(openPR) Am 27. Juli startet der Kultursommer im Klub:
An acht Sonntagen können Musikfans überm Hafen im Kapitäns-Klub zum Brunch festmachen und dem Gitarren-Virtuosen aus Berlin-Kreuzberg bei Altbekanntem (rockig-bluesig) und bei eigenen Texten zuhören. Wer das nur einmal im Kilkenny am Hackeschen Markt in Berlin Mitte oder im Irish Harp Pub an der Giesebrechtstraße in Charlottenburg erlebt hat, wie die Musikgruppe „30 Finger“ die Luft vor Tausenden von Zuhörern und Fans zum Kochen gebracht hat, will immer wieder dabei sein, wenn der Mitbegründer dieser Band, Peter Gentsch, an der Gitarre Rock- und Blues der 60er und 70er Jahre modern interpretiert. Dazu ist in diesem Sommer reichlich Gelegenheit. Nach dem tosenden Applaus, den der famose Berliner Stimm- und Gitarren-Virtuose Peter Gentsch bei seinem Auftritt im Kapitäns-Klub in Kablow Ziegelei bei Berlin Mitte Juni geerntet hat, wird er den Kultursommer in diesem Klub in Königs Wusterhausen komplett leiten. Der in Kreuzberg gebürtige Barde, 60+, der selbst mit 12 Jahren sein erstes Solokonzert gab und seit einem halben Jahrhundert durch die Konzertsäle des Landes tourt, will Gentsch mit einer Reihe von acht Konzerten vor allem Fans der Musik der frühen 60er und 70er Jahre ansprechen:
Jeweils sonntags zum Late Brunch von 13 bis 15 Uhr nimmt Peter Gentsch die Klampfe in die Hand.
Erstmals am Sonntag, dem 27. Juli 2008 – im Kapitäns-Klub gibt es Lachs zum Frühstück.
Am Sonntag, 3. August 2008 – im Kapitäns-Klub wird zum musikalischen Brunch Freibier spendiert.
Am Sonntag, 10. August 2008 – zum Brunch gibt es ein Piccolöchen für jede Dame gratis.
Sonntag, 17. August 2008 – Fischfreunde finden frisch geräucherte Spezialitäten auf dem Buffett.
Am Sonntag, 24. August 2008 – beim Brunch à la USA wird gegrilltes 500-Gramm-Steak serviert.
Am Sonntag, 14. September 2008 – die Kochkunst der Rheinischen Küche kommt zu Peter Gentsch.
Am Sonntag, 21. September 2008 – Brasilien ruft: mit Feijoada wird der Brunch eröffnet.
Vorerst letztmalig am Sonntag 28. September 2008 – alles in Salsa: Küche pikant, Gentsch charmant.
Ort:
Kapitäns-Klub
Dorfstraße 15
15758 Königs Wusterhausen
Ortsteil: Zernsdorf/Kablow Ziegelei
Peter Gentsch wird – bei freiem Eintritt – an allen acht Sonntagen je zwei mal 40 Minuten open air im Park überm Hafen konzertieren (bei Regen im großen Festsaal). Der Segler aus Leidenschaft, Coach eines Jugendteams der Hobie Cat 16 Klasse, unterstützt mit einem Teil der Erlöse im Kapitäns-Klub junge Seglerinnen, die er als Trainer und Coach fördert.
Mehr über Peter Gentsch:
„The German Leo“ – nannte Leonhard-Cohen-Fan Will Myers aus Montreal den Kreuzberger Blues-Poeten Peter Gentsch bei seinem jüngsten Auftritt mit Gitarre und Gesang im Kapitäns-Klub. Der Bewunderer von „Suzanne“, jener Frau, die auf einer alternativen Farm im Süden von Montreal, Kanada, lebt, kennt Cohen selbst: „Als ich diesen Berliner Sänger im Kapitäns-Klub gehört habe, dachte ich, es sei Cohen, der da vor mir steht.“
Der Rock- und Bluesbarde aus Berlin-Kreuzberg nennt sich selbst ein Kreuzberger Rockfossil. Seit seinem 12. Lebensjahr hat der Autodidakt die Klampfe kaum aus den Händen gegeben, schon mit 13 Jahren erste Auftritte in einer Band bestritten.
Doch auch mit Frank Zander, der zwei Jahre älter ist als Gentsch, haben Gäste im Kapitäns-Klub eine Ähnlichkeit zu Peter Gentsch ausgemacht. Und man könnte weitere Granden der Künstlerszene nennen.
Seit 1963 war Peter Gentsch Mitglied in folgenden Bands: The Kids, Reaction, Mercurys, We Four, Ballads, Hush Now, Whoopees, Panko, Kummer & Elend, Leib & Seele, Chicago Blues Gang, Blues House, Irma La Blues, Berlin Blues Band, Reflex.
Damit stellt sich die Frage: Was macht aus einem Star einen Star? Was hat Zander, was die Fans auch an Peter Gentsch schätzen? Was hat Cohen, was sie an den Auftritten des Kreuzberger Gitarristen und Sängers Gentsch zu euphorischem Jubel veranlasst? Nun, es ist vor allem die Authentizität, der Pathos, dieser Ernst in der Stimme, wenn Gentsch vorträgt. Eine wachsende Gemeinde von Blues und Rock-Freunden liebt den Familienvater und Segler mit Profiambitionen auch deshalb, weil er bei seinen Auftritten nie glamourös zu wirken versucht, immer bescheiden bleibt, den ganzen Einsatz seines musikalischen Repertoirs mit der Besonnenheit eines Komponisten vorträgt, der sich seiner Qualitäten bewusst ist und genau aus diesem Grund die reine Kunst, Musik zu machen und vorzutragen, schätzt und hochhält. Man kann auch sagen: Die Musik ist diesem so bodenständig gebliebenen Star im Blut – und jeder Auftritt von Gentsch ist eine Reise durch ihre schönsten, traurigsten und freudvollsten Seiten, auf die der Zuschauer mitgenommen wird.
Dazu Gentsch über Gentsch: "Ich mag halt einfach jede Art von guter Musik. Angetan bin ich von deutscher rockig-bluesiger Musik. Besonders mag ich Rio Reiser. Vielleicht finde ich ja irgendwann die entsprechenden Partner, mit denen ich ein deutschsprachiges Programm verwirklichen kann. - Time is on my side"
Nun, um solche Ziele zu erreichen, muss ein Star touren. Und das tut Gentsch in Zukunft verstärkt.
Acht mal im KK, später sind weitere Auftritte in der Pipeline: Der Kammermusiksaal der Philharmonie, aber auch die legendäre Stadthalle von St. Johnsbury im Norden New Yorks, an der kanadischen Grenze gelegen. Man muss wissen, dass dort fast alle Stars von Woodstock aufgetreten sind. Die Turnhalle mit dem Charme einer halb verfallenen 30er Jahre Kaserne wurde seit dem legendären Festival zum Revival-Platz par Excellence für Künstler, die in Woodstock Millionen begeistert und noch mehr verdient haben. Unter ihnen: Leonard Cohen.
Aber auch Rolling Stones, Beatles, The Who, Searchers, Animals, Ray Charles, Bo Diddle, John Lee Hooker, Greedence Clearwater Revival, Johnny Cash, Pink Floyd und andere werden dabei sein: Denn wenn Peter Gentsch rezitiert, stehen die „Klassenkameraden“ aus den 60ern und 70ern zumindest auf den Notenblättern im Raum – so sind die Stars der Szene immer um Gentsch versammelt.
Im Internet:
www.30finger.de
www.peter-gentsch.de













