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Sind Männer wirklich Gesundheitsmuffel

06.11.200713:53 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Sind Männer wirklich Gesundheitsmuffel

(openPR) München, 6. November 2007. Männer gehen nicht gern zum Arzt und kümmern sich weniger um die eigene Gesundheit, so lautet die landläufige Meinung. Das Münchner Gesundheitsportal jameda wollte es genau wissen und fragt nach beim Fränkischen Männergesundheitstag in Nürnberg. Das Resultat zeigt deutlich, dass sich das Thema Gesundheit zunehmend auch zu einem Männerthema entwickelt.



"Ein Indianer kennt keinen Schmerz?"- das lernen Männer bereits in jungen Jahren. Diese Einstellung kann jedoch rasch auf Kosten des körperlichen und seelischen Wohls gehen. Der Stress im Berufsalltag ist bestes Beispiel dafür. Viele Männer begegnen solchen Belastungen lieber mit hohem Kaffee- und Tabakkonsum oder deftigem Essen nach Feierabend. "Eine ungesunde Lebensweise kann das Herzinfarktrisiko stark erhöhen", erklärt Axel Schauder, Sportphysiotherapeut des DSB und Spezialist des jameda blogs.

Männer machen sich fit in Gesundheitsthemen
Die Beschäftigung mit Ernährungs- und Vorsorgethemen wurde noch vor einigen Jahren als absolutes Frauenthema angesehen. Doch die Realität sieht anders aus. Eine aktuelle Umfrage von jameda während der ersten Männergesundheitstage in Nürnberg ergab - entgegen der öffentlichen Meinung - dass Männer in Sachen Gesundheitsvorsorge stark aufholen. "Das starke Geschlecht betrachtet seine Gesundheit zunehmend als lohnende Investition in einen zufriedenen und gesunden Lebensabend", so Markus Reif, Geschäftsführer der jameda GmbH. "Es ist sehr wichtig, auf seinen Körper zu hören und sich regelmäßig vom Arzt untersuchen zu lassen."

Dieser Trend zeigt sich ganz deutlich bei den Vorsorgeuntersuchungen.
Prävention kann dazu beitragen, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und die Heilungschance zu erhöhen. Ein Großteil der befragten Männer gab an, regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen. Dabei stehen Prostatavorsorge und der allgemeine Gesundheitscheck an vorderster Stelle, dicht gefolgt von Hoden- oder Darmkrebsvorsorge. Besonders im Alter wächst das Gesundheitsbewusstsein und die Bereitschaft zur ärztlichen Untersuchung. Während in der Altersklasse zwischen 30 und 50 Jahren 70 Prozent zu Vorsorgeuntersuchungen gehen, lassen sich bei den über 50-jährigen bereits 87 Prozent alljährlich checken.

Mann ernährt sich zunehmend gesund
Die World Health Organisation bezeichnet Übergewicht als weltweite Epidemie. Besonders Männer hatten lang Hemmungen sich mit gesunder Ernährung zu beschäftigen. Das ist jedoch Schnee von gestern. Vitalität bis ins hohe Alter lässt sich sehr gut erreichen, wenn Mann etwas dafür tut. Dabei ist eine gesunde Ernährung von enormer Bedeutung. Das haben inzwischen auch immer mehr Männer erkannt.

Vitamin C-Gehalt eines Apfels, Omega-3-Fettsäuren, gesunde Brotsorten sowie gute und schlechte Fette sind längst keine Fremdwörter für die Männerwelt mehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der jameda GmbH.

Einen detaillierten Überblick über Vorsorge- und Früherkennungstermine verschaffen Sie sich unter ww.jameda.de/blog.

jameda GmbH
Presseservice
Markus Reif
Klenzestr. 57b
80469 München

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