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VIREN IM TRINKWASSER bei YouTube

28.01.200911:38 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: VIREN IM TRINKWASSER bei YouTube
Deutsche Umwelt- und Gesundheitsinitiative e.V.
Deutsche Umwelt- und Gesundheitsinitiative e.V.

(openPR) Noroviren können mit konventionellen Filtern nicht aus dem Trinkwasser gefiltert werden

Sieht man das Norovirus als Erbse, dann ist das Indikatorbakterium der Trinkwasserverordnung E.Coli so groß wie ein Fußball und das kleinste Sandkorn eines Wasserfilters so groß wie eine Kugel mit dem Durchmesser von 100 Metern. Wie sollen solche Sandfilter Erbsen zurückhalten können?



In der aktuellen Norovirussaison 2008/2009 sind schon 70.000 Norovirus-Infektionen festgestellt worden. Die Dunkelziffer wird vom Robert Koch-Institut mit dem Faktor 20 berechnet. Also hat es 2008/2009 bereits 1,5 Millionen Norovirus-Infektionen gegeben. Und die Saison hat ihren Höhepunkt noch nicht erreicht.

Einen Film zu dem Thema sehen Sie bei YouTube unter dem Link http://www.youtube.com/watch?v=uFGM36F3il4

Noroviren und Grippe kamen verstärkt beim Tauwetter in der 3. Woche ab dem 12.01.2009. Frost hatte den Eintrag der Viren in die Gewässer und damit das Trinkwasser gehemmt. Tauwasser und kaltes Trinkwasser konservieren und transportieren ansteckende Viren!

Norovirus-Alarm: Trinkwasser macht krank!

Norovirus-Infektionen werden durch Fäkalien entweder in Lebensmitteln oder im Trinkwasser ausgelöst. In allen Gewässern kommen Viren vor. Unsere veralteten Wasserwerke können Viren regelmäßig nicht filtern. Noroviren bleiben in kälterem Wasser länger ansteckend als in wärmerem Wasser. Die Norovirus-Infektionen folgen dem Verlauf der Kälte in den Wasserleitungen. Lebensmittel haben das ganze Jahr über die gleiche Temperatur. Das Trinkwasser nicht. Es hat sein Temperaturminimum im Februar. Also muss Trinkwasser die Norovirusinfektionen auslösen, bevor sie sich insbesondere in Gemeinschaftseinrichtungen ausbreiten können. Auch die H5N1 Vogelgrippe kann mit dem Trinkwasser übertragen werden. Eine epidemiologische Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar die saisonale Influenza durch das Trinkwasser ausgelöst wird.

Fäkalien im Trinkwasser! Das Liefern von Trinkwasser mit Krankheitserregern steht unter Strafe!

Wasserwerke mit der üblichen veralteten Technik können Krankheitserreger nicht umfassend filtern oder abtöten. Im Trinkwasser Deutschlands sind oft Fäkalien mit Bakterien, Parasiten und Viren. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit warnt: „Grenzwertüberschreitungen bei Fäkalkeimen der Trinkwasserverordnung sind in 25%, im Sommer sogar in 33% der Trinkwasserproben. Im Grund- und Trinkwasser Bayerns werden regelmäßig Legionellen nachgewiesen.“ Anderswo in Deutschland wird das kaum anders sein. Das Umweltbundesamt UBA publizierte schon im März 2007, dass seit Inkrafttreten der neuen Trinkwasserverordnung über häufigere Grenzwertüberschreitungen bei coliformen Bakterien geklagt wird. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung hat 2007 über eine stabile und aktive Bakterienpopulation im Trinkwasser der Harzwasserwerke in Braunschweig berichtet. Professor Dr. med. Martin Exner, Hygiene-Institut der Universität Bonn und Vorsitzender der Trinkwasserkommission von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, hat mehrfach Enterobacter cloacae im aufbereiteten Trinkwasser aus Talsperren gefunden. Das UBA hat bei Berliner Trinkwasseraufbereitungsanlagen nachgewiesen, dass deren Virusfiltration im Mittel 10.000-fach geringer ist als dies die Trinkwasserrichtlinie der Weltgesundheitsorganisation WHO bei Oberflächenwasser seit 2004 fordert. Das Staatliche Veterinäruntersuchungsamt Krefeld hat in fertig aufbereiteten Trinkwässern aus der Region Aachen humane Rotaviren mit einer Positivenrate von 20% gefunden.

Weitestgehende Filtration des Trinkwassers unverzichtbar!

Die Ultrafiltration kann Viren aus dem Trinkwasser filtern. Dabei entstehen zusätzliche Kosten von nur einem halben Euro je Person und Monat. Eine vorsorgende Gesundheitspolitik muss Infektionsketten durchbrechen. Die Ultrafiltration würde die Kosten im Gesundheitswesen, die Lohnnebenkosten und die Ausfallzeiten am Arbeitsplatz reduzieren, bei allen durch Trinkwasser übertragenen Infektionen.

Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann
Epidemiologe und Freier Wissenschaftsjournalist
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz BBU e.V. Vorstandsmitglied
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND e.V. Arbeitskreis Gesundheit
Deutsche Umwelt- und Gesundheitsinitiative dugi e.V. Partner
Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin IGUMED e.V. Mitglied
Whistleblower-Netzwerk e.V. Vorstandsmitglied
E-Mail
http://www.dugi-ev.de/nrhz_SOD_TW_HOEHN_20080924.pdf
http://www.springerlink.com/content/x6138263qn388085/
http://www.dugi-ev.de/umg%202_2006-Maunula.pdf
http://www.dugi-ev.de/dbu_workshop_20081004.pdf
http://www.dugi-ev.de/umg%202_2006-Soddemann.pdf
http://www.dugi-ev.de/information.html

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