(openPR) Bioenergiedörfer - 3. Ausgabe des GenoPortal-Newsletters „Regionale Energieversorgung gestalten“ erschienen
Die Bioenergie hat momentan den größten Anteil unter den erneuerbaren Energieträgern in Deutschland. Auch die erweiterten Ausbauziele der EU für die erneuerbaren Energien richten sich in besonderem Maße an die Bioenergieträger. Bisher boomt dieser Wachstumsmarkt. So haben beispielsweise Produkte wie Biokraftstoffe oder Holzpellets in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Inzwischen kann man von einer Bioenergie-Branche sprechen an der sich Arbeitsplätze im sechsstelligen Bereich festmachen lassen, die nicht nur in der Landwirtschaft anzutreffen sind. Ein prominentes Beispiel im Kontext der Nutzung von Bioenergie sind die Bioenergiedörfer. Konzepte für Bioenergiedörfer können aus unterschiedlichen Motiven entstehen. Neben ökonomischen und ökologischen Aspekten, geht es meist um Unabhängigkeit, dem Gefühl sich selbst versorgen zu können und der Stärkung des Gemeinschaftsgeistes.
Aus diesem Grund widmet GenoPortal, das Gründungs- und Kompetenzzentrum Genossenschaften, die 3. Ausgabe des Newsletters „Regionale Energieversorgung gestalten“ dem Thema Bioenergiedörfer. Beispielhaft werden verschiedene Bioenergiedörfer analysiert: die Bioenergiedorf Oberrosphe eG, Mauenheim, das erste Bioenergiedorf in Baden-Württemberg und Freiamt – eine Energiegemeinde im Schwarzwald. Joachim Prashst schreibt über die Möglichkeiten „Regionale Energie“ genossenschaftlich zu erzeugen und Dr. Frank Heblich, stellvertretender Vorsitzender der Energieversorgung Honigsee eG, resümiert: Was haben ein Jahr genossenschaftliche Wärme der Gemeinde Honigsee gebracht? Abschließend referiert Thomas Berg über Regionale Wertschöpfung als Kernkompetenz der erneuerbaren Energien.
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