openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Das Vorbild Jesus – und warum die Menschen ihn bis heute nicht verstanden haben

26.07.200713:25 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Das Vorbild Jesus – und warum die Menschen ihn bis heute nicht verstanden haben

(openPR) Das Buch „Die Seele Gottes“ geht mit den christlichen Konfessionen hart ins Gericht

Schaut man sich den Büchermarkt an, so scheint das Thema „Religion und Christentum“ ausdiskutiert zu sein. Wozu noch ein weiteres Buch? Wer Helmut Rittirsch´s Buch „Die Seele Gottes“ liest, findet darauf eine Antwort, denn was der ehemalige Pastor uns in seinem Buch anbietet, ist für die meisten Gläubigen schwerstverdauliche Kost.



Bereits der folgende Satz wird von manchem womöglich als skandalös bezeichnet werden: „Es gibt keinen objektiven Standpunkt“, schreibt Rittirsch, „denn alles durchläuft zuerst unsere ganz persönliche Wahrnehmung und verliert dadurch seine ursprüngliche Unschuld.“ Rittirsch provoziert. Doch jeder Satz ist wohlüberlegt und zieht den interessierten Leser in seinen Bann. Man merkt, dass die Dinge hier nicht einfach nur behauptet werden, nein, sie sind durchlebt und bis ins letzte Detail durch die eigene Betroffenheit geadelt.

Weiter heißt es da: „Wie konnten wir nur je auf die Idee kommen, dass wir glaubten zu wissen, wer oder was Gott ‚da draußen’ wirklich ist?“ Rittirsch´s engagiertes Erstlingswerk kommt erfrischend wagemutig daher, ist aber auch provozierend und an manchen Stellen sollte man es gleich zweimal lesen, denn die Sätze sind gehaltvoll, der Stil ist klar, detailliert, ehrlich – jedoch niemals oberflächlich. Gerade dadurch wird man angehalten, genauer zu lesen, und den beschriebenen Dingen ausführlich nachzuspüren. Das Buch erfüllt einen an sich selbst gesetzten Anspruch mit Bravour: Es ist gründlich, und dadurch im wahrsten Sinne des Wortes „anspruchsvoll“, dazu ist es authentisch, verspielt, eloquent, und doch niemals belehrend. Rittirsch hebt hervor, dass es im Grunde nie seine Absicht war, die Kirche anzugreifen. „Es geht einzig und allein um den Widerspruch in Wort und Tat, den insbesondere die christlichen Gemeinschaften noch heute an den Tag legen.“ Es muss aber gar nicht die christliche Kirche sein; überall dort, wo Unaufrichtigkeit und Selbsttäuschung herrscht, ist es erforderlich, seine Stimme zu erheben. Es ist ein nur allzu menschliches Problem, dem wir hier nachspüren dürfen, mit dem Ziel, schließlich zu mehr Authentizität und Ehrlichkeit im Umgang mit uns selbst und unserer Umwelt zu gelangen.

Wer ist der Autor?
Helmut Rittirsch war viele Jahre Mitglied einer strengen, konservativen Glaubensgemeinschaft. Erst nach und nach gelang es ihm, sich neuen, weiteren Horizonten zu öffnen, einfach dadurch, weil ihm mehr und mehr deutlich wurde, wie wenig das, was er glaubte, mit seiner ‚inneren Wahrheit’ zu tun hatte.
„Natürlich“, so Rittirsch, „kann und soll jeder glauben, was er möchte“. Doch ließe sich nur allzu leicht beobachten, dass unzählige Menschen sich selbst gegenüber unehrlich sind. Schon viel zu lange haben sie nicht mehr danach gefragt, ob sich ihre Glaubensüberzeugungen ‚authentisch’ anfühlen. Oder in wie weit diese überhaupt noch gegenüber dem eigenen inneren, intuitiven Wissen haltbar sind. Doch dieses Wissen gilt es, wieder zu erwerben, oder besser – es wiederzuentdecken. Das Buch „Die Seele Gottes“ rührt an tief in uns liegende Grundsatzfragen, die letztendlich jeden betreffen. Doch die Erörterung dieser Fragen geschieht hier – und das macht die Stärke dieses Buches aus – auf beinahe unwiderstehliche, überaus konsequente und folgerichtige Art und Weise: „Wenn wir Gott erleben wollen, dann geht das wohl nur über uns selbst.“

Dabei unterzieht das Buch die allgemeine Wahrnehmung der Menschen einer eingehenden Prüfung. Auffallend schnörkellos und ohne jede Schönfärberei werden die Glaubensmuster der Christen als Spiegelbild und Wunschgebilde der eigenen Entscheidungen entlarvt. Diese werden niemals von außen (also von Gott) an uns heran getragen, sondern tragen immer und ohne jede Ausnahme den Stempel unserer „menschlichen Angewohnheiten“ und unserer eingeschränkten, engen Blickrichtungen. Rittirsch setzt aber dabei noch einen drauf: „Es kann ja gar nicht anders sein – und warum auch sollte es anders sein?“ Und genau dieser Punkt trifft – und ist vielleicht die entscheidende These in diesem Buch. Denn letztlich sind es die Menschen selbst, die sich zu ihrer „ihnen innewohnenden Göttlichkeit“ wieder neu bekennen müssen, gleichzeitig aber auch zu ihrer Unvollkommenheit. Das Leben ist ein Werden, kein Stillstand; eine Weiterentwicklung, jedoch kein fest stehender, endgültiger Standpunkt.

So sind wir Menschen folglich eingeladen, uns selbst als die „Seelen Gottes, die wir sind“ (so Rittirsch´s provokanter Ansatz) frei zu entfalten, und unser Leben nicht nach feststehenden, dogmatischen und lebensverneinenden Glaubenssätzen einzuschränken. Nein, unsere Kreativität ist gefragt, und eben auch genau die Art und Weise, wie wir jene Impulse, die von innen (oder eben von Gott) kommen, nach außen umsetzen werden. „Gott kommt nicht am Menschen vorbei“, heißt es dazu im Buch, und der Mensch sollte endlich damit beginnen, seine „Göttlichkeit“ anzuerkennen und mutig etwas damit anzufangen.

Die Kontroversen und das Veto der christlichen Kirchen scheinen hier vorprogrammiert. Denn was – so fragt sich der Christ – bleibt am Ende noch von ‚seinem Gott’ übrig, wenn alles, was er bisher geglaubt hatte, den eigenen Wünschen, menschlichen Vorstellungen oder gar Angstgebilden entspringt?
Helmut Rittirsch entzieht sich dieser Frage nicht. Er berichtet ehrlich und völlig ungeschminkt von seinen eigenen Ängsten, insbesondere jener Existenzangst, die ihn bereits als kleines Kind gepeinigt und schier in die Verzweiflung getrieben hatte. Dennoch wusste er, dass dabei etwas geschah und noch geschieht, dass sich in ‚keinen menschlichen Rahmen einfügen lässt’. Genau an dieser Schwelle nicht stehen zu bleiben, sondern sich seinen Ängsten, seinen Wünschen, seinen Schattenseiten zu stellen, scheint hier die unumgängliche Aufgabe und ein Muss für all diejenigen zu sein, die sich mit „Oberflächlichkeiten“ und „menschlicher Begrenztheit“ nicht mehr länger zufrieden geben wollen, so Rittirsch.

Hierzu schreibt er weiter: „Mein Ziel ist es, dem Leser zu verdeutlichen, wie sehr wir uns oft in ‚gedachte Sackgassen’ begeben, ohne die Konsequenz oder gar die Widersprüche dieser engen Standpunkte zu begreifen. Das Dogma scheitert ja an seinen eigenen Wider- und Ansprüchen, die es selber weder durchschaut, noch überhaupt aufrecht erhalten kann; denn das christlich-konservative Denken weicht schon immer der Frage aus, wer es denn überhaupt ist, der da in uns die Entscheidungen fällt und eine Wahl trifft“. Im Buch „Die Seele Gottes“ kann man auch nachlesen, wie ein westlicher Denker mit östlichen Weisheiten in Verbindung kommt. In welche Richtung er sich dadurch bewegt, ist mitreißend und spannend. Die Suche nach dem „ersehnten Kontext", zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Immer weiter entwickelt sich dabei die aufkeimende Einsicht, dass das „Göttliche" in einer völlig anderen Art und Weise an die Menschen herantritt und vollkommen anders beschaffen sein muss.

Helmut Rittirsch
Die Seele Gottes
Von der unendlichen Weite bei der Suche nach Gott
ISBN 3-937568-73-5, 244 Seiten, 16,80 €, spirit Rainbow Verlag, Aachen.
Autorenhomepage: www.dieseelegottes.de

Rückseitentext

Dieses Buch ist außergewöhnlich, denn es schildert auf spannende Weise die Suche nach dem Sinn des Lebens. Erzählt wird die Geschichte eines ehemaligen Pastors, der bereits von Kindesbeinen an auf der "Suche nach Wahrheit" war. Schon als kleiner Junge wurde er immer wieder mit Gefühlen und Eindrücken konfrontiert, für die er keine passenden Worte finden konnte, doch spürte er zunehmend, dass hier etwas Außergewöhnliches, nicht "Normales" geschah. Er beschließt zu forschen und findet zum Christentum, zur Philosophie, zur Psychologie, zur Esoterik und zu östlichem Gedankengut. Im Laufe seines Lebens und nach dem Studium von annähernd 10.000 Büchern wird ihm nach und nach klar, dass es um eine Wahrheit geht, für die es keine Worte gibt. Und dass die Begegnung mit Gott rein gar nichts mit dem zu tun hat, was wir Menschen nur allzu gerne glauben wollen. Der Leser wird auf packende Weise eingeladen, sich auf die „unendliche Weite“ einzulassen, die in uns allen wohnt und in welcher die „Entdeckung Gottes“ lauert, die wegen ihrer Unbeschreiblichkeit in keinen menschlichen Vorstellungsrahmen einzufügen ist.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 148571
 1406

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Das Vorbild Jesus – und warum die Menschen ihn bis heute nicht verstanden haben“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von spirit Rainbow Verlag

Bild: Buchvorstellung Walter Baumgartner »Die positive Macht des Karmas«Bild: Buchvorstellung Walter Baumgartner »Die positive Macht des Karmas«
Buchvorstellung Walter Baumgartner »Die positive Macht des Karmas«
Format 10,5 x 14,8 cm ISBN 978-3-940700-90-2 Preis € 5,90 [D] / € 6,10 [A] »Ist Dein Leben vorherbestimmt?« »Warum haben gute Menschen oft so viel Pech?« »Weshalb gerätst Du immer wieder in Beziehungen voller Leid?« Wenn diese essentiellen Lebensfragen Deine täglichen Begleiter ohne Antwort sind, oder wenn Du schon immer wissen wolltest, was die größte Kraft in unserem Universum ist, die Du für Dein Lebensglück und Deinen Erfolg sofort nutzen kannst, dann ist »Die positive Macht des KARMAs« genau für Dich geschrieben! Die Lektüre dieses Buc…
Bild: Buchvorstellung Lidia Nani »Azra - Die Perle«Bild: Buchvorstellung Lidia Nani »Azra - Die Perle«
Buchvorstellung Lidia Nani »Azra - Die Perle«
Format 10,5 x 14,8 cm ISBN 978-3-940700-90-2 Preis € 5,90 [D] / € 6,10 [A] »Wer bin ich?« »Wer du bist? Dies wirst du niemals herausfinden, wenn du verschlossen in deiner Muschel bleibst. Wer du bist, wirst du nur herausfinden, wenn du dich öffnest!« Lidia Nani erzählt die Geschichte der schüchternen Perle Azra, die ihre vertraute Muschel und geliebte Insel verlässt, um sich auf die Suche nach sich selbst zu machen. Diese wunderbare Fabel lädt mit ihren Metaphern und Bildern zum Nachdenken, wachrütteln, Mut machen oder einfach nur zum Träu…
27.09.2018

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Hamburgs Bischöfin spricht auf in-fuehrung-gehen.de über Freude an Führung und Vertrauen in FührungBild: Hamburgs Bischöfin spricht auf in-fuehrung-gehen.de über Freude an Führung und Vertrauen in Führung
Hamburgs Bischöfin spricht auf in-fuehrung-gehen.de über Freude an Führung und Vertrauen in Führung
… sinnvoll zu sein, heute Jesus als Manager propagieren zu wollen. Wir sollen die Jesus-Geschichten lesen, auch das Staunen, dass er als Sohn Gottes und Christus bezeichnet wird, dass Menschen sich ihm ganz anvertrauen und unterordnen, dass er die himmlische, göttliche Welt in sich birgt, das ist weit mehr als mit Management gemeint sein kann. Und ich …
Bild: Heinz-Werner Kubitza publiziert neues Jesus-Buch bei Tectum: „Jesus ohne Kitsch“Bild: Heinz-Werner Kubitza publiziert neues Jesus-Buch bei Tectum: „Jesus ohne Kitsch“
Heinz-Werner Kubitza publiziert neues Jesus-Buch bei Tectum: „Jesus ohne Kitsch“
Nach einem Jesusbild ohne Kitsch muss man lange suchen. Jesus wird selbst von Kirchenfernen als eine Art vorbildlicher Mensch, großer Humanist und Menschenfreund gesehen. Heinz-Werner Kubitza, selbst Theologe, zeigt die vielfältigen Unzulänglichkeiten und Irrtümer dieser „am meisten überschätzten Figur der Weltgeschichte“ auf. In den meisten Jesusbüchern …
Bild: CD-Neuveröffentlichung 24.11.14, OehmsClassics: Arcis-Vocalisten: C.H. Graun – Der Tod Jesu, PassionsoratoriumBild: CD-Neuveröffentlichung 24.11.14, OehmsClassics: Arcis-Vocalisten: C.H. Graun – Der Tod Jesu, Passionsoratorium
CD-Neuveröffentlichung 24.11.14, OehmsClassics: Arcis-Vocalisten: C.H. Graun – Der Tod Jesu, Passionsoratorium
… von Carl Heinrich Graun aufgenommen. Die vorliegende CD-Produktion ist bereits die dritte Zusammenarbeit mit dem Label OehmsClassics. Im Mittelpunkt des Werkes steht Jesus als Menschenfreund und Vorbild. „Der Tod Jesu“ – eine Auftragskomposition von Prinzessin Anna Amalia aus Weimar, der jüngsten Schwester von Friedrich Wilhelm II. – stieß nach seiner …
Kirchensprecher Frerich Görts gedenkt Mutter Teresa
Kirchensprecher Frerich Görts gedenkt Mutter Teresa
… Mutter Teresa am 26. August 2010 äußerte sich Staatssekretär a.D. Frerich Görts über das christliche Engagement der katholischen Ordensschwester. „Ihr Dienst am Nächsten war vorbildlich. Ein jeder gläubiger Christ, ungeachtet seiner individuellen Konfession, sollte sich ein Beispiel an ihr nehmen“, so der Sprecher der Kirche Jesu Christi der Heiligen …
Bild: Pater Flavian erzähltBild: Pater Flavian erzählt
Pater Flavian erzählt
… unterwegs, um das Evangelium zu verbreiten. Aber nicht nur durch Worte, sondern auch durch die gelebte Tat. Das ist es, was ihn authentisch macht und ihm in den Herzen vieler Menschen einen besonderen Platz bereithält. Bei ihm merkt man, dass er das, was er predigt, auch lebt und dass es ihn glücklich macht, aus dieser Gottgeborgenheit wie aus einer Quelle …
Matriarchatsforschung führt zu wegweisendem Jesus-Bild
Matriarchatsforschung führt zu wegweisendem Jesus-Bild
… Was Jesus wirklich beabsichtigte, war nicht nur die Abschaffung männlich geprägter Herrschaft, sondern auch die Etablierung völlig anderer Umgangs- und Verhaltensmuster unter den Menschen. Er selbst hatte sie vorgelebt. Woher hatte Jesus diese Liebesethik, die er mit vielen gleichnishaften Erzählungen veranschaulichte? Diese Frage stellt Christa Mulack …
Bild: Wahre Geschichten über Glaube oder Zufall - Eine spirituelle LektüreBild: Wahre Geschichten über Glaube oder Zufall - Eine spirituelle Lektüre
Wahre Geschichten über Glaube oder Zufall - Eine spirituelle Lektüre
… wurde schon in ihrer frühesten Kindheit durch ihre Mutter gelegt. In ihrem weiteren Leben eignete sie sich durch das Bibelstudium, vielerlei spirituelle Lektüre und vor allem durch weise Menschen, die ihr in Glaubensfragen ein großes Vorbild waren, ein tieferes Wissen an. Sie setzte dies im Laufe ihres Lebens mit Erfolg in die Praxis um und möchte anderen …
Bild: Buch-Neuerscheinung: Der Mensch Jesus und der ungläubige ChristBild: Buch-Neuerscheinung: Der Mensch Jesus und der ungläubige Christ
Buch-Neuerscheinung: Der Mensch Jesus und der ungläubige Christ
… sich mit dem Glaubensbekenntnis schwertun, da sie die dortigen Aussagen nicht mittragen können: Ungläubige Christen werden sie genannt. Denn vor allem ist dem aufgeklärten Menschen die dahinter stehende Annahme eines mit einem Willen begabten Schöpfergottes zunehmend fremd.Hier gelingt es dem Autor, das sprichwörtliche „Kind“ aber nicht mit dem Bade …
Bild: Feiern, beten, Gott erleben – 2000 Jugendliche beim Teenagermissionstreffen in Bad LiebenzellBild: Feiern, beten, Gott erleben – 2000 Jugendliche beim Teenagermissionstreffen in Bad Liebenzell
Feiern, beten, Gott erleben – 2000 Jugendliche beim Teenagermissionstreffen in Bad Liebenzell
… Teilnehmern, Jesus als Vorbild für ihr Leben zu nehmen: „Für Christen ist Jesus die Topantwort auf die Frage nach der Wahrheit.“ Wie die Botschaft von der Liebe Gottes Menschen auf der ganzen Welt verändert, berichtete Simon Herrmann. Er arbeitet als Missionar auf der Insel Manus in Papua-Neuguinea und ist zurzeit mit seiner Familie in Deutschland. „Über …
Jugendinitiative Hoffnung startet das Aktionsjahr 2011
Jugendinitiative Hoffnung startet das Aktionsjahr 2011
… ganze Jahr 2011 wird es unter verschiedenen Oberthemen (z.B. Visitoren, Butterbrotbande, Weihnachtsleuchter) sozial-diakonische Aktivitäten von Jugendgruppen geben. „Jugendliche gehen vorurteilsfrei auf Menschen jeden Alters, jeder Nation und jeder Religion zu und bezeugen ihnen damit die Liebe Gottes“, so Koordinator Pastoralreferent Veit Claesberg …
Sie lesen gerade: Das Vorbild Jesus – und warum die Menschen ihn bis heute nicht verstanden haben