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Barrierefreies Rauchen für Menschen mit Behinderungen

Bild: Barrierefreies Rauchen für Menschen mit Behinderungen
Raucherkabine mit elektrischer Schiebetür
Raucherkabine mit elektrischer Schiebetür

(openPR) Nach § 4 des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) bedeutet „barrierefrei“, dass jeder Lebensbereich für den behinderten Menschen ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sein soll. In vielen Fällen ist der Weg für Menschen mit Behinderungen allerdings nicht geebnet

So müssen behinderte Menschen im Alltag viele Umwege und zusätzliche Strapazen auf sich nehmen. Treppen verhindern oft den Zutritt zu Gebäuden oder der „einfache“ Übergang vom Bürgersteig zur Straße wird zur Qual. So äußerte sich Gerd Scharfe, Rollstuhlfahrer, bei WDR: „Ich bin nicht behindert. Meine Umwelt behindert mich." Viele fühlen sich dadurch vernachlässigt und ausgegrenzt

Die GRT Wuttke GmbH hat diese Tatsache in ihrem Sortiment für Technischen Nichtraucherschutz aufgegriffen und barrierefreie Raucherkabinen entwickelt, die vorzugsweise in öffentlichen Gebäuden oder Unternehmen eingesetzt werden. Die „Smoke-Lounge“ ist eine freistehende, geschlossene Raucherkabine, die mit einem effizienten Tabakrauchfiltersystem für eine angenehme Luft innerhalb der Kabine sorgt. Die Kabine ist großzügig gestaltet, damit auch mehrere Rollstuhlfahrer gleichzeitig genügend Platz darin finden. Der Clou ist die elektrische Schiebetür, die den Zugang zur Kabine regelt: sie öffnet sich beim Annähern per Bewegungssensor automatisch. Rollstuhlfahrer können durch die flache Ebene einfach in die Kabine fahren. Im Innenbereich sind alle angebrachten Aschenbecher außerdem höhenverstellbar, damit sie von jedermann erreichbar sind.

„Mit der Aufstellung der Kabine schlägt der schlaue Unternehmer gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe“, so Lothar Wuttke, Geschäftsführer der GRT Wuttke GmbH. „Das Unternehmen bietet offensiv eine Lösung an, damit dem gesetzlichen Nichtraucherschutz Rechnung getragen wird. Die Kabine ist für alle Mitarbeiter, Kunden und Besucher leicht zugänglich und niemand fühlt sich ausgegrenzt oder benachteiligt.“


Weitere Informationen unter www.green-line.de




Bild: J. Ahrens/ Green-line

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