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LHG München e.V. und Dr. Annette Bulfon: „Forschung sinnvoll fördern!“

26.11.200701:09 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: LHG München e.V. und Dr. Annette Bulfon: „Forschung sinnvoll fördern!“

(openPR) Am 22. November 2007 veranstaltete der Stadtverband der Liberalen Hochschulgruppen München, LHG München e.V., mit Dr. Annette Bulfon, Expertin für Bildung und Forschung im Hochschulbereich, eine Diskussionsrunde mit dem Thema „Forschungsförderung und Stipendien“. In einem Fachvortrag stellte Frau Dr. Bulfon die Stärken und Defizite in der Forschungsförderung und im Stipendiensystem in Deutschland ausführlich dar und stellte sich anschließend den Fragen des Publikums.

Die Zersplitterung der deutschen Forschung in Universitäten und außeruniversitäre Einrichtungen ist ein dramatischer Nachteil für das internationale Renommee der deutschen Forschung insgesamt. Gerade Bayern mit zwei Elitehochschulen vergibt hier riesige Zukunftschancen. Die Forschung- und Entwicklungstätigkeiten im Mittelstand sind gefährdet. Dr. Annette Bulfon, Stellvertretende Vorsitzende des UA Hochschule/Forschung, setzt sich für eine Entbürokratisierung der Förderlandschaft zwischen Bund und Ländern ein. Sie begrüßt den Aufbau eines nationalen Stipendiensystems mit einem angestrebten Zehn-Prozent-Anteil, wie ihn das Land Nordrhein-Westfalen bei der BLK fordert.

Philipp Carlson, Vorsitzender der LHG München e.V., kündigte an: „Die von Frau Dr. Bulfon vorgestellten Lösungen zentraler Probleme im Bereich der Forschungsförderung und Stipendien sind für uns überaus wertvoll. Als liberale Hochschulorganisation sind wir in der Pflicht, auf diese Probleme hinzuweisen und konstruktiv an der Lösung mitzuarbeiten. Wir werden uns zu diesem Thema vor Ort und in den übergeordneten Verbänden verstärkt einbringen“.

V.i.S.d.P.: Philipp Carlson

Liberale Hochschulgruppe München
c/o Philipp Carlson
Lerchenauer Straße 41
80809 München

0176/24618132
E-Mail
www.lhg-muenchen.de

Die Liberale Hochschulgruppe München ist ein Verein, der sich eine liberale Hochschulpolitik und die Interessenvertretung der Studierenden zum Ziel gesetzt hat. Die LHG ist weder parteilich, religiös noch fachlich gebunden. Er steht allen Studierenden offen, die sich zu einer liberalen und toleranten Gesellschaft bekennen. Die zentralen Begriffe des Liberalismus sind für uns Freiheit, Toleranz und Eigenverantwortung. Ideologische Grabenkämpfe und politischen Extremismus an der Hochschule lehnen wir ab. Wir setzen uns stattdessen für eine sach- und vernunftorientierte Hochschulpolitik ein.

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