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Publik Forum - Peter Rosien - »Ansichten eines Ketzers«

16.11.200818:36 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Publik Forum - Peter Rosien - »Ansichten eines Ketzers«
Peter Rosien: »Mein Gott, mein Glück - Ansichten eines Ketzers«, Publik Forum, Oberursel  2008
Peter Rosien: »Mein Gott, mein Glück - Ansichten eines Ketzers«, Publik Forum, Oberursel 2008

(openPR) »Publik-Forum...zeigt einen kritischen Journalismus, der gegen Intoleranz, Konfessionalismus, Nationalismus, Militarismus, Liberalismus und alle anderen »Ismen« auf Menschlichkeit, auf Sinn und Werte baut. Publik-Forum...stimmt nicht in den allgemeinen Jammergesang über Stillstand und Reformblockade ein. Schuldzuweisung hilft nicht weiter. Wir suchen Lösungen, zeigen Beispiele. Positives Umdenken und konstruktives Aufbrechen ist unsere Sache. Publik-Forum...rüttelt wach, stellt neues Denken und neue Wege zur Diskussion, regt die Phantasie an und Publik-Forum...will, dass die kopfstehende Welt wieder auf die Füße kommt«,
so das Profil des Verlags.

Mit der Veröffentlichung des Buches »Mein Gott, mein Glück - Ansichten eines Ketzers« von Peter Rosien liefert der Verlag abermals einen Beitrag in einer wichtigen gesellschaftlichen Debatte.

Ein neuer Atheismus und ein aggressives Vorgehen von Atheisten bringen nicht nur die Glaubenswelt und die Gläubigen in Aufruhr. Doch der Kampf der Atheisten und der Gegenkampf der Glaubenden drehen sich um Gottes Bart. Denn auf beiden Seiten spielen Gottesvorstellungen und ein Umgang mit den Heiligen Schriften eine Rolle, die überwunden werden können und müssen, um dann auf einer neuen Ebene miteinander ins Gespräch zu kommen.

Peter Rosien, langjähriger theologischer Chefredakteur von Publik-Forum, hat als Essenz seines Glaubens-, Theologen- und Journalistenlebens sein ganz persönliches Gottesbuch verfasst. Unter dem Titel »Mein Gott, mein Glück. Ansichten eines frommen Ketzers« räumt er mit vielen althergebrachten Vorstellungen auf und schafft Raum für einen persönlich begründeten Glauben, der sich gleichwohl auf die biblische Tradition berufen kann.

Dieses Buch wird die aktuelle Debatte beeinflussen. Es wird dem Kampf um den Gottesglauben neue Impulse geben und ihn in Glaubenserfahrungen begründen, die wechselseitig Respekt abnötigen – Glaubenden wie Nichtglaubenden, Christen wie Nichtchristen, Katholiken wie Protestanten. Ein ehrliches Buch, ein aufrüttelndes Buch, ein spannendes Buch. Niemand wird nach der Lektüre einfach zur Tagesordnung übergehen können. Informationen: www.publik-forum.de

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