Kirchensprecher Frerich Görts gedenkt Mutter Teresa
(openPR) Anlässlich des 100. Geburtstages von Mutter Teresa am 26. August 2010 äußerte sich Staatssekretär a.D. Frerich Görts über das christliche Engagement der katholischen Ordensschwester. „Ihr Dienst am Nächsten war vorbildlich. Ein jeder gläubiger Christ, ungeachtet seiner individuellen Konfession, sollte sich ein Beispiel an ihr nehmen“, so der Sprecher der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Deutschland.
Mutter Teresas Engagement für Sterbende, Waisen und Kranke entspräche dem Vorbild, dass Jesus Christus selbst einst vorgelebt hatte. Wohltätiges Engagement sei Aufgabe aller Christen, betonte Görts. Der gegenseitige Respekt christlicher Glaubensgemeinschaften und die Zusammenarbeit der Kirchen zwecks humanitärer Hilfe seien notweniger denn je.
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Ein Merkmal der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist die Tatsache, dass sie nahezu ausschließlich von ehrenamtlichen, unbezahlten Laienpriestern geführt wird. Die Erste Präsidentschaft, die aus drei Männern besteht, sowie der Rat der Zwölf Apostel leiten die weltweite Kirche, die ihren Hauptsitz in Salt Lake City, USA hat. Der Sitz der europäischen Verwaltung befindet sich in Frankfurt am Main. 1985 wurde der erste Tempel auf deutschem Boden in Freiberg/Sachsen, in der ehemaligen DDR geweiht, der zweite folgte 1987 in Friedrichsdorf/Hessen.
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