bereits einige Monate bei den Zieglerschen. In dieser Zeit hat sie mit einigen Vorurteilen aufgeräumt: „Man denkt immer, dass soziale Unternehmen etwas hinterherhinken. Dass dort ein bisschen die Zeit stehen geblieben ist. Das stimmt aber gar nicht! Auch wir setzen auf moderne Führungsinstrumente oder arbeiten zum Beispiel mit SAP!“ Und natürlich braucht ein so großes Unternehmen auch Experten im Kaufmännischen Bereich – oder zumindest welche, die auf dem Weg dorthin sind: wie Fabienne Eisenmann.

Trotzdem – ein paar Unterschiede zum „normalen Unternehmen“ gibt es schon: „Obwohl wir in der Verwaltung natürlich nicht direkt mit den Patienten und Bewohnern zu tun haben, weht ein anderer Wind bei uns. Wir wissen bei all dem, was wir tun, dass nicht Profit und Gewinnmaximierung an oberster Stelle stehen. Sondern, dass auch wir letztlich daran mitarbeiten, dass benachteiligte Menschen ein besseres und alltäglicheres Leben führen können. Das ist nochmal eine ganz andere Arbeitsmotivation!“

Diakonie bedeutet für die Zieglerschen aber nicht nur, dass es den betreuten Menschen gut geht. Man will auch für die Mitarbeiter da sein: Personalchef Erwin Gresser: „In unserer Branche sind Mitarbeiter das Wertvollste, das wir als Unternehmen haben. Sie sind es, die tagtäglich in direktem Kontakt mit den von uns anvertrauten Menschen stehen. Deshalb ist es uns wichtig, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter zu finden und uns auch für unsere Mitarbeiter einzusetzen.“

Dazu gehört für Gresser auch, Ausbildungs- und Praktikumsstellen anzubieten. Zusammen mit den Plätzen für Kurzzeitmitarbeiter (wie FSJler oder Zivildienstleistende), bieten die Zieglerschen dafür jedes Jahr knapp 200 Plätze in allen Bereichen des Unternehmens an.

Zudem haben die Zieglerschen mit der Gotthilf-Vöhringer-Schule eine eigene Ausbildungseinrichtung. Sie bildet Menschen für verschiedene Sozial- und Gesundheitsberufe aus und genießt einen außerordentlich guten Ruf.

Alles in allem ist Diakonie also weit mehr als die altbekannte Diakoniestation. „In der Diakonie zu arbeiten – ich find’s cool!“, meint Studentin Fabienne Eisenmann. „Das ist für mich eine echte Alternative zur ‚freien Wirtschaft‘!“

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