(openPR) Führen die Versorgungsengpässe bei der Betreuung multimorbider Demenzpatienten in eine „menschliche Katastrophe“, wie Ursula von Leyer befürchtet?
Der Präsident der BÄK, namentlich Jörg Dietrich Hoppe, plädiert in diesem Zusammenhang stehend erneut für eine sog. Alzheimer-Abgabe.
Bereits im letzten Jahr hat Hoppe für eine Abgabe auf Medikamente für eine verbesserte Demenzforschung geworben.
Der Vorschlag ist seinerzeit insbesondere bei der Senioren-CDU auf Kritik gestoßen. „Allein der Begriff 'Alzheimer-Abgabe' würde in der Öffentlichkeit zu einer weiteren Diskriminierung von Millionen älterer Menschen führen“, sagte damals der Chef der CDU-Senioren-Organisation, Prof. Dr. Otto Wulff.
Wir haben bereits darüber hier bei openPR berichtet.
Wir nehmen den neuerlichen Vorstoß des Präsidenten zum Anlass, diesbezüglich eine Umfrage durchzuführen. Wir möchten gerne von Ihnen wissen, ob Sie eine Alzheimer-Abgabe begrüßen würden, damit ggf. Versorgungsengpässe bei der Betreuung hochaltriger Demenzpatienten vermieden werden können.
Zur Umfrage >>> http://pflegerecht-datenbank.de/tinc?key=sI4gQLwE













