(openPR) Anklage gegen Verantwortliche der AdConti Pharma –
CLLB Rechtsanwälte empfiehlt, der AdConti Pharma gewährte Darlehen zu überprüfen
Die AdConti Pharma warb mit Sitz in Viareggio, Italien, in Deutschland mit hohen Zinsversprechungen. Presseberichten zufolge wurden Interessenten Zinsen von insgesamt bis zu 17 % pro Jahr in Aussicht gestellt. Im Gegenzug sollten die Anleger der AdConti Pharma Darlehen zur Verfügung stellen. Als Sicherheit erhielten sie Bürgschaften der Zuger Bürgschaftskasse. Sofern die Vorwürfe zutreffend sind, wurde den Anlegern allerdings verschwiegen, dass es sich bei der Zuger Bürgschaftskasse um eine Aktiengesellschaft ohne ausreichend Kapital, um die Bürgschaften zu erfüllen, handelt.
Die Verantwortlichen der AdConti Pharma wurden jetzt vor dem Landgericht Düsseldorf wegen Betruges angeklagt. Man geht davon aus, dass die AdConti Pharma nicht mehr am Markt agiert. Die Homepage ist abgeschaltet, eine Kontaktaufnahme zu den Verantwortlichen anscheinend nicht möglich.
Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte empfiehlt Anlegern der Adconti Pharna, mögliche Ansprüche rechtlich prüfen zu lassen. Insbesondere Schadensersatzansprüche gegen die Organe der AdConti Pharma kommen in Betracht: „Da im Zusammenhang mit der Darlehensvergabe Verjährungsprobleme auftreten können, sollten Anleger mit einer Prüfung nicht mehr lange warten“, so Rechtsanwalt Steffen Liebl von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte in München.







