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MUFON-CES, DEGUFO und EXOPOLITIK.org für faire öffentliche Debatte der UFO-Thematik

30.10.200712:30 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: MUFON-CES, DEGUFO und EXOPOLITIK.org für faire öffentliche Debatte der UFO-Thematik
UFO über Belgien, 1990
UFO über Belgien, 1990

(openPR) Über die Frage, ob gelegentlich nicht identifizierte Flugobjekte im Luftraum erscheinen oder nicht, gibt es unter Experten keine Einigung. Die verschiedenen befragten Gruppen, die sich mit diesem Phänomen befassen, sind zu gegensätzlichen Schlüssen gelangt. Einigkeit besteht nur darüber, dass in allen Ländern der Erde Menschen behaupten, Objekte in der Luft oder am Boden gesehen zu haben, die sie nicht identifizieren können.



Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Auffassungen solchen Berichten gegenüber:
1. Es wird davon ausgegangen, dass die Phänomene als neue Erscheinungen überhaupt nicht existieren. Alle Beobachtungen lassen sich auf bekannte Ursachen zurückführen.
2. Die Phänomene sind vollkommen neuartig, sollten wissenschaftlich untersucht und die physikalischen Gesetze ggf. entsprechend erweitert werden.

Entsprechend dieser Vorentscheidung misstraut die erste Gruppe grundsätzlich allen Zeugenaussagen (Skeptiker). Die zweite Gruppe traut den Zeugen zu, das Gesehene ungefähr so wieder zu geben, wie es tatsächlich geschehen ist.

In Deutschland sind Vertreter der ersten Gruppe die CENAP und die GEP, und die Vertreter der zweiten Gruppe MUFON-CES, DEGUFO und EXOPOLITIK. Diese drei Gesellschaften verfolgen unterschiedliche Ziele, aber sie teilen die Überzeugung, dass die vorliegenden Beweise für unidentifizierte Flugobjekte als ein echtes physikalisches Phänomen überwältigend sind.

Gegensätzliche Ansichten können die Debatte bereichern, wenn diese auf eine konstruktive und respektvolle Weise stattfinden. Gerade bei einer so komplexen Thematik wie dem UFO-Phänomen ist der respektvolle Diskurs von größter Bedeutung.

MUFON-CES will Wissenschaftler auf dieses Phänomen aufmerksam machen und veröffentlicht dafür Berichte, die in der jeweiligen wissenschaftlichen Fachsprache abgefasst sind. (Psychologie, Physik, Radartechnik). Es werden Zeugen interviewt und ggf. von Psychologen betreut, Radardaten analysiert und spezielle Messgeräte entwickelt (Magnetometer, automatische optische Scanner) sowie neue theoretische Ansätze diskutiert.

DEGUFO will die Öffentlichkeit über die Existenz des UFO-Phänomens unterrichten. Es werden Zeugenaussagen untersucht und Berichte über Sichtungen in einer speziellen Zeitschrift publiziert.

EXOPOLITIK.org will die Öffentlichkeit auf eine Politik der Geheimhaltung in Sachen UFOs hinweisen, wie sie vor allem in den USA betrieben wird. Publiziert werden u.a. Zeugenaussagen ehemaliger Geheimdienstbeamten, Militär- und Zivilpiloten sowie Angestellte großer Forschungsinstitute.

Die Skeptikerorganisationen GEP und CENAP fühlen sich der Volksaufklärung verpflichtet und publizieren Beobachtungen mit entsprechenden Deutungen, die bei Spezialisten allerdings nicht immer auf Konsens stoßen. Die überwiegende Zahl der angeblichen UFO-Sichtungen stammen von Leuten, die gewöhnliche Himmelserscheinungen Flugzeug, Ballons, Zeppeline, ISS und Disco-Lichter nicht kennen und für UFOs halten. Diese Untersuchungsgruppen leisten somit eine wichtige sozio-hygienische Arbeit.

Einziges Anliegen von CENAP ist das Reduzieren der Sichtungen auf Bekanntes. Dieses Reduzieren erfolgt i.a. durch Behaupten – ohne zu begründen. (beispielsweise „In Greifswald wurde im August 1990 Leuchtmunition abgeschossen, die für UFOs gehalten wurden!“).

Wissenschaftler der MUFON-CES versuchen die wissenschaftliche Methode bei der Identifizierung einzusetzen, die auf Begründen basiert (z.B.: „Die Objekte in Greifswald waren keine Leuchtmunition, weil diese nur 3 anstatt 20 Minuten lang am Himmel bleibt, und eine entsprechende Granate, laut Auskunft der Hersteller, ca. 50 000 DM kosten würde. Über eine militärische Kampagne mit dem Verschießen von insgesamt 700 000 DM hätte das Luftwaffenamt Bescheid wissen müssen. Das Ein- und Ausfliegen kleinerer Objekte aus der Gruppe lässt sich z.Z. nicht erklären.“) Außerdem wurden die MUFON-CES Untersuchungsergebnisse 1995 mit Mitarbeitern des Max-Planck-Instituts für Aeronomie in Lindau diskutiert. Es besteht Konsens, dass diese Erscheinung unidentifiziert bleibt.

Wir, die Mitglieder der MUFON-CES, der DEGUFO und der Deutschen Initiative für Exopolitik, sehen die sachliche öffentliche Debatte derzeit durch die Handlungen des „Centralen Erfassungsnetzes außergewöhnlicher Himmelsphänomene“ (CENAP) gefährdet. CENAP fiel in den letzten Monaten vor allem durch persönliche Anfeindungen, Beschimpfungen und falsche Behauptungen über MUFON-CES, DEGUFO und Exopolitik auf. In kürzlich veröffentlichten Dokumenten der CENAP werden beispielsweise die Wissenschaftler der MUFON-CES als „Vollidioten“ bezeichnet. Der Deutschen Initiative für Exopolitik hingegen bescheinigt CENAP bar jeder Grundlage „sektenähnliche Strukturen.“

Wir werten diese und weitere Äußerungen als den offenkundigen Versuch von CENAP, die öffentliche Debatte der UFO-Thematik durch ein feindseliges Klima zu behindern. In einer pluralistischen Gesellschaft muss es möglich sein, Fakten auf der Basis von gegenseitigem Respekt zu debattieren. Vor diesem Hintergrund geben wir folgende Erklärung ab:

Wir rufen CENAP dazu auf, ihre Denunziationen einzustellen und zur konstruktiven, respektvollen Diskussion zurück zu kehren, damit wieder eine seriöse öffentliche Debatte über dieses umstrittene Thema stattfinden kann.

Da CENAP sich nicht mit den unidentifizierten Phänomenen selbst beschäftigen, erscheinen ihnen die berichteten Luftkämpfe mit UFOs, Entführungen, Entnahme von Implantaten, paranormale Erscheinungen im Zusammenhang mit UFOs als reiner Unsinn. Weil es ihrer Meinung nach UFOs überhaupt nicht gibt, müssen sie sich keine Gedanken über deren Ursprung, über deren physikalische Wechselwirkungen mit der Umgebung (Strahlungen, starke Magnetfelder, gravitative Wirkungen, Bodenabdrücke, Hitze- und Kältewirkung usw.) machen. Im Fahrwasser der Skeptiker treiben oftmals die Soziologen, die sich aufgrund ihres disziplinären Interesses nicht mit den Phänomenen an sich beschäftigen, es bislang aber versäumt haben, die soziale Seite des UFO-Phänomens aus der Perspektive zu betrachten, dass es tatsächlich real sein könnte.

Da Journalisten weder Zeit noch Geld haben, das Phänomen zu recherchieren, und da sie es als ihre Aufgabe empfinden, keine Fragen offen zu lassen, wenden sie sich an diejenigen Personen, die am schnellsten Erklärungen liefern. Weil die Skeptikergruppe CENAP so laut für ihre „UFO-Meldestelle“ Reklame macht, wird angenommen, dass sie am besten über das UFO-Phänomen unterrichtet ist. Dabei kennen sie sich im Wesentlichen nur darin aus, was UFOs nicht sind und was viele Augenzeugen täuscht.

Auch wenn es Skeptikergruppen nicht erkennen können:
Nach 60 Jahren unbezahlter privater wissenschaftlicher Forschung werden sich international Militärs und Regierungen zunehmend bewusst, dass es unbekannte Eindringlinge im Luftraum gibt. Dieses öffentlich einzugestehen, verhindert jedoch das Stigma der Unseriosität, dem sich jeder aussetzt, der das UFO-Phänomen als ein untersuchenswürdiges Problem anerkennt (unabhängig von der Frage, um was es sich dabei handelt).
Unglücklicherweise wird dieses Stigma durch die Arbeit der Skeptikergruppen aufrechterhalten und sogar verstärkt. Sie betreiben damit entgegen ihren Zielen eine gegen-aufklärerische Arbeit.

MUFON-CES e.V.
Dipl.-Phys. Illobrand von Ludwiger
1. Vorsitzender

DEGUFO e.V.
Alexander Knörr, 1. Vorsitzender
Björn Bossing, 2. Vorsitzender

Dtsch. Initiative f. Exopolitik
Dipl.-Dolm. Robert Fleischer
Koordinator

Deutsche Initiative für Exopolitik und Freigabe der UFO-Technologie
Robert Fleischer
Härtelstr. 21
04107 Leipzig
www.exopolitik.org

ÜBER Exopolitik.org:

Die Deutsche Initiative für Exopolitik und Freigabe der UFO-Technologie ist ein nicht-kommerzielles Netzwerk von Menschen, welche sich zum Ziel gesetzt haben, die Geheimhaltung über die außerirdische Präsenz auf der Erde nicht länger hin zu nehmen. Die überwältigenden Beweise für außerirdische Besucher machen die in den Massenmedien geführte Debatte über deren Existenz überflüssig. Es ist höchste Zeit, dass die Menschheit diese Tatsache anerkennt und ihren Platz im Universum einnimmt, den sie mit vielen anderen Rassen teilt.

Wir schließen uns damit den Worten des ehemaligen Verteidigungsministers von Kanada, Paul Hellyer, an, der im Jahr 2005 bei einer Rede an der Universität von Toronto wörtlich sagte:

„UFOs sind so real wie die Flugzeuge, die über unseren Köpfe fliegen. […] Die Geheimhaltung sämtlicher den Vorfall von Roswell betreffenden Angelegenheiten war beispiellos. […] Es ist nun an der Zeit, den Schleier der Geheimhaltung zu lüften und die Wahrheit bekannt werden zu lassen, damit eine echte und informierte Debatte über eines der wichtigsten Probleme stattfinden kann, vor denen unser Planet heute steht."

Unsere Ziele sind daher:

- eine größtmögliche Verbreitung von zuverlässigen Informationen über den gesamten Themenkreis in Zusammenarbeit mit entsprechenden Organisationen weltweit;

- eine schnellstmögliche Beendigung des Informationsembargos der Massenmedien über die zahlreichen Sichtungen und Kontakte, die weltweit immer häufiger stattfinden;

- die Förderung einer offenen, unvoreingenommenen Berichterstattung über die Zeugenaussagen von hunderten ehemaligen Angehörigen der Geheimdienste und Armee, welche sich im Disclosure Project für Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress einsetzen, sowie über die Machenschaften der sogenannten "Schattenregierung", welche außerhalb der weltweiten Legislation operiert;

- eine aktive Teilhabe der deutschen Politik an den internationalen Bemühungen, die Freigabe der UFO-Technologie zu Zwecken der friedlichen, zivilen Energieerzeugung voranzutreiben;

- eine staatlich geförderte, wissenschaftlich fundierte Erforschung des UFO-Phänomens im Allgemeinen sowie der UFO-Technologie und der sogenannten Freien Energie im Besonderen;

- die Einrichtung einer internationalen politischen Kommission auf der Ebene der Vereinten Nationen zur Ergründung der Frage, wie die bislang verdrängte Realität außerirdischer Besucher auf unserem Planeten möglichst schonend in der irdischen Gesellschaft und Gesetzgebung berücksichtigt werden kann;

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