(openPR) Aufklärungsarbeit zur Prohibition leistet vor der Bayernwahl eine neue Zeitschriftenreihe
Neues vom Schelm ist der Name einer neuen Zeitschriftenreihe, die sich zum Ziel gesetzt hat, die angeblich gesicherten Erkenntnisse zu hinterfragen, auf denen sich die aktuellen Prohibitionsbestrebungen stützen, insbesondere die Rauchverbote, die unter dem Deckmantel von Schutzgesetzen daher kommen. Die Idee wurde federführend entwickelt und redaktionell umgesetzt von der Regionalgruppe Bayern des Netzwerk Rauchen e.V. Anlass dazu war nicht zuletzt die anstehende Landtagswahl am 28.9. im Freistaat Bayern, um die Wahlbevölkerung darüber aufzuklären, dass dem von der CSU umgesetzten Totalverbot jede belastbare Grundlage fehlt. Die vierseitige Publikation wird in einer Auflage von 35.000 Exemplaren kostenlos in ganz Bayern in Gastronomie und Tabakwarenhandel verteilt. Die erste Ausgabe, Der Schelm stellt sich vor, thematisiert den aktuellen Verbotswahn und erläutert die Intention der Reihe. Die zweite, Märchen aus 3301 Nacht, wird diese Woche erscheinen. Der Vertrieb erfolgt über Partner der Mittelständischen Unternehmen der Tabakwirtschaft, kurz MUT, die ihre Logistik dem Projekt kostenfrei zur Verfügung stellen. Finanziert wird das Vorhaben durch Spenden und Sponsoren. Alle Ausgaben können auch im Internet unter www.neues-vom-schelm.de kostenfrei heruntergeladen werden.
Der Titel der Reihe Neues vom Schelm deutet mittels der heutigen Verwendung des Begriffes „Schelm“ nicht nur auf eine volksnahe und humorvolle Darstellung von Informationen hin, sondern hat in seinem Doppelsinn auch einen ernsten Ton. Als „Schelm“ bezeichnete man in früheren Zeiten das Schwert des Henkers und später den Henker selbst. Der Name soll auf die gezielte Vernichtung traditioneller sozialer Strukturen hindeuten, die in Folge der Verbote bereits eingetreten und angesichts der Erfahrungen aus dem Ausland noch zu erwarten sind.
Themen der Reihe sind die nach wir vor unbewiesenen Behauptungen, Falschmeldungen und angeblichen wissenschaftlichen Erkenntnisse, auf denen sich die aktuellen Rauchverbote stützen. So fehlt bis zum heutigen Tage jeder Beweis für die Schädlichkeit des so genannten Passivrauchens, was namhafte Wissenschaftler inzwischen mehrfach bestätigt haben. Näheres dazu bringt Schelm No. 2, Märchen aus 3301 Nacht. Genauso verhält es sich mit Umsatzverlusten der Gastronomie, die es ja im Ausland angeblich nicht geben soll, obwohl etwa weit über zehn Prozent aller irischen Pubs seit den dortigen Verboten schließen mussten. Dieses Thema bearbeitet die Sonderausgabe Wirtshaus zum Pleitegeier, die als nächste Nummer erscheinen wird.
Die Regionalgruppe Bayern des Netzwerk Rauchen e.V. nutzt für ihre redaktionelle Arbeit Erkenntnisse, die der Verein in seiner jahrelangen Arbeit gesammelt und gewonnen hat; die Ergebnisse liegen als Veröffentlichungen zur kostenfreien Verwendung vor.
Um diese Informationen möglichst vielen Bürgern zugänglich zu machen, hat das bayerische Team sich das Konzept des „Schelm“ überlegt. Knapp und verständlich werden auf jeweils vier Seiten die einzelnen Themen beleuchtet und mit allen wesentlichen Aspekten dargestellt. Zu detaillierten Informationen führen die umfangreichen Quellenangaben. Die kostenlose Verteilung soll eine weite Verbreitung sicherstellen.
Netzwerk Rauchen e.V. ist die führende deutsche Vereinigung von Rauchern und wendet sich über dieses Thema hinaus gegen jede staatliche Bevormundung, insbesondere Eingriffe in die persönliche Lebensführung.
MUT ist der Zusammenschluss der Mittelständischen Unternehmen der Tabakwirtschaft, die sich ebenfalls gegen die Diskriminierung der rauchenden Bevölkerung wendet.
Weiterführende Informationen finden Sie auf folgenden Internetseiten:
www.neues-vom-schelm.de, Homepage des Projektes „Neues vom Schelm“
www.netzwerk-rauchen.de, Homepage des Netzwerk Rauchen e.V.
www.rauchen-bayern.de, Homepage der Regionalgruppe Bayern des Netzwerk Rauchen e.V.
www.mut4all.de, Homepage der Mittelständischen Unternehmen der Tabakwirtschaft













