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Fünf Jahre Institut für Mathematisches Lernen

07.11.200715:06 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Fünf Jahre Institut für Mathematisches Lernen
Ein Nachmittag im Leben eines rechenschwachen Kindes
Ein Nachmittag im Leben eines rechenschwachen Kindes

(openPR) Rechenschwäche ist im Raum Braunschweig kein unbekanntes Thema mehr

Im Jahr 2002 gründeten Inga Diop und Dr. Michael Wehrmann das Braunschweiger Therapiezentrum für Hilfe bei Dyskalkulie. Heute arbeiten dort zehn Lerntherapeuten. 1000 Beratungen, 500 Untersuchungen und 250 Lerntherapien – so lautet die bisherige Erfolgsbilanz der Einrichtung. Am 16. 11. findet nun anlässlich des Jahrestages ein Studientag statt.



Dyskalkulie ist weit verbreitet

Gut 5% der Grundschüler leiden an Dyskalkulie. Das heißt, in jeder Klasse sitzt rein statistisch ein Kind, dem es durch den regulären Unterricht nicht gelingt, Einsichten in die Welt der Zahlen und Rechenoperationen zu erlangen.

Nach ihrer langjähriger Erfahrung als Dyskalkulie-Therapeuten in Berlin machten es sich der promovierte Mathematik-Didaktiker Dr. Wehrmann und die Gymnasiallehrerin Frau Diop zur Aufgabe, in der Region Braunschweig den rechenschwachen Kindern zu helfen. „Der Informationsbedarf ist enorm“, weiß Frau Diop zu berichten. „Seit unserer Gründung steht das Telefon während der Sprechstunde nicht mehr still.“ Gut 1000 Beratungen konnten so bereits durchgeführt werden.

Rechenschwache Kinder sind weder dumm noch faul

Aufklärung ist eine der Aufgaben des IML. So hat man es häufig immer noch mit dem Vorurteil zu tun, dass fehlende Rechenfähigkeit ein Zeichen mangelnder Intelligenz sei. Dr. Wehrmann widerspricht: „Mathematik ist nicht selbstverständlich, sondern muss erlernt werden.“

Gelingt es einem Kind nicht, den Lernstoff der ersten Klasse verständig nachzuvollziehen – oder hat es gar vorschulische Entwicklungsrückstände – bildet sich häufig eine Dyskalkulie aus. Und so ein Kind kann dann buchstäblich eins und eins nicht zusammenzählen, da es Zahlen nicht als Quantitäten, als ein „wie viel“ denkt.

Wichtig: gezielte Diagnostik

„Ein normaler Schultest hilft nicht bei der Erkennung einer Dyskalkulie“, sagt Dr. Wehrmann, „vielmehr müssen die Denkwege der Kinder untersucht werden, um herauszufinden, was sie wirklich verstanden haben.“ Das IML bietet hierfür eine spezifische Einzeluntersuchung an, erstellt ein Gutachten und lädt Eltern sowie Lehrkräfte zur Fallbesprechung ein. Gut 500 solcher Untersuchungen konnten in den letzten Jahren von Dr. Wehrmanns Team durchgeführt werden.

Therapie: je eher, desto besser

Mit den Fingern zählend und durch Auswendiglernen lassen sich oft die ersten beiden Schuljahre überbrücken. Insbesondere intelligente Kinder werden erst in höheren Klassen leistungsauffällig. Doch je später eine fachliche Hilfe eingeleitet wird, um so länger und mühsamer ist eine Lerntherapie. „Wird man erst in der fünften Klasse aktiv, werden häufig drei Jahre Therapie nötig“, erläutert Inga Diop. „Und die Psyche des Kindes hat dann meist schon einen Knacks. Versagensängste sind keine Seltenheit“, fügt sie hinzu.

Lehrerfortbildung ist wichtig

Wie sollen Lehrkräfte nun die erhöhten Anforderungen für Früherkennung und Förderung bewältigen? Hierfür bietet das IML als offizieller Fortbilder der Landesschulbehörde spezielle Fortbildungen an. „In etwa 100 Veranstaltungen konnten wir bislang gut 2000 Lehrkräfte für diese Thematik sensibilisieren“, betont der Lehrbeauftragte Dr. Wehrmann. „Mittlerweile tut sich etwas und die Schulen stehen dem Problem nicht mehr ganz so hilflos gegenüber wie noch vor einigen Jahren“, ergänzt er.

Dyskalkulie ist behebbar

Gelingt es, die Probleme ernst zu nehmen – und eine angemessene Förderung einzuleiten – kann von den Kindern eine enorme Last genommen werden. Die Erfolgsaussichten einer Lerntherapie sind durchaus gut. Dr. Wehrmann: „Schließt man medizinische Ursachen und eine Lernbehinderung aus, so können wir bei sehr vielen Schüler die Dyskalkulie überwinden.“ Dies bedeutet nicht unbedingt eine Spitzennote – aber auf alle Fälle, dass Mathe für diese Kinder zu einem „normalen“ Fach wird und sie einen Schulabschluss anstreben können, der ihren Fähigkeiten entspricht. „Bei über 200 Schülern ist uns das bislang gelungen“, freut er sich.

Studientag zum Thema Rechenschwäche/Dyskalkulie

für Lehrkräfte, Eltern und andere Interessierte mit folgenden Fachvorträgen:

- Umgang mit dem psychischen Druck bei Lernstörungen
- Frühförderung zur Prävention von Rechenschwäche
- Qualitative Diagnostik der Rechenschwäche
- Stolpersteine im mathematischen Anfangsunterricht
- Was muss nachhaltiger Förderunterricht leisten?
- Diagnostik und Förderung von Legasthenie/LRS
- Dyskalkulie am Gymnasium in der 5./6. Klasse
- Rechenschwäche-Früherkennung im ersten Schuljahr
- Sinnvolles Fingerrechnen zur Zahlbegriffsbildung

Einzelberatung, Büchertisch und Ansprechpartner während des ganzen Tages.

Freitag, 16.11.2007 von 13.00 bis 19.00 Uhr in der Brunsviga, 38106 Braunschweig, Karlstr. 35

Teilnahmegebühr 10 €. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Informationen unter:

http://www.iml-braunschweig.de/Veranstaltungen.html

Kontaktadresse

IML – Institut für Mathematisches Lernen Braunschweig
Diagnostik und Therapie der Dyskalkulie/Rechenschwäche, Eltern- und Lehrerberatung
Steinweg 4, 38100 Braunschweig, Tel. 05 31-121 677 50
Internet: www.iml-braunschweig.de
E-Mail: E-Mail

Wiedergabe honorarfrei, zwei Belegexemplare zu Händen des IML.

(c) Institut für mathematisches Lernen (IML) Braunschweig 2007

Institut für Mathematisches Lernen Rechenschwäche Dyskalkulie Therapiezentrum
Diagnostik und Therapie der Dyskalkulie/Rechenschwäche, Eltern- und Lehrerberatung
Ansprechpartner: Dr. Michael Wehrmann
Pressekontakt: Dr. Michael Wehrmann
Steinweg 4, 38100 Braunschweig
Tel. 0531-12167750
Fax 0531-12167759
Internet: www.zahlbegriff.de
E-Mail: E-Mail

IML

Institut für Mathematisches Lernen Braunschweig

Beratungs- und Forschungseinrichtung zur Diagnose, Therapie und Prävention der Rechenschwäche/Dyskalkulie

* Qualitative Förderdiagnose
* Wissenschaftliche Beratung
* Integrative Lerntherapie
* Spezifische Lehrerfortbildung

Das Institut für Mathematisches Lernen ist eine Facheinrichtung für Diagnose, Beratung und Therapie bei Lernschwierigkeiten im mathematischen Grundlagenbereich. Wir fördern rechenschwache Kinder und Jugendliche, wenn der Rahmen der schulischen Möglichkeiten überschritten wird und beim Schüler keine medizinischen Maßnahmen angezeigt sind.

Schüler mit auffallend „unerklärlichen“ Fehlern beim Rechnen sollten auf eine mögliche Rechenschwäche untersucht werden. Hauptziel der Diagnose- und Beratungstätigkeit unseres Instituts ist es, Dyskalkulie möglichst frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

== Was ist Rechenschwäche? ==

Rechenschwäche (Arithmasthenie/Dyskalkulie) ist eine Lernstörung im Bereich des Erlernens, Verstehens und Anwendens mathematischer Grundkenntnisse. Die Erscheinungsformen und der individuelle Ausprägungsgrad können sehr verschieden und vielfältig sein. Eines haben betroffene Kinder und Jugendliche gemeinsam: Das Verständnis der grundlegenden Logik der Zahlen und der mathematischen Operationen ist nicht oder nur mangelhaft entwickelt.

== Warum hilft Üben nicht? ==

Rechenschwäche ist nicht die Folge von Konzentrationsschwäche oder mangelndem logischem Denkvermögen, sie resultiert weder aus Dummheit noch aus Unwilligkeit. Sie „wächst“ sich auch nicht „aus“: Der Versuch, rechenschwachen Kindern und Jugendlichen aktuellen Schulstoff durch Förderstunden, Nachhilfe und häusliche Übungen zu vermitteln, muss scheitern, da hier gänzlich Unverstandenes eingeübt wird.

Solches Üben ist nicht nur sinnlos und eine Qual für Kind und Eltern, es trägt zudem zu einer sekundären Neurotisierung bei. Muss ein Kind Unverstandenes eintrainieren, reagiert es auf die eigenen, vergeblichen Bemühungen häufig mit Lernabneigung und Matheangst, die sich zu fächerübergreifender Lernunlust und allgemeiner Schulangst ausweiten können.

Charakteristische Symptome der Rechenschwäche:

- Rechnen bleibt häufig ein stetes, stures Abzählen

- mühsam Eingeübtes ist nach Kurzem vergessen

- es wird Unnötiges berechnet (nach 7+8 = 15 wird 7+9 erneut ausgezählt; 8–8 wird gezählt)

- Schlussfolgerungen sind nicht möglich (3+4 = 7; danach wird 13+4 neu „durchgezählt“)

- Rechenerleichterungen können nicht eingesetzt werden (nach 3+4 = 7 wird 7–4 neu abgezählt)

- die Grundrechenarten werden verwechselt

- Einsatz von eigenen, oft selbst erfundenen Rechenregeln (wie z. B. 10+10 = 200, 7+7 = 17)

- Zahlendreher/Zahlreversionen (z. B. 24 statt 42)

- Unverständnis unseres Stellenwertsystems (z. B. 30+25 = 82; 20+5 = 70)

- Malfolgen werden gedichtgleich aufgesagt

- falsche Lösungen werden nicht erkannt; Produktion von „Traumergebnissen“ (200 : 2 = 1)

- Platzhalteraufgaben (analytische Aufgaben wie z. B. x – 4 = 6) können nicht gelöst werden

- bei Textaufgaben zeigt sich völliges Unverständnis (willkürliche Verknüpfung von Zahlangaben)

- rechnerischer und praktischer Umgang mit Größen (Länge, Gewicht, Geld und Zeit) gelingt nicht

- Lernblockaden/Verweigerung und psychosomatische Störungen als Folge ständigen Versagens

== Diagnose der Rechenschwäche ==

Die Diagnose der Rechenschwäche muss es leisten, die individuellen Denkwege der Schüler offenzulegen, denn Rechenschwache haben sich in ihrem Unverständnis oft falsche Strategien im Umgang mit Zahlen und Rechenoperationen angeeignet.

Die Methode der qualitativen Fehleranalyse ermöglicht es, die Quellen der Rechenfehler schrittweise einzugrenzen, bis sich ein individuelles Defizitbild, das persönliche Fehlerprofil, ergibt. Es liefert die Basis für einen speziellen Therapieplan, mit dem die diagnostizierten Defizite systematisch behoben werden. Wir setzen hierfür das Förderdiagnoseverfahren QUADRIGA (Qualitative Diagnose Rechenschwäche im Grundlagenbereich Arithmetik) nach Dr. Wehrmann ein. Unser Diagnoseprogramm schließt Eltern- und Lehrerberatung sowie ein ausführliches Gutachten mit ein.

== Rechenschwäche-Therapie ==

Unsere als Einzel- oder Doppeltherapie durchgeführte Lernintervention orientiert sich an der Lernausgangslage des betroffenen Schülers. In Form einer integrativen Lerntherapie wird von uns ein spezieller Therapieplan erstellt und eingesetzt. Ausgehend von den individuell ausgeprägten Eigenarten und Störungen des Lernprozesses werden angemessene Lehr- und Lernformen gewählt und in der Lerntherapie dynamisch angepasst. Eine in die Therapie integrierte Verlaufsdiagnose überprüft die erzielten Lernfortschritte.

Mathematische Lerninhalte bauen sachlogisch aufeinander auf. In unserer zentralen Interventionsform, dem therapeutischen Lerndialog, wird gesichert, dass der Schüler die mathematischen Argumente – aufbauend auf seiner Lernausgangslage – in ihm adäquaten Schritten nachvollzieht. Diesen Dialog führen mathematisch und pädagogisch-psychologisch ausgebildete Lerntherapeuten, die die mathematischen Grundlagen individuell differenziert darlegen können.

== Rechenschwäche-Prävention ==

Die Grundlagen des mathematischen Begreifens werden in den ersten beiden Schuljahren geschaffen, daher kommt den allerersten Lernschritten große Bedeutung zu. Eine Rechenschwäche kann frühestens Mitte des zweiten Schuljahres diagnostiziert werden. Um die Ausbildung einer möglicherweise drohenden Rechenschwäche zu verhindern, bieten wir zwei therapeutische Instrumente der Lernbegleitung an:

* Präventionsdiagnose zur Untersuchung des Begreifens des mathematischen Schulstoffs in der ersten Klasse,

* Lerntherapeutische Frühbegleitung bei Verdacht auf eine künftige Ausbildung von Rechenschwäche.

== Fortbildungsangebote des IML ==

Wir machen es uns zur Aufgabe, alle beruflich mit diesem Thema konfrontierten Pädagogen, Mediziner und Psychologen über die Bedeutung der Früherkennung, die Möglichkeiten der Prävention und die wirksame Förderung rechenschwacher Schüler zu informieren:

* öffentliche Vorträge und Veranstaltungen,

* Schulvorträge in Fach-/Gesamtkonferenzen,

* ganztägige (Lehrer-)Fortbildungen und

* Studientage an Schulen/Ausbildungsstätten.

Wünschen Sie eine Veranstaltung an Ihrer Schule oder Ihrer Einrichtung, so sprechen Sie uns bitte an.

== Institut für Mathematisches Lernen

Beratungs- und Forschungseinrichtung zur Diagnose, Therapie und Prävention der Rechenschwäche

Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Michael Wehrmann

Pädagogische Leitung:
Inga Diop

38100 Braunschweig
Steinweg 4 (Haltestelle Rathaus)

Telefon 05 31-12 16 77 50
Telefax 05 31-12 16 77 59

E-Mail: E-Mail

Homepage: http://www.zahlbegriff.de


Unsere telefonische Fachsprechstunde
Dienstag bis Donnerstag von 12.00 bis 14.00 Uhr (nicht in den niedersächsischen Schulferien)

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