Die GRT Wuttke GmbH wurde am 1. August 1989 zunächst als Handelsvertretung von Lothar Wuttke in Bergkamen gegründet. Die Handelsvertretung spezialisierte sich auf den Vertrieb von Luftfiltersystemen und computergesteuerten Schankanlagen für die Gastron
Nichtraucher schützen! Das war das oberste Ziel der Politiker, die sich für die Umsetzung des Nichtraucherschutzes in Deutschland eingesetzt haben. Mit Blick auf fast zwei Jahre Rauchverbot ist das Ziel sicherlich nicht verfehlt worden. Die weiteren Folgen, die das Raucherverbot mit sich bringen sollte, wurden allerdings nicht alle bedacht.
Während sich die Mehrheit der Deutschen damit abfindet, in Bussen, auf Bahnsteigen oder in öffentlichen Gebäuden nicht mehr zu qualmen und über Umsatzeinbußen von Gaststättenbetreibern diskutieren, werden…
Das Rauchverbot in Deutschland hat bereits vor dessen Einführung im Sommer 2008 für jede Menge Qualm gesorgt. Was des einen Freud, ist des anderen Leid: es wurde über die Entmündigung von Rauchern und die Einschränkung deren Persönlichkeitsrechte diskutiert während Nichtraucher sich über ihre neue Freiheit freuen durften und über ihre rauchenden Mitbürger triumphierten.
Wo man vorher die rauchenden Gäste in Massen vor den Kneipentüren fand, wurde das Rauchverbot in vielen Bundesländern im Laufe nur einen Jahres gehörig gelockert. In einigen …
Erfreuliche Zahlen präsentiert die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BzGA) in diesem Jahr zum Thema „Jungendliche Raucher“. Erstmals seit über zehn Jahren greifen laut Statistik weniger Jugendliche in Deutschland zur Zigarette.
Nachdem die Anzahl der jungendlichen Qualmer seit 1993 stetig angezogen war, ist der Trend nun wieder rückläufig. Bei den 12 bis 17-jährigen Rauchern ging die Quote von 28 Prozent (1997) auf 23 Prozent in diesem Jahr zurück. Auch bei den 18- bis 25-Jährigen lässt sich seit 1997 ein deutlich rückläufiger T…
Seit Anfang 2008 darf in Deutschlands Kneipen eigentlich nicht mehr geraucht werden. Je nach Bundesland sollten nach und nach die Aschenbecher von den Tischen geräumt und Raucher vor die Kneipentür verbannt werden – so die Theorie. Mitte 2009 zeigt nun die Praxis: die Raucher sind nicht so einfach von der Bildfläche verschwunden. Ganz im Gegenteil: die Gegenwehr gegen das Rauchverbot ist enorm. Besonders Wirte, die nach der Einführung des Rauchverbotes Umsatzeinbußen bis zu 70% hinnehmen mussten, erweisen sich als äußerst einfallsreich und se…
Die gesundheitlichen Zusammenhänge des Tabakkonsums sind jedem Raucher hinlänglich bekannt. Über die Folgen für seine Umgebung jedoch wissen Raucher meistens nur wenig. Selbst dem betroffenen Passivraucher ist oft nicht bewusst, was für nachhaltige Gefahren er sich aussetzt, wenn er sich in einem mit Zigarettenqualm erfüllten Raum aufhält.
Passivrauchen hat Auswirkungen, die über eine Belästigung hinausgehen. Der Ausdruck „gesundheitsschädlich“ klingt viel zu harmlos in Anbetracht der Tatsache, dass, schätzungsweise jedes Jahr mehr als 400 P…
Nach § 4 des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) bedeutet „barrierefrei“, dass jeder Lebensbereich für den behinderten Menschen ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sein soll. In vielen Fällen ist der Weg für Menschen mit Behinderungen allerdings nicht geebnet
So müssen behinderte Menschen im Alltag viele Umwege und zusätzliche Strapazen auf sich nehmen. Treppen verhindern oft den Zutritt zu Gebäuden oder der „einfache“ Übergang vom Bürgersteig zur Straße wird zur Qual. So äußerte sich G…
Der Deutsche Feuerwehrverband berichtet, dass es in Deutschland jährlich rund 600 Tote und mehr als 6000 Verletze durch Brandkatastrophen gibt.
Laut der Voralberger Schadensstatistik werden die Feuerwehren pro Jahr zu mehr als zehn Bränden gerufen, die allein durch Zigaretten ausgelöst werden. Dieses sei aber eher eine Dunkelziffer, denn die meisten Zigaretten verglühen glücklicherweise gewöhnlich von selbst oder werden von anderen, gegenwärtigen Personen gelöscht. Den meisten Menschen ist nicht bekannt, dass Zigaretten 300 bis 500 Grad Celsi…
Der Einfluss der Umwelt auf das Verhalten der Menschen hat eine erstaunliche Reichweite. Die Umgebung, in der wir uns gerade befinden, kann unser Verhalten und Wohlbefinden unbewusst beeinflussen. In Feldversuchen haben Forscher der Universität Groningen erst kürzlich die sogenannte „broken windows“-Theorie bestätigt. Diese besagt, dass sichtbare Anzeichen von „ordnungswidrigem Verhalten“, wie zerbrochene Fenster, Graffiti oder Müll auf der Straße weitere Vergehen und Kleinkriminalität nach sich ziehen.
Eine gepflegte Umgebung ist also nich…
Während der Ire vor seinem Stamm-Club, in dieser Jahreszeit zitternd vor Kälte, an seiner Zigarette zieht, raucht der Grieche, trotz Rauchsverbots, gemütlich an seinem Arbeitsplatz.
Irland ist weltweit der Vorreiter in Punkto Nichtraucherschutz. In allen öffentlichen Gebäuden, in Restaurants, Clubs und Pubs darf schon seit März 2004 nicht mehr geraucht werden.
Anfangs wurde kräftig darüber geschimpft, doch die Langzeiterfahrungen sind positiv.
„Wer rauchen will stellt sich vor die Tür. Vor allem das Personal freut sich über die gesündere Umg…
In der Verwaltung der Norwegischen Stadt Stavanger brechen harte Zeiten an für Raucher. Für die städtischen Angestellten in Norwegens viertgrößter Stadt soll bald ein totales Rauchverbot während der Arbeitszeit gelten. Wenn die Pläne der Bürgermeisterin Inger Østensjø umgesetzt werden, dürfen die Mitarbeiter nicht einmal während ihrer Pausen rauchen.
Ein ähnlicher Vorstoß war bereits 2004 in der Kommune Levanger gescheitert: Der Präsident der Provinz Nord-Trøndelag hatte die Vorschrift wieder aufgehoben, da diese gegen die Europäische Mensc…
Nach Einführung des Nichtraucherschutzes in Deutschland vor einigen Monaten sehnt sich so mancher Raucher die Zeit zurück, in der er überall ungestört und ohne Rücksichtnahme seinen blauen Dunst verbreiten konnte.
2004 hat man sich in ganz anderer Art und Weise mit den Gefahren des Passivrauchens und dem Nichtraucherschutz befasst als heute. § 5 der Arbeitsstättenverordnung hat für alle Arbeitnehmer geregelt, dass der Arbeitgeber seine Belegschaft wirksam vor den Gefahren des Tabakrauches schützen sollte. In Arbeitsstätten mit Publikumsverke…
Am 01. Januar 2008 traten in den meisten Bundesländern Nichtraucherschutzgesetze in Kraft. Die Gesetze brachten Gesundheitsschutz und wirtschaftliche Einbußen für die Gastronomen mit sich und sorgten das ganze Jahr 2008 für Gesprächsstoff.
Um Punkt 00 Uhr räumten die Wirte die Aschenbecher von den Tischen und verwiesen die Gäste zum Rauchen vor die Tür.
Das Gesetz wurde nicht Willkommen geheißen. Im Gegenteil: Viele Wirte sahen darin ihren finanziellen Ruin und die Raucher fühlten sich ihrer Freiheit beraubt.
Der Nichtraucherschutz am Arbei…
Eine weit reichende Entscheidung hat das nordrhein-westfälische Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales getroffen: In der aktuellen Kommentierung des Nichtraucherschutz-Gesetzes wer-den Raucherkabinen in Gast- und Schankwirtschaften als baulich getrennte Raucherräume anerkannt.
Tausende von Wirten haben auf eine solche Entscheidung gehofft. Denn für Einraumkneipen mit mehr als 75 Quadratmetern Grundfläche gibt es keine Ausnahmen vom Rauchverbot. Ab dieser Betriebsgröße ist ein abgetrennter Raucherraum zwingend vorgeschrieben. Wer übe…
Erfolgreiche Re-Zertifizierung beweist: Qualität ist kein Zufall
Als erstes Unternehmen aus der Branche für Technischen Nichtraucherschutz hat sich die Lüner GRT Wuttke GmbH den strengen Anforderungen der ISO-Zertifizierung gestellt. Das im September 2005 verliehene Zertifikat zieht eine regelmäßige strenge Überprüfung nach sich. Dabei wird das zertifizierte Unternehmen alle drei Jahre auf Herz und Nieren untersucht. Die Zertifizierung der GRT Wuttke GmbH wurde nach dieser Überprüfung nun erfolgreich erneuert.
Die ISO-Norm 9001:2000 ist be…
Wie Gastwirte neue Kundenpotenziale erschließen
Für immer mehr Gastwirte ist es eine Existenzfrage, neben der Stammkundschaft weitere Kundenkreise zu gewinnen. Ein echtes Problem für Wirte, die auf das Konzept „Raucherkneipe“ setzen – schließlich sind 75 Prozent aller Deutschen Nichtraucher. Doch dank moderner Filtertechnik werden Raucherkneipen jetzt auch für Nichtraucher attraktiv.
„Unser wichtigstes Gut sind unsere Gäste – rauchende wie nichtrauchende“, beschreibt Olaf Offers, Präsident des DEHOGA NRW, die Perspektive der kleinen Gastbet…
Technische Lösung kann Nichtraucherschutz sicherstellen
Die Nichtraucherschutzgesetze machen den Gastwirten keine Freude. Nach Angaben des Deutschen Hotellerie- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) verzeichnen viele kleine Kneipen bereits jetzt Umsatzeinbußen von mehr als 20 Prozent.
Und auch die Zukunft sieht nicht viel besser aus: Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes sind die Bundesländer verpflichtet, die gesetzlichen Regelungen zum Nichtraucherschutz bis Ende 2009 neu zu fassen. Möglich wäre eine Lockerung des Rauchverbotes für …
Nach dem verregneten Sommer setzen deutsche Gastronomen auf einen umsatzstarken Herbst. Wenn ihnen das Wetter oder das Rauchverbot keinen Strich durch die Rechnung machen. Denn der Einsatz der bei Gastronomen beliebten Heizpilze als „Raucherlösung“ ist umstritten.
Wie das Marktforschungsunternehmen CHD Expert meldet, erwarten 40 Prozent der deutschen Hoteliers und Gastronomen eine deutliche Umsatzsteigerung für die kommenden Monate. Gerade Betriebe mit Außenbewirtung hoffen auf zahlreiche Ausflügler. Das Rauchverbot ist für viele dabei kein …
Im „Kampf um den blauen Dunst“ wird ab dem ersten Juli 2008 das eingeführte Rauchverbot auch in den letzten deutschen Bundesländern offiziell umgesetzt. Leider wurde mit der Durchsetzung des neuen „Nichtraucherschutzgesetzes“ keine bundesländereinheitliche Regelung gefunden, so dass nicht immer Licht ins Dunkel des Paragraphen-Dschungels gebracht wird. Wirkungsvolle Vorschläge zur sinnvollen Umsetzung des neuen Gesetzes werden im Nichtraucherschutzgesetz nämlich nicht gegeben – viele Betriebe fühlen sich deshalb zu recht übergangen und allein…
20.08.2008
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