(openPR) Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) der Universität Duisburg-Essen fordert die Aufwandsentschädigungen der AStA-Vertreter zu senken. In ihrem Programm zur Wahl des Studierendenparlaments der Universität Duisburg-Essen setzen sich die Liberalen für eine Senkung um 13 % ein. Mit diesem Schritt könne die gesamte Studierendenschaft um 13.000 EUR entlastet werden. "Während die Vertreter der Großen Koalition in Berlin sich eine Diäten-Erhöhung nach der anderen genehmigen, finden wir es unverantwortlich, wenn sich studentische Hochschulpolitiker auf Kosten aller Studierenden ein schönes Leben machen", erklärte der LHG-Vorsitzende Bodo Schadrack. Der Liberale Hochschulpolitiker meinte, der AStA solle ein Vertretungs- und Serviceorgan sein, "und kein Selbstbedienungsladen für Studierende mit gescheiterter Hochschulkarriere".







