(openPR) Seit mittlerweile fünf Jahren unterstützen sich die Bodelshauser Firma Fenster Ruoff und die Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen gegenseitig und gehen teilweise auch gemeinsame Lebenswege.
Wie es in einer Gemeinde üblich ist, wendet man sich an den ortsansässigen Pflegedienst, wenn man Hilfe bei der Pflege von Angehörigen benötigt. So war es auch bei dem Familienunternehmen Fenster Ruoff aus Bodelshausen. Die Geschwister erhielten die notwendige Unterstützung durch die Diakonie-/Sozialstation Bodelshausen und man lernte sich kennen und achten. Aus dieser Achtung wurde sehr schnell eine innige Verbundenheit. Das Unternehmen unterstützt die örtliche Sozialstation seit nunmehr fünf Jahren durch eine jährliche Spende.
Im vergangenen Jahr freute sich Teamleiterin Elisabeth Lippert besonders, dass die nächste Generation dieses „Füreinander da sein“ aktiv lebt und Marlene Ruoff ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Diakonie-/Sozialstation absolvierte.
Die aktuelle Spende über 1.000 Euro wird in diesem Jahr für das Team der Nachtrufbereitschaft verwendet. Die Mitarbeiter betreuen Kunden mit Hausnotrufgeräten und versorgen Pflegekunden der Sozialstation bei nächtlichen Notfällen. Für diesen Dienst werden die Mitarbeiter kompetent geschult und für ein sicheres Arbeiten ausgestattet, so dass auch nachts zügig kompetente Hilfe möglich ist.
„Die Nachtrufbereitschaft ermöglicht älteren Menschen, trotz Einschränkungen, in ihrer Häuslichkeit bleiben zu können und gibt ihnen das sichere Gefühl, dass rund um die Uhr Hilfe möglich ist“, erklärte Birgit Gründel, Geschäftsführerin der Diakonie-/Sozialstation. „Uns ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter auch nachts sicher unterwegs sind.“
Nachdem dieser Dienst bis zum 31.12.2018 durch einen Kooperationspartner erbracht wurde, hat die Diakonie-/Sozialstation Mössingen / Bodelshausen / Ofterdingen die Nachtrufbereitschaft für ihre Kunden seit Januar mit einem eigenen Team wieder selbst übernommen.













