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Die „Norwegische Lösung“ – totales Rauchverbot während der Arbeitszeit

Bild: Die „Norwegische Lösung“ – totales Rauchverbot während der Arbeitszeit
Noch mehr Verbote,als Lösungen?
Noch mehr Verbote,als Lösungen?

(openPR) In der Verwaltung der Norwegischen Stadt Stavanger brechen harte Zeiten an für Raucher. Für die städtischen Angestellten in Norwegens viertgrößter Stadt soll bald ein totales Rauchverbot während der Arbeitszeit gelten. Wenn die Pläne der Bürgermeisterin Inger Østensjø umgesetzt werden, dürfen die Mitarbeiter nicht einmal während ihrer Pausen rauchen.

Ein ähnlicher Vorstoß war bereits 2004 in der Kommune Levanger gescheitert: Der Präsident der Provinz Nord-Trøndelag hatte die Vorschrift wieder aufgehoben, da diese gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstoße.

Nun unternimmt die Stadt Stavanger einen erneuten Versuch. Eine gesundheitliche und psychologische Begleitung soll es den Mitarbeitern der Stadtverwaltung erleichtern, nicht nur während der Arbeitszeit auf ihr Laster zu verzichten. Denn dies ist das erklärte Ziel der Verbots-Befürworter: „Die meisten wollen ja aufhören. Ein umfangreiches Verbot kann ihnen den letzten nötigen Anstoß geben“, so etwa Gewerkschafter Kjell Solbo, Vertreter der öffentlichen Angestellten.

Dass – im Gegensatz zur „norwegischen Lösung“ – für einen rauchfreien Arbeitsplatz keinerlei Persönlichkeitsrechte eingeschränkt werden müssen, beweist seit fast zwanzig Jahren das Lüner Unternehmen Green-Line. Mit wegweisenden Konzepten und Entwicklungen im Technischen Nichtraucherschutz ermöglicht Green-Line Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen eine sozialverträgliche Umsetzung des Nichtraucherschutzes am Arbeitsplatz.

Ob durch der Einrichtung von Raucherräumen oder Raucherkabinen – hocheffiziente Filtertechnik von Green-Line schützt Mitarbeiter und Kunden sicher vor Geruchsbelästigung oder schädlichen Stoffen aus dem Tabakqualm. Und die rauchenden Mitarbeiter haben einen Ort, an dem sie ohne schlechtes Gewissen ihre Zigarettenpausen verbringen können.

Weitere Informationen unter www.green-line.de





Bild: Ingrid Ruthe / Pixelio

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