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Datenklau mit USB-Sticks verhindern

29.08.200815:03 UhrIT, New Media & Software
Bild: Datenklau mit USB-Sticks verhindern
Sensible Daten auch auf USB-Sticks schützen
Sensible Daten auch auf USB-Sticks schützen

(openPR) „fideAS file enterprise“ hält Daten unter Verschluss

Wenn wieder einmal ein Datenträger verschwunden ist, muss die Meldung darüber nicht aus Großbritannien sein… Derzeit profiliert sich das Vereinigte Königreich jedoch als „Land of Data Leakage“. Wie am Wochenende bekannt wurde, ist aus dem Umfeld des Britischen Innenministeriums ein USB-Speicherstick mit den Daten aller in England und Wales inhaftierten Straftäter abhanden gekommen, der darüber hinaus noch Details von mehr als 30.000 Personen enthielt, die in den letzten 12 Monaten mindestens sechsmal verurteilt wurden. Jetzt laufen also sogar Straftäter Gefahr, zum Opfer eines Verbrechens zu werden. Denn Datenklau ist kriminell.
Es klingt beinahe ohnmächtig, wenn die britische Innenministerin Jacqui Smith im Interview mit BBC den Fall wie folgt erklärt: „Um es ganz klar zu sagen: Diese Daten waren sehr sicher abgelegt, bis sie von unserem Vertrags-Lieferanten in unzulässiger Weise heruntergeladen wurden.“
„Wenn Persönlichkeitsrechte berührt werden, muss man es mit dem Datenschutz ganz genau nehmen. Da reicht es nicht, vertraglichen Vereinbarungen zu vertrauen“, kritisiert Dr. Volker Scheidemann von der Applied Security GmbH. „Schon lange besteht technisch die Möglichkeit, der unerlaubten Umwandlung sensibler Daten in Klardaten, die jeder lesen kann, einen Riegel vorzuschieben.“
Mit „fideAS file enterprise“ bieten die Stockstadter Sicherheitsspezialisten nämlich eine „Data Leakage Prevention“-Lösung an, die solchen Datenklau effektiv verhindert. Was einmal auf geschützten Datenträgern liegt, lässt sich nicht mehr in ungeschützte Bereiche verschieben. Hier schreitet die Software ein und verhindert den Kopiervorgang. Und wer dennoch auf den Datentransport per USB-Stick angewiesen ist, kann ihn mit einem verschlüsselten Bereich versehen. Darin sind die Daten dann ebenso sicher geschützt wie im Netzwerk selbst. „Für welche Einstellung der Nutzer sich auch entscheiden mag – mit unserer Software hätte die tausendfache Verletzung von Bürgerrechten verhindert werden können“, resümiert der Produktmanager.
Weitere Informationen unter www.apsec.de.

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