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Gesundheitsreform oder Sterbehilfe - Patientenverein fordert Nachbesserungen

16.08.200813:16 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Wien - Die Regierungsparteien sind gescheitert, unter anderem an der Gesundheitsreform. Trotzdem werden die MinisterInnen nicht müde, heftig ihr Amt für die neue Periode anzumelden.

Dabei nimmt sich die Gesundheits- und Familienministerin Dr. Kdolsky kein Blatt vor den Mund. Im Gegenteil, sie blickt auf angeblich große Erfolge zurück. Schönheitsfehler: "Sie"!

Die Bevölkerung und da speziell Patienten und Familien sind da ganz anderer Meinung: "Eine Frechheit, dass Kdolsky nach so vielen Fehlgriffen überhaupt noch daran denkt, künftig wieder in der Regierung zu sein", meint auch der Bundesobmann des Vereins Krebspatienten für Krebspatienten Dietmar Erlacher. Bekanntlich gingen Patienten mit den Ärzten auf die Straße, um gegen diese Gesundheitsreform zu protestieren, wo sie nicht eingebunden wurden.
Auch das halbherzige Rauchverbot in Lokalen, wo der Gewerkschaft mit einem Schandlohn für die passivrauchenden Mitarbeiter die Zustimmung abgekauft wurde, ist einer Gesundheitsministerin unwürdig. Zudem sind schwangere Kellnerinnen, schwangere Gäste, Kinder und Jugendliche der Tabaklobby schutzlos ausgeliefert, meinte Erlacher.

Die beiden Großparteien arbeiten wieder auf eine große Koalition hin. Wozu dann außerordentliche Neuwahlen? Was soll sich denn dann ändern?

In Österreich gibt es jedes Jahr 38.000 Krebs-Neuerkrankungen und 18.000 Krebstote! "Wir fordern die wahlwerbenden Parteien auf, sofort ihr Gesundheitsprogramm auf den Tisch zu legen", verlangt Erlacher. Ganz besonders wird er da auf die angekündigten Einschränkungen bei chronisch Kranken und auf bisher mangelnde Prävention achten. Das sei er den vielen Mitgliedern der Onkologischen Selbsthilfegruppen Österreichs schuldig. Auch berichtet er von über 200.000 monatlichen Zugriffen auf www.krebsforum.at

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