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„Zuerst der Mensch, dann der Staat“

Bild: „Zuerst der Mensch, dann der Staat“
KPWT-Vorstandschef Dr. Franz Kirschner kandidiert als Polit-Quereinsteiger für die FDP bei den bayerischen Landtagswahlen.
KPWT-Vorstandschef Dr. Franz Kirschner kandidiert als Polit-Quereinsteiger für die FDP bei den bayerischen Landtagswahlen.

(openPR) Liberale Politik gestalten – das Unternehmen „Landtagseinzug“

„Zuerst der Mensch, dann der Staat“

Dr. Franz Kirschner kandidiert als Politik-Quereinsteiger für die FDP bei den bayerischen Landtagswahlen / Einzigartige Karriere: Vom Metzgerlehrling, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer zum Vorstandschef der KPWT-Gruppe mit 200 Mitarbeitern



PASSAU – Er hat zielstrebig sein Leben gemeistert: Ob als Metzger, Wirtschaftsprüfer oder erfolgreicher Unternehmer mit 200 Mitarbeitern. Jetzt hat sich KPWT-Vorstandschef Dr. Franz Kirschner (54) ein neues Ziel gesetzt. Er will für die FDP in den bayerischen Landtag einziehen. „Zuerst der Mensch, dann der Staat“, ist sein liberales Credo. Er tritt für die FDP auf Platz zwei der niederbayerischen Liste und im Stimmkreis Passau-Ost als Direktkandidat an.

Die Politik nutzt nach Ansicht von Kirschner die Bürger immer mehr aus. Es sei unerträglich, wie die Leistungsträger in diesem Land mit Steuern und Abgaben direkt und indirekt ausgenommen würden. „Die Menschen aus der Mitte der Gesellschaft erdulden schicksalhaft diese Politik“, wundert sich der FDP-Landtagskandidat. Dieser Frust habe sich in ihm über Jahre angestaut, sagt er zur Motivation seiner Kandidatur. Es sei unerträglich geworden, mit welchen Methoden die Bürger in Bayern überwacht und von vorneherein kriminalisiert würden. „Der Bürger ist inzwischen zum Handlanger der staatlichen Allmacht geworden.“ Angesichts der sprudelnden Steuereinnahmen hätte der Staat bereits 2008 die Chance zu einem ausgeglichenen Haushalt nutzen können. „Der Staat muss beim Sparen bei sich selbst anfangen“, fordert der liberale Polit-Quereinsteiger.

Menschen sollen wieder Vertrauen gewinnen
Kirschners Arbeitstag ist mit der Aufgabe ausgefüllt, Lösungen für Menschen zu finden. Täglich würden die Probleme und Sorgen in diesem Land deutlich vor Augen treten. Aus dieser Lebens- und Berufserfahrung und mit einem starken Willen heraus will er diese Erfahrungen an die Menschen und auch die Unternehmen weitergeben. „Ich setze mich dafür ein, dass die Menschen wieder das Vertrauen und die Chance haben, in diesem Land erfolgreich zu sein.“

Die FDP sei die einzige Partei, welche die Grundwerte des Daseins wie Bürgerrechte, Freiheit, Eigenverantwortung mit Nachdruck vertrete. Wichtiges Ziel sei es, die CSU-Mehrheit im Freistaat Bayern zu brechen. Die unglückliche Figur der CSU bei der BayernLB, beim Transrapid und beim totalen Rauchverbot seien Gründe für die Notwendigkeit einer liberalen Alternative.

Gegen gewolltes Steuer-Chaos
Genug Anschauungsmaterial über das Unvermögen der Politik hat Kirschner in seinem Beruf als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer täglich vor Augen. Mit seiner KPWT Kirschner & Partner Wirtschaftstreuhand AG beschäftigt er über 200 Mitarbeiter, davon 50 Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte an neun Standorten in Bayern (Passau, Augsburg, Burghausen, Eggenfelden, Landau, Landshut, München, Regensburg, Rosenheim und Straubing) und drei in Tschechien und Bozen/Südtirol. Die Undurchsichtigkeit und Ungerechtigkeit in den Steuergesetzen werden laut Kirschner vom Gesetzgeber bewusst geduldet, damit die Bürger möglichst viele Steuern zahlen müssten. „Das Steuer-Chaos ist gewollt.“

Politischer Erfolg vorprogrammiert
Wie sieht er seine eigenen Chancen auf den Einzug in den Landtag? „Eine politische Pleite kann ich mir nicht leisten“, sagt der erfolgreiche Unternehmer. Auf Platz zwei der niederbayerischen FDP-Liste stehen die Aussichten hervorragend auf einen Sprung ins bayerische Parlament – wenn die Liberalen zum ersten Mal seit 14 Jahren die 5-Prozent-Hürde überspringen. „Das Unternehmen Landtagseinzug gelingt“, ist sich Franz Kirschner sicher. Dann will er sich zuerst für die Menschen, dann für den Staat einsetzen.

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