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Mobiles Arbeiten erhöht die Gefahr von Datenklau

(openPR) Bonn, 19. Dezember 2008 – Die aktuellen Fälle von Datendiebstahl und die unerlaubte Weitergabe persönlicher Daten sind vielfach auch eine Folge der zunehmenden Mobilität bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen. Wie Andreas Beuslein vom Bonner INCLUDED EDV-Service (www.included.de) erklärt, sorgen transportable Geräte wie Notebooks und die übermäßige Nutzung von Austauschmedien wie einem USB-Stick dafür, dass Daten oftmals ungewollt an unberechtigte Empfänger weitergegeben werden. "Die wenigsten genutzten USB-Sticks bieten einen wirklichen Schutz oder gar eine Verschlüsselung, die eine unerlaubte Weitergabe der Daten verhindern könnte", so Beuslein.

Vielfach herrsche auch trotz anderslautender Berichterstattung immer noch der Irrglaube vor, dass nach dem Löschen von Dateien die Daten tatsächlich nicht mehr auf einem Speichermedium vorhanden wären. "In aller Regel werden die Daten erst nach dem Überschreiben mit neuen Dateien oder durch das Formatieren des Datenträgers unwiederbringlich gelöscht." Beim herkömmlichen Löschen lassen sich die Dateien mit marktüblichen Programmen später wieder herstellen.

Der EDV-Experte geht davon aus, dass ein Teil der als "Datenklau" bezeichneten Skandale bei deutschen Konzernen und Banken unwissentlich geschehen ist. Vielfach werden vertrauliche personenbezogene Daten unüberlegt auf DVD, CD, USB-Sticks oder andere externe Speichermedien kopiert, von denen sie später auf andere Rechner übertragen werden können oder nicht selten auch verloren gehen. "Je mehr wir unterwegs arbeiten, auf Datensätze mobil zugreifen wollen oder zwischen Unternehmen und Home Office pendeln, um so größer ist das Risiko, dass Daten in falsche Hände geraten", fasst Beuslein seine Einschätzung zusammen. "Die meisten Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind beim Umgang mit Personendaten trotz aller in der Vergangenheit aufgedeckten Skandale noch immer zu unvorsichtig."

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