(openPR) Langanhaltende Stresszustände wirken sich nicht nur unangenehm auf das Gemüt aus, sondern sind ein erheblicher Risikofaktor für zahlreiche Erkrankungen. Als Reaktion auf Dauerstress können u.a. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Rückenbeschwerden, Magen-Darm-Probleme, Schlafstörungen oder Burn-out-Symptome auftreten.
Es ist nicht immer leicht, aus einem Dauerstress herauszukommen, manchmal zwingt einen die Situation, den Stress auszuhalten und zu lernen, damit umzugehen.
In der Orthomolekularen Medizin gibt es zahlreiche Mikronährstoffe, die zum einen das Nervensystem stabilisieren und den Energiestoffwechsel fördern und zum anderen den stressbedingten Folgeerkrankungen entgegensteuern, weil sie einen antioxidativen oder entzündungshemmenden Effekt aufweisen.
Bei Dauerstress besteht in den meisten Fällen ein erhöhter Mikronährstoffbedarf – wenn der Betreffende nicht mit entsprechendem Nachschub einen Ausgleich schafft. Daraus resultiert nicht selten ein akuter Mikronährstoffmangel. Demgegenüber steht bei Stress eine erhöhte Bildung entzündungsfördender Zytokine wie Interleukin-6 oder von Stresshormonen wie Cortisol sowie ein Absinken des DHEAS-Hormons (DHEAS = Dehydroepiandrosteron). Letzteres wird u.a. mit einer schlechteren Immunantwort, einer verminderten Gedächtnisleistung und mit Übergewicht in Verbindung gebracht.
Das Diagnostische Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS GmbH hat ein Laborprofil entwickelt – den DCMS-Neuro-Check „Stress“ -, das genau aufzeigt, welche Vitalstoffe dem Stoffwechsel fehlen und zugeführt werden sollten, und bei dem auch die entsprechenden Stresshormone bestimmt werden.
Aufgrund des Analyseergebnisses wird ein ärztlicher Befundbericht mit einer exakten Therapieempfehlung erstellt. Diese Art der Mikronährstofftherapie hat sich als die effektivste Form erwiesen und kann den Stoffwechsel bei Stress gezielt unterstützen. © DCMS GmbH







