(openPR) … so fragte jüngst der Blog der CENAP-eignen UFO-Meldestelle - http://ufo-meldestelle.blog.de/2014/09/22/gibt-wissenschaftl-ufo-forschungsbedarf-19448530/ . Hier wurde eine GWUP-Arbeit von Rudolf Henke (Sandhausen) erfaßt und Sie können diese als PDF-Datei downloaden. IM GWUP-eigenenMagazin SKEPTIKER Nr.4/95 Artikel vor meinem (WW)-Beitrag „Roswell: Ein ufologischer Absturz“ enthalten. Im Großen und Ganzen ist Rudolf Henke`s Ausführung auch noch im Jahre 2015 gültig. Im Kern geht es bei Henke um die ARD-UFO-Unterhaltungs-Sendung „UFOs – und es gibt sie doch“ vom 24.Oktober 1994. Rudolf Henke geht auf Allan Hendry´s Werk in Form von dem Buch „The UFO Handbook“ von 1979 ein. Rudolf Henke´s Zwischenschlagzeilen in dem Bericht sind erhellend: Glaubwürdige UFO-Berichte fehlen - Keine objektiven Belege – UFO-spezifische Gesetzmäßigkeiten? - Mangel an Übereinstimmungen – Keine unabhängigen Bestätigungen – Die Unvorhersehbarkeit von angeblichen UFO-Erscheinungen – Offene Fragen? - UFO-Logik – Kommerzielle Interessen – Es geht auch (fast) ohne Wissenschaft.
Um es nicht zu verheimlichen -Henke hat auch dies veröffentlicht und dies in einer Phase des Frusts über CENAP, GWUP und MUFON-CES : http://www.skeptizismus.de/henke.html . Dies nachdem er den CENAP REPORT selbstständig in NIGHT LIGHTS umgetauft hatte und diesen „neuen“ CR geraume Zeit auch produzierte. Ich widerum ergriff den Faden und brachte einige Zeit später wieder den alten CENAP REPORT heraus; die Strittigkeiten darum führte Henke zum Ausstieg und zur Anbitterungen an die GWUP und MUFON-CES. Als dies alles scheiterte, machte er sich daran den UFO-Phänomen-Skeptizismus anzumachen.
Als Video: Rudolf Henke versus Johannes von Buttlar etc im östereichischen CLUB2 des ORF!





















