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Keine Toleranz der Intoleranz

08.02.201312:49 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Keine Toleranz der Intoleranz

(openPR) Liberale Hochschulgruppe verurteilt Anschläge auf Studentenstein und Würzburger Studentenverbindung

Würzburg. Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Würzburg verurteilt die Anschläge auf den Würzburger Studentenstein sowie auf verschiedene Studentenverbindungen auf das Schärfste. „Diese Gewalt gegen vermeintlich Andersdenkende sowie gegen Sachen lehnen wir als liberale Studenten rigoros ab. Die Täter, die aus dem linksextremistischen Milieu kommen, stehen außerhalb unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und haben damit keinen Platz in unserer Hochschulstadt“, erklärt LHG-Vorsitzender Alexander Bagus aufgrund der Geschehnisse in den letzten Monaten. So wurde nicht nur der Würzburger Studentenstein im Ringpark gegenüber der Neuen Universität am Sanderring mit Farbbomben beworfen, sondern unter anderem wurden auch die Häuser der Landsmannschaft Teutonia sowie der freien Burschenschaft Armina attackiert.

Bagus appelliert an die Bürger Würzburgs, solche Taten nicht zu dulden: „Diese Personen stiften Unfrieden in Würzburg und das im Namen von Frieden, Gleichberechtigung und Demokratie. Dabei offenbaren sie sich selbst als Feinde genau dieser Werte! Dem entgegenzutreten ist bürgerliche Pflicht, denn wer keinen braunen Mob am Untermain will, darf auch den roten weder gut heißen noch tolerieren!“

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