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CDU stellt sich hinter die BVG-Mitarbeiter

11.11.200820:07 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: CDU stellt sich hinter die BVG-Mitarbeiter
Kai Wegner, Mitglied des Bundestages
Kai Wegner, Mitglied des Bundestages

(openPR) SPD-Beschimpfungen sollen vom eigenen Versagen ablenken

In der Debatte um die steigende Gewalt im Öffentlichen Personennahverkehr haben Vertreter der SPD-Fraktion in der gestrigen Sitzung des Innenausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses nun den BVG-Mitarbeitern eine Mitschuld an der zunehmenden Eskalation zugesprochen. Mindestens 30 % der Übergriffe würden durch die Bus- und Bahnfahrer selbst provoziert, so ein Abgeordneter der SPD-Fraktion. Dagegen wendet sich nun großer Widerstand.

Kai Wegner, CDU-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Spandau:
"Ich halte die Äußerungen der SPD-Fraktion für eine skandalöse Verkehrung der Tatsachen. Damit wird mal wieder ein weiterer Versuch unternommen, von den eigenen Versäumnissen abzulenken. Es mag sicherlich vorkommen, dass auch Busfahrer wegen der sich ständig verdichteten Arbeitszeiten und der zunehmenden Gewaltbereitschaft einiger Fahrgäste nicht immer angemessen auftreten. Dafür habe ich jedoch Verständnis. Anti-Gewalt-Schulungen können da sicherlich hilfreich sein. Damit nun die zunehmende Gewaltbereitschaft zu rechtfertigen, ist ein Schlag ins Gesicht der vielen Busfahrerinnen und Busfahrer. Für diese ausufernden Gewaltexzesse kann es keine Rechtfertigung und keine Entschuldigung geben."

Seit Wochen werden Maßnahmen zum Schutze der Mitarbeiter diskutiert. Nachhaltige Verbesserungen hat der rot-rote Senat jedoch nicht umgesetzt.

Kai Wegner abschließend:
"Die Berliner SPD muss endlich damit aufhören, die Folgen ihrer eigenen Sparpolitik zu überdecken und die Schuldigen bei den Opfern zu suchen. Die BVG-Mitarbeiter machen zu großen Teilen einen verantwortungsbewussten Job. Dabei werden Sie täglich von gewaltbereiten insbesondere jungen Menschen beschimpft und provoziert. Es wäre jetzt an der Zeit, diesen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seitens der politisch Verantwortlichen den Rücken zu stärken und ihnen nicht in den Rücken zu fallen. Nach solchen Aussagen würde ich mich nicht wundern, wenn sich die Täter in ihrem Verhalten bestätigt und sich ermuntert fühlen würden, weiter BVG-Mitarbeiter anzugreifen. Dafür jedoch tragen SPD und DIE LINKE dann die volle Verantwortung."

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