(openPR) Vom 26. bis 28. März fand die Reise einer knapp 30-köpfigen Unternehmerdelegation aus Sachsen, angeführt vom sächsischen Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk, nach Minsk statt.
Zu den wichtigsten Punkten des Aufenthaltesprogramms gehörten die Gespräche mit den politischen Vertretern sowie die Besichtigungen von größten Unternehmen der belarussischen Kraftfahrzeugbranche „BelAZ“, „MAZ“, „MTZ“ und „Belkommunmash“.
Zum Höhepunkt der Unternehmerreise wurde das Treffen der sächsischen Delegation mit dem Ersten stellvertretenden Premierminister der Republik Belarus Wladimir Semaschko. Der Vize-Chef der belarussischen Regierung informierte die sächsische Delegation über die aktuelle Wirtschaftspolitik des Landes, wobei er auf die Schritte der Regierung in Sachen Abbau von Investitionshemmnissen und Schaffung eines günstigen Geschäftsklimas einging. Während des intensiven und sachlichen Meinungsaustausches erörterten die Seiten konkrete Bereiche und Projekte, welche hohes Kooperationspotential aufweisen. Zu den wichtigsten davon zählen Maschinenbau, Umwelttechnik sowie Energiesektor.
Wladimir Semaschko und Thomas Jurk vereinbarten die Gründung einer bilateralen Arbeitsgruppe zur Entwicklung von Geschäftsbeziehungen sowie Unterstützung von gemeinsamen Projekten.
Neben der Besichtigung der belarussischen Betriebe nahmen die deutschen Unternehmer an einer Kooperationsbörse teil, in deren Rahmen über 50 Gespräche mit den belarussischen Firmen stattfinden konnten.



