(openPR) Energie in Bürgerhand! - „Public Private Partnership“ der besonderen Art!
An den Grenzen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten angekommen, gilt es für Kommunen Strategien zu finden, die zu einer vernünftigen Handlungsfähigkeit führen und die ländlichen Regionen auch für kommende Generationen als eine (über-) lebenswerte Umgebung mit nachhaltigen Perspektiven zu erhalten.
Gerade ländlich geprägte, oft Struktur- und Ressourcenschwache Regionen müssen ihre Attraktivität als Wirtschaftsstandort erhöhen und können sich vorzüglich mit dem Erfolgsmodell der Erzeugung und Nutzung Erneuerbarer Energien nachhaltig wirtschaftlich entwickeln. Dies bietet die Chance zur künftigen Eigenfinanzierung wichtiger kommunaler Vorhaben, zur Haushaltsentlastung, zur Sicherung des Standortes und der Arbeitsplätze und somit der lokalen Wertschöpfung.
Eins muss allen klar sein: Der Verzicht auf die Nutzung regenerativer Energien aus rein ideologischen Gründen führt die ländlich geprägten Regionen weiter in die wirtschaftliche Isolation und beschleunigt die ohnehin spürbare, sich negativ auswirkende demografische Entwicklung.
Um optimale Wertschöpfungseffekte für die Region zu erzielen, ist es erforderlich eine Struktur aufzubauen, die Bürger, Verwaltung und regionale Wirtschaft einbezieht. Die Umweltministerin von Rheinland-Pfalz, Frau Margit Conrad bringt es auf den Punkt: „Die Energieversorgung der Zukunft wird dezentral sein. Dazu brauchen wir engagierte Bürgerinnen und Bürger, die den Klimaschutz vor Ort in die Hand nehmen und nachhaltige, regionale Energiekonzepte auf den Weg bringen.“
Viele Bürger sind schon bereit, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich in Kooperationsformen, auch mit der öffentlichen Hand, zu engagieren. Gute Chancen also, bürgerschaftliches Engagement durch die Gründung moderner Genossenschaften zu fördern und partnerschaftlich mit Kommunen in erneuerbare Energie und wirtschaftlichen Fortschritt zu investieren. Fernab von Lobbyisten, Großkonzernen und Finanzjongleuren lässt sich so eine spürbare regionale Wertschöpfung gewährleisten. Eben Public-Privat-Partnership der besonderen Art!
Gerade Genossenschaften bieten ihren Mitgliedern eine stabile Form der Geldanlage, denn meist wird eine attraktive Verzinsung der Einlagen, und Geschäftsguthaben geboten. Die genossenschaftliche Rückvergütung kann auch ein exklusives Steuersparmodell sein.
Um die Gründung von Energiegenossenschaften entscheidend voranzubringen, sind aktive, qualifizierte Fachleute erforderlich, die engagiert und fachlich kompetent als Promotor/-innen gemeinsam mit Bürgern und Verwaltungen neue Energieprojekte entwickeln und zu einer zukunftsfähigen, regionalen Energieversorgung auf Basis regenativer Energien motivieren. Hierfür steht Herr Thomas Mensch, der Inhaber des Ingenieurbüros Schröer, als Projektentwickler und -steuerer für Energiegenossenschaften gerne zur Verfügung.










