(openPR) Diese Termine sollten sich Deutschrock-Freunde notieren:
Am Sonntag, 21. September und am Sonntag, 28. September singt und spielt Peter Gentsch Lieder des Autors und Journalisten Norbert Gisder im Kapitäns-Klub am Berliner Stadtrand (Dorfstraße 15, 15758 Kablow Ziegelei, Eintritt frei).
Das jüngste Konzert überzeugte die Gäste: „Wish you were here“ von Pink Floyd, „Ring of Fire“, „Mona“ – die 60er und 70er Jahre und mit Ihnen die Hochkultur des Rock, Blues und der Musik von Woodstock bis in die beginnenden 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts waren wieder da, als Peter Gentsch am Sonntag, 14. September im Kapitäns-Klub zum Rock-Konzert in die Saiten seiner Gitarre griff. Um das Kaminfeuer im großen Saal des Klubs begeisterten die kraftvollen Stimmen von Peter Gentsch und Special Guest John Decoy, der sowohl Schlagzeug als auch Gitarre spielte und seine eigenen Texte mit „America“ und „Autobahn“ vortrug. Außerdem on Stage: „Faltenrock“-Altbassist Johannes Meier aus Berlin, der schon in der Chikago Blues Band an der Bass-Gitarre die Groupies zu hysterischen Ausbrüchen verführt hatte.
Der Garten überm Hafen des Kapitäns-Klub lag unter Nieselregen, der den Sonntag in Grau versinken ließ, im Jugendstil-Saal des Klubs (Dorfstraße 15) im kleinsten Königs Wusterhausener Ortsteil Kablow Ziegelei spielten die Alt-Rocker der Musikszene Rhythmen von internationalen Stars mit Millionenauflagen auf gediegenem Eichenparkett von 1874 und vor allem so, wie die Original-Interpreten selbst.
Die Gäste genossen die Intimität dieser ungewöhnlichen Location. So nah kommt man den Musikern sonst selten. Vielleicht ist es das, was den Erfolg der Rock-Konzerte im Kapitäns-Klub ausmacht. Sie haben nicht nur wegen des Werkstatt-Charakters Kult-Status in der Szene.
Zum Finale gab Gentsch Kostproben seiner Interpretationen der Lieder von Norbert Gisder. Der Gründer des Kapitäns-Klubs und der Kreuzberger Rockbarde arbeiten seit Sommer an einer gemeinsamen CD: „Sehnsucht bleibt“, so der Titel, wird in den nächsten Wochen auf dem Markt sein. Schon vorher wird man die deutschen Texte des Romanautors und Journalisten Gisder sowie das, was Gentsch daraus zu Deutschrock feinsten Hintersinns produziert, im Internet auf der Musikseite des Musikers herunterladen können. Als erster Song wurde soeben „Lottoking“, die tragikomische Ballade eines lebenslangen Lottospielers, online gestellt (download und mehr unter: www.peter-gentsch.de ).
„Sehnsucht bleibt“, ein Song, wie von Altmeister Udo Jürgens selbst, aber auch „Girlie hier, Girlie dort“ (dürfte die Ballermänner von Mallorca begeistern), „Lottoking“ (es ist, als würde Udo Lindenberg durch den Saal heisern) sowie „Madame Royale“ (eine Persiflage auf die unnahbare Schönheit mit dem Eis im Blick) haben ihre Live-Feuerproben schon im Irish-Harp, im Kilkenny und an anderen Veranstaltungsorten in Berlin und Brandenburg bestanden.
Im Kapitäns-Klub werden demnächst auch die weiteren Songs von Norbert Gisder zur Aufführung kommen, die auf der CD erscheinen. Gisder erzählt: „14 Liedtexte hat Gentsch zur Vertonung in Arbeit, in den nächsten Wochen wird die erste CD das Kopierwerk verlassen.“ (Termine im Internet unter www.petergentsch.de )
Deutschrock-Freunde dürfen sich darauf freuen. Denn deutscher Rock vom Feinsten ist es, was Gentsch auf seiner ersten reindeutschen CD vorstellen wird. Auch wenn Gisder/Gentsch im Grunde eher einen neuen Stil kreiert haben, den sie in Abgrenzung zu „Lounge“ – „und weil es einfach ein bisschen mehr Tempo gibt“ – „Klub“ nennen.
Gespannt sein dürfen Freunde der Blues-Rock-Rhythmen aber auch auf die nächsten Konzerte im Kapitäns-Klub:
Am Sonntag den 21. September sowie am Sonntag den 28. September jeweils ab 15 Uhr spielen Peter Gentsch, John Decoy und Johannes Meier noch zwei Mal im Kapitäns-Klub. Der Eintritt ist frei und eine einmalige Atmosphäre garantiert – ob im Garten, wo bei schönem Wetter open air konzertiert wird, oder im Saal bei Regen und/oder Kälte … (rms)












