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Wird deutscher Mittelstand zum Demographie-Verlierer?

(openPR) Bevölkerungsentwicklung schafft Handlungsdruck für Rückgrat der deutschen Wirtschaft – Kostenfreie Beratungsangebote nutzen

Düsseldorf, 21. Oktober 2008 - Nach der Meinung von renommierten Wirtschaftsinstituten und Fachleuten droht der deutsche Mittelstand zum Demographie-Verlierer zu werden. Um diese Entwicklung zu verhindern, muss die Personalplanung und -entwicklung von kleinen und mittleren Unternehmen verbessert werden. Erste Ansätze versprechen Erfolge, jedoch bestehen weiterhin große ungenutzte Potentiale in der Beschäftigung der über 50-jährigen. Unternehmer tun gut daran, sich rechtzeitig Hilfe ins Haus zu holen, z.B mit einer qualifizierten demographischen Erstberatung.



In knapp 12 Jahren werden die über 50-jährigen etwa 40 Prozent der Beschäftigten in Deutschland stellen. Diese zunehmend ältere Personalstruktur stellt die Wirtschaft vor große Herausforderungen, die sie zunehmend annimmt: Nach einer Umfrage des Adecco-Instituts von 2007 betrachtet über die Hälfte der befragten Großunternehmen in Europa den demografischen Wandel als eine ihrer größten Herausforderungen, zusammen mit der Globalisierung und dem technischen Fortschritt. So untersuchten immerhin 40 Prozent der Unternehmen die Altersstruktur ihrer Belegschaften. Allerdings geben nur ein Drittel in Umfragen an, dass sie gut auf den demographischen Wandel vorbereitet sind.

Mittelstand kann zum Demographie-Verlierer werden
Noch schwerer als die großen Unternehmen tut sich der Jobmotor der deutschen Wirtschaft, die kleinen und mittleren Unternehmen, mit den demographischen Umbrüchen. In diesen Betrieben mit bis zu 250 Mitarbeitern sind laut Bundesamt für Statistik knapp 70 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten tätig. Diese mittelständischen Unternehmen "laufen mangels vorausschauendem Personalmanagement Gefahr, zu Demographie-Verlieren zu werden", mahnt Ruth Lemmer von der Fachzeitschrift "PERSONAL". Nach der Meinung der Chefredakteurin haben zahlreiche dieser Betriebe großen Handlungsbedarf vor allem bei der Rekrutierung neuer wie erfahrener Fachkräfte, der eigenen Aus- und der betrieblichen Weiterbildung sowie im Wissensmanagement. Wozu auch der Wissenstransfer zwischen Alt und Jung gehört. Die Adecco-Umfrage bestätigt diese Einschätzung: Danach beklagen bereits gut ein Drittel der Unternehmen einen akuten Fachkräftemangel in den Ingenieurberufen. Das liegt auch daran, dass seit den 1990`er Jahren laut Statistischem Bundesamt überproportional viele hochqualifizierte Fachkräfte in das europäische Ausland abwandern. Und im Gegenzug kommen zu wenig "High-Potentials" zu uns, denn die meisten zieht es - laut der aktuellsten Studie des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung - in liberalere und unbürokratischere Wirtschaftsregionen, wie Irland, Großbritannien oder die Schweiz.

Best Ager fördern
Zwar geben knapp zwei Drittel der Unternehmen an, das Wissensmanagement zu fördern, aber von den Beschäftigten über 50 Jahren besucht laut einer Bildungs-Studie der renommierten Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers aus dem Jahr 2006 nur knapp jeder vierte eine berufliche Weiterbildung. Wenn die "Menschen in den besten Jahren" denn überhaupt arbeiten. Hierzulande bleibt nämlich gut die Hälfte der 55-64jährigen zu Hause, in Ländern wie den USA und der Schweiz arbeiten rund zwei Drittel dieser Altersgruppe (Institut der deutschen Wirtschaft aus Köln, 2007). Die Bereitschaft ältere Arbeitnehmer einzustellen, fällt gering aus. Laut EU-Sozialkommissar Vladimir Spidla liegen die Einstellungsraten für Arbeitnehmer ab 55 Jahren in Deutschland mit nur 6,5 Prozent unter dem EU-Durchschnitt von 7,5 Prozent. Andere Länder, wie Irland mit 18 Prozent, die Niederlande mit 16,5 Prozent oder Bulgarien mit 14,5 Prozent, zeigen viel bessere Ergebnisse. Auch bei der Führungskultur bestehen noch erhebliche Defizite: Nur 20 Prozent der "BestAger" geben laut der Adecco-Umfrage an, ausreichend Wertschätzung zu erfahren.

Erste Zeichen der Besserung
Eine Trendwende ist noch nicht in Sicht, aber es gibt positive Ansätze: So ist die Beschäftigung der über 50-jährigen im Rheinland seit dem Jahr 2000 von 37% auf 52% gestiegen (Adecco). Und von den befragten großen Unternehmen plant fast jedes sechste, in diesem Jahr mehr Menschen jenseits der 50 einzustellen als noch 2007. Dies ist auch staatlichen Initiativen zu verdanken. Allerdings ist hier der Verpuffungsgrad meistens hoch. "Unternehmer haben vielfach keine Zeit, Internet-Portale zu besuchen oder Fachbücher zu wälzen", sagt Demographie-Experte und Unternehmensberater Carsten Baye aus
Düsseldorf, der sich seit Jahren für betriebliche Lösungen im Demographischen Wandel einsetzt und zahlreiche diesbezügliche Förderprojekte umgesetzt hat. "Viele Unternehmer betreiben keine langfristige Personalplanung, sie sind an praktischen Lösungen im Hier und Heute interessiert."

Ausbildung von über 270 Demographie-Beratern
Für praktische Unternehmenslösungen und zur Unterstützung einer vorausschauenden Personalplanung sind seit 2005 mit Förderung von Bund, Länder und des Europäischen Sozialfonds im Programm "rebequa" (Regionale Beratung und Qualifizierung) bislang über 250 Demographie-Berater bundesweit ausgebildet worden. Die qualifizierten Fachleute beraten den Mittelstand hinsichtlich der Auswirkungen des demographischen Wandels auf deren Belegschaft und Märkte. Dabei gehen die Demographie-Berater auf die spezielle betriebliche Situation ein und beraten zum gesamten Themenspektrum eines demographiefesten Personalmanagements. Dazu gehören die Erstellung einer Altersstrukturanalyse, ein demographisch-ökonomischer Überblick über die Region und die Entwicklung von Maßnahmen für die Weiterbildung, das Gesundheitsmanagement und die Rekrutierung von Mitarbeitern. Nach einer kostenfreien "DemoFit-Erstberatung" entscheidet das Unternehmen, ob es bei der Umsetzung der angesprochenen Themen auf externe Unterstützung setzt. Diese empfiehlt Personalexpertin Ruth Lemmer: "Die Personalpolitik muss systematisiert werden. Das bedeutet nicht, dass jede kleine Firma einen Personalmanager benötigt. Vieles bieten Berater in guter Qualität an."

Beratung hilft Unternehmen in der Umsetzung
In einer REWE-Filiale in Nordrhein-Westfalen lief es laut Filialleiter Heiner Kötter nicht rund. Spannungen unter den Angestellten und Mangel an Initiative drückten auf die Qualität. Das Resultat: Lehrlinge, die Fehler machten und ältere Arbeitnehmer, die nicht delegieren wollten. Ein Demographie-Berater konnte helfen. Filialleiter Heiner Kötter: "Nachdem mit Hilfe des Beraters das Generations-Problem erkannt war, war es ein Leichtes, die Mitarbeiter zur Zusammenarbeit zu motivieren."

Viel Nutzen konnte auch Horst Klopfenstein von der gleichnamigen Steuerkanzlei aus dem norddeutschen Bad Segeberg bei der DemoFit-Erstberatung durch den Kieler Demographie-Berater Günther Hansen ziehen. "Ich erhielt wichtige neue Erkenntnisse, etwa zum altersspezifischen Leistungsvermögen und dass Ältere anders lernen als Jüngere." Da sich auch für Kanzleien die Personalgewinnung zunehmend schwieriger gestaltet, will der Steuerberater stärker in die Personalentwicklung investieren. Außerdem wird er Arbeitstandems bilden, um das Erfahrungswissen im Betrieb zu halten.

Auch die Führungskräfte eines Industrieunternehmens in Oberfranken haben sich externe Hilfe geholt. Das Unternehmen für Kunststofftechnik hat sich vom Demographie-Berater Ulrich Aumann aus Coburg im ersten Schritt über ein demographiefestes Personalmanagement informieren lassen, da es "für die demographische Entwicklung in Unternehmen wenig konkrete Beratungsangebote gibt". Der bayerische Betrieb erstellt nun die Anforderung an die Folgeberatung.

Beratungsangebot für den deutschen Mittelstand:
Das Programm rebequa hat bis 2008 über 270 Demographie-Berater bundesweit qualifiziert. Unternehmen wenden sich für eine kostenfreie Erstberatung telefonisch an (0211) 54 22 53 - 384 oder stellen Ihre Anfrage online unter http://www.rebequa.de/beraterpool.php.

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