openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Unternehmensverkauf in der Finanzkrise

(openPR) Wer sein Unternehmen verkaufen möchte, darf trotz weltweiter Finanzkrise nicht zögern. Zwar hat sich der Kreis der institutionellen Nachfrager von Venture Capital Gesellschaften ausgedünnt. Allerdings betrifft das überwiegend Anlagegesellschaften, die im großen Stil unterwegs waren und mit Milliardenbeträgen jonglierten. „Im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wird die Nachfragelandschaft von anderen Akteuren geprägt: Gut situierten Existenzgründern und trotz Krise gut aufgestellten Unternehmen, die verstärkt nach Übernahmegelegenheiten suchen und sich insofern antizyklisch verhalten“, erklärt Hans-Peter Gemar, Autor des Buches „Ratgeber Unternehmensverkauf“ und Geschäftsführer der Concess GmbH, die sich im M&A-Geschäft auf die Vermittlung von KMU spezialisiert hat.
So treten jetzt beispielsweise in der aktuell krisengeschüttelten Automobilindustrie Interessenten mit klarem Suchfokus auf Zulieferer in Erscheinung. Der Grund liegt auf der Hand: Perspektivisch wird dem Tief wieder ein Hoch folgen und die derzeit zu beobachtende Marktbereinigung wird die Chancen und Gewinnaussichten der überlebenden Unternehmen deutlich erhöhen.
„Viele Unternehmen stehen (noch) bestens da und die Bilanzen werden Ende des Jahres 2008 durchaus vorzeigbar sein“, so Hans-Peter Gemar. Weil Gewinne die bestimmende Größe für den Unternehmenswert sind, würde eine auf den Stichtag 31. Dezember 2008 vorgenommene Unternehmensbewertung für Verkäufer zu akzeptablen Preisen führen. Da zwischen der Absicht eines Unternehmensverkaufs und der tatsächlichen Realisierung allerdings gut und gerne bis zu einem Jahr oder mehr liegen kann, ist für alle Unternehmenskäufer natürlich die Frage nach der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung von großem Interesse. „Sind die Perspektiven gut oder zumindest stabil, wird einem Verkauf auf Basis der letzten Unternehmensbewertung nichts im Wege stehen“, betont Hans-Peter Gemar. „Sind die Perspektiven durch die Finanzkrise dagegen schlecht, ergeben sich Preisabschläge und der Verkäufer muss dann entscheiden, ob er den geringeren Preis akzeptiert oder die voraussichtlichen schlechten Zukunftsaussichten als verbleibender Eigentümer selbst managt.“ Zumindest hätte er dann Handlungsalternativen und könnte sich für einen aus seiner subjektiven Sicht besseren Verkaufszeitpunkt entscheiden.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 270661
 190

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Unternehmensverkauf in der Finanzkrise“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Concess

Gehalt unter Beobachtung
Gehalt unter Beobachtung
Die Gehälter von Geschäftsführer-Gesellschaftern stehen unter besonderer Beachtung. Sei es, dass sie bei einem Existenzgründer Begehrlichkeiten wecken, sich ein bestimmtes Gehalt durch eine Geschäftsübernahme zu sichern oder dass bei unangemessen hohen Gehältern seitens der Finanzämter eine verdeckte Gewinnausschüttung angesetzt wird, so dass erhebliche Steuernachforderungen entstehen können. „Immer stellt sich die Frage nach der Angemessenheit“, betont Hans-Peter Gemar. Der Geschäftsführer des M + A Dienstleistern Concess ergänzt: „Das eigen…
Verhandelt wird selbst
Verhandelt wird selbst
Die Stimmung im Mittelstand ist optimistisch. Das zeigt eine Umfrage der Concess M+A Partner zum Thema Unternehmensverkauf. Von den 700 Teilnehmern glauben 56 Prozent, dass es kein Problem wäre, einen Käufer für ihr Unternehmen zu finden. Eine genaue Preisvorstellung haben dabei fast alle. Doch ist die eher ein „Bauchgefühl“, als eine konkrete Berechnung. Deshalb würden sich auch 43 Prozent der Befragten über den optimalen Kaufpreis beraten lassen. Ansonsten sind Unternehmer eher eigenständige Macher: 38 Prozent geben an, ihr Unternehmen selb…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Unternehmensverkauf in der Krise Workshop für Unternehmer am 27.1.2009 in FrankfurtBild: Unternehmensverkauf in der Krise Workshop für Unternehmer am 27.1.2009 in Frankfurt
Unternehmensverkauf in der Krise Workshop für Unternehmer am 27.1.2009 in Frankfurt
… die Markteilnehmer für Branchensoftware im Zahnärzte und Ärzte aufgekauft hat und nun in beiden Bereichen absoluter Marktführer ist. „Perspektivisch führt ein Zuwarten beim Unternehmensverkauf bei lang anhaltender Wirtschaftskrise zu erhöhten Risiken bezüglich des Verkaufspreises, da die IT-Branche mehrere erfolgreiche Jahre hinter sich hat und es fraglich …
Concentro Management - Die Chance für die gute Transaktion kommt - entscheidend ist die Vorbereitung
Concentro Management - Die Chance für die gute Transaktion kommt - entscheidend ist die Vorbereitung
… an mittelständische Unternehmer, die den Verkauf ihres Unternehmens planen, derzeit aber ungünstige Rahmenbedingungen vorfinden. Die momentane globale Wirtschaftskrise trifft beim Unternehmensverkauf häufig mit latenten Schwachstellen im Unternehmen zusammen und führt dazu, dass sich Investoren zurückhalten oder die Verhandlungssituation für sich schonungslos …
Bild: Die Finanzkrise bringt IT-Unternehmer die ihr Unternehmen verkaufen wollen ins "grübeln"Bild: Die Finanzkrise bringt IT-Unternehmer die ihr Unternehmen verkaufen wollen ins "grübeln"
Die Finanzkrise bringt IT-Unternehmer die ihr Unternehmen verkaufen wollen ins "grübeln"
Die Frage: Jetzt verkaufen oder nach der Krise, welche Entscheidungskriterien helfen bei der Beantwortung dieser nicht leichten Frage. Perspektivisch führt ein Zuwarten beim Unternehmensverkauf bei lang anhaltender Wirtschaftskrise zu erhöhten Risiken bezüglich des Verkaufspreises, da die IT-Branche mehrere erfolgreiche Jahre hinter sich hat und es fraglich …
Ratgeber Unternehmensverkauf liegt in zweiter Auflage vor
Ratgeber Unternehmensverkauf liegt in zweiter Auflage vor
Unternehmensverkauf ist in Deutschland ein wichtiges Thema, wenn meist auch hinter vorgehaltener Hand. Die wenigsten Verkäufer wollen sich outen, aus Angst vor negativen Reaktionen ihrers Umfelds. Konsequent versuchen viele Inhaber und Geschäftsführer, ihr Unternehmen selbst zu verkaufen. Damit das mangels fachkundigem Wissen nicht in einem Fiasko endet, …
Bild: Unternehmensverkauf zwischen Emotion und Strategie strategisch vorbereiten: Wissen als entscheidender Faktor
Unternehmensverkauf zwischen Emotion und Strategie strategisch vorbereiten: Wissen als entscheidender Faktor
… Partner. Gleichzeitig zeigt die Praxis: Viele Unternehmensverkäufe scheitern nicht am Markt, sondern an mangelnder Vorbereitung. Genau hier setzt ein strukturierter Unternehmensverkauf Kurs an, der Wissen, Orientierung und methodische Klarheit vermittelt. Der folgende Beitrag beleuchtet, warum fundierte Vorbereitung beim Unternehmensverkauf heute unverzichtbar …
Bild: Der Verkauf Ihres Unternehmens - Online-Vortrag am 18. Oktober 2023, 17-18 Uhr
Der Verkauf Ihres Unternehmens - Online-Vortrag am 18. Oktober 2023, 17-18 Uhr
… Marktumfeld.Einen Käufer, bzw. Nachfolger zu finden ist der nächste Schritt. Hierzu wird das Unternehmen anonymisiert auf bestimmte Portale speziell für den Unternehmensverkauf veröffentlicht. Hierbei ist es entscheidend, dass das Unternehmen attraktiv ist und die Kennzahlen dem Suchprofil eines potentiellen Nachfolgers entsprechen. Die Voraussetzung …
Eigentümer beim Unternehmensverkauf im Mittelstand auf der Reise mitnehmen
Eigentümer beim Unternehmensverkauf im Mittelstand auf der Reise mitnehmen
Düsseldorf, den 14. Februar 2017 AVANDIL-Projektleiter Jörg Nieder hat kürzlich einen Unternehmensverkauf eines sauerländischen Metallbaubetriebs erfolgreich abgeschlossen. Seine Erfahrung, Eigentümer emotional abzuholen und eng zu begleiten, hat ihm dabei geholfen. Er weiß: „Ruhe und Gelassenheit führen am Ende zum bestmöglichen Ergebnis.“ Ein Unternehmensverkauf …
Ratgeber Unternehmensverkauf
Ratgeber Unternehmensverkauf
Jährlich stehen in Deutschland schätzungsweise 140.000 Unternehmen zum Verkauf. Viele Tausend Übernahmen scheitern jedoch, weil das Thema „Unternehmensverkauf“ sachlich, methodisch und auch mediatorisch falsch angegangen wird. Bei durchschnittlich zehn Mitarbeitern pro Unternehmen im KMU-Bereich werden so Jahr für Jahr Hunderttausende Arbeitsplätze …
Bild: Wachsende Nachfolgewelle erhöht Bedarf an qualifizierter Ausbildung im M&A
Wachsende Nachfolgewelle erhöht Bedarf an qualifizierter Ausbildung im M&A
Roland Schwarzer Unternehmensverkauf Deutschland GmbH, UVKD®, stärkt den M&A NachwuchsHilden, 25. März 2026Die Roland Schwarzer Unternehmensverkauf Deutschland GmbH, UVKD®, baut ihr Engagement in der Ausbildung junger Talente im Bereich Unternehmensverkauf und Unternehmensnachfolge weiter aus. Seit dem 1. März 2026 unterstützt Herr Younes Al Cabir …
Bild: Enge Begleitung notwendig: Den Unternehmensverkauf erfolgreich gestaltenBild: Enge Begleitung notwendig: Den Unternehmensverkauf erfolgreich gestalten
Enge Begleitung notwendig: Den Unternehmensverkauf erfolgreich gestalten
Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand. Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon betont, dass die emotionale Seite eine wichtige Rolle spielt. Irgendwann ist für jeden Unternehmer die Zeit gekommen, an der er einen Nachfolger an der Spitze sucht. Dies ist häufig aus Altersgründen der Fall, wenn nach einem langen Berufsleben …
Sie lesen gerade: Unternehmensverkauf in der Finanzkrise