(openPR) Bonn - 40 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland gehen nicht zur Wahl. Weder Europawahl, noch zur Bundestagswahl, Landtagswahl oder Kommunalwahl. Sowohl die Parteipolitiker, als auch sämtliche Medien wissen nicht warum Millionen Bürger nicht wählen gehen. Doch, ein wesentlicher Grund ist die zunehmende Politikverdrossenheit und jeden Tag kommt ein weiterer Beitrag der Absurditäten in diesem Land hinzu. Die Politiker und die Beamten scheinen das Grundübel dieser Situation zu sein.
Auf www.absurdistan-online.de findet der User genügend kritische Textbeiträge über die Verärgerung der mündigen Staatsbürger. Ein Forum der Aufrechten war längst überfällig. Ob es der berühmte Denkzettel gegen Politiker, oder Wut und Zorn über verfehlte Politik der staatlichen Macht ist, Fakt ist: Die Demokratie ist durch die geringe Wahlbeteiligung in Gefahr. Es ist ein Alarmzeichen für die ungefestigte Demokratie unseres Staates, aber auch für Europa. „Die Menschen in unserem Land wollen endlich ihren Unmut beim Namen nennen können und sich gemeinsam zur Wehr setzen“, so der Initiator der Homepage und Journalist Wolfgang Nitsche. Die Linkspartei ist keine Alternative für den Ausdruck von Ohnmächtigkeit. Wer möchte noch Kinder in die Welt setzen, deren katastrophale Zukunft schon jetzt fremdbestimmt wurde? Der Staat ist Pleite, total verschuldet und Millionen Menschen haben berechtigte Existenzängste und leben weit unterhalb des Existenzminimums. Trotzdem werden jährlich über 30 Milliarden Euro Steuergelder vom Staat verschwendet und kein Verantwortlicher haftet dafür.
Jeder verdrossene Nichtwähler kann im Forum über sein Unverständnis, oder auch über seine persönlichen Absurditäten der Politiker, schreiben und sich mit Gleichgesinnten austauschen. Die Homepage www.absurdistan-online.de ist der erste Schritt, die Verärgerung über unsere Politiker und Staatsdiener öffentlich zu machen und auch anzuprangern. Unterstützung finden hier auch vorallem die kritischen Medien. So wird die Online-Redaktion der NichtWählerPartei regelmäßig Meinungsumfragen durchführen und die Betroffenheit der Bürger entsprechend kommentieren. Schilda ist überall und so lautet der Slogan von Absurdistan auch „Schlimmer geht's nimmer!“ wuv

