(openPR) „Religiöse Unbildung senkt nach Ansicht von Dr. Eckhard Nordhofen, Dezernent für Bildung und Kultur im Bistum Limburg, das intellektuelle Niveau auf der ganzen Breite. Die aktuelle Biologiedebatte sei ein hervorragendes Beispiel dafür, wohin es führe, wenn hoch spezialisierte Naturwissenschaftler in religiösen Dingen schlicht ungebildet seien, kritisiert Nordhofen in der aktuellen Ausgabe der am Freitag (31.08.) erscheinenden Religionspädagogik-Zeitschrift „INFO“.“, so eine Mitteilung auf Katholisch.de
Quelle: Katholisch.de >>> http://www.katholische-kirche.de/2315_22071.htm
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Obwohl der 01. April noch in weiter Ferne liegt, können wir diese durchaus ernst gemeinte These auf der o.a. Page entnehmen. Ein weitergehender Kommentar scheint entbehrlich zu sein, es sei denn, der Dezernent hat für seine These halbwegs plausible „Beweise“. Allein der Hinweis auf die höchst brisanten Fragen etwa der Biologiedebatte dürfte für sich genommen wohl kaum ausreichend sein, die mit einem kritischen Zeitgeist auch gegenüber den Thesen der Kirchen ausgestatteten Naturwissenschaftler zu kritisieren. In einem säkularen Verfassungsstaat ist eine Wertepluralität nicht nur wünschenswert, sondern geradezu konstitutiv.




















