(openPR) Auf die Vorkommnisse in der Universität von Gainesville (Florida) des heutigen Tages (Artikel und Video auf N24.de) erklären der Vorsitzende des RCDS Nordwest – Matthias Christian Bullmahn – und der Geschäftsführer des RCDS Osnabrück e.V. – Alexander Ziegert - äußerst bestürzt:
„Die Meinungsfreiheit wird dort mit Füßen getreten und mit Waffengewalt versucht zu zensieren. Foltermethoden, um unliebsame Fragen verstummen zu lassen, sind uns aus der Weltgeschichte sehr wohl noch negativ im Gedächtnis. Ein Land, welches ein Vorbild an demokratischen Grundsätzen sein will, muss auch bei unangenehmen Fragen die Menschenrechte beachten.“
In dem Video ist deutlich zu sehen, wie der Student Andrew Meyer bei einer Podiumsdiskussion zu Boden gerissen und mit Elektroschockern, sogenannten „Tasern“, gequält wird, obwohl er schon am Boden liegt. Solche Elektroschocks können beispielsweise bei herzkranken Menschen zum Tod führen.
Der RCDS Nordwest und der RCDS Osnabrück fordern John Kerry hiermit auf, sich zumindest bei dem Opfer dieser bestialischen Tat zu entschuldigen, sich von dieser Gewalttat zu distanzieren und die Sicherheitskräfte dafür zur Verantwortung zu ziehen.
Desweiteren werden die Fraktionsvorsitzenden aller Parteien im Deutschen Bundestag sowie alle hochschulpolitisch aktiven Gruppen in Deutschland aufgefordert, dieses Vorgehen scharf zu kritisieren.
„Es ist mir ein Rätsel, warum ein Land, welches ohnehin schon aufgrund seiner Menschenrechtsverletzungen im Fokus der Weltöffentlichkeit steht, sich so etwas überhaupt erlaubt.“, so der Geschäftsführer des RCDS Osnabrück - Alexander Ziegert - abschließend.
Matthias Christian Bullmahn
Gruppenvorsitzender
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