(openPR) Frankfurt am Main - Der Sprecher der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Deutschland, Staatssekretär a.D. Frerich Görts, hat dem heute vereidigten Bundespräsidenten Christian Wulff mit folgendem Schreiben zur seiner Wahl gratuliert:
Sehr verehrter Herr Bundespräsident,
zu Ihrem neuen Amt als Bundespräsidenten spreche ich Ihnen im Namen aller Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Deutschland sowie persönlich die herzlichsten Glückwünsche aus.
Für die vor Ihnen liegende Amtsperiode wünsche ich Gesundheit, Schaffenskraft und Gottes Segen. Mögen Ihnen ein waches Auge und Herz beschert sein, mit mutigem Wort für die Nöte und Anliegen der Bürger und Bürgerinnen.
Ich bin sicher, dass Sie die Einheit unter den Bürgern der Bundesrepublik fördern und integrierend in der Gesellschaft wirken werden.
Ihre Worte werden maßgeblich ethische und sozialformende Kraft entfalten und in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen und eines allgemeinen Werteverfalls dazu beitragen, dass in allen relevanten Lebensbereichen zur ethischen Umkehr aufgerufen wird.
Mit ausgezeichneter Hochachtung,
Staatssekretär a.D. Frerich Görts,
Sprecher der Kirche in Deutschland
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
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Über das Unternehmen
Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist eine christliche Kirche. Sie ist seit 1842 in Deutschland etabliert und besitzt in Hessen und Berlin den Status einer staatlich anerkannten Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Heute leben in Deutschland etwa 37.500 Mitglieder; weltweit sind es über 13,5 Millionen. In ganz Deutschland bestehen 170 Kirchengemeinden.
Ein Merkmal der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist die Tatsache, dass sie nahezu ausschließlich von ehrenamtlichen, unbezahlten Laienpriestern geführt wird. Die Erste Präsidentschaft, die aus drei Männern besteht, sowie der Rat der Zwölf Apostel leiten die weltweite Kirche, die ihren Hauptsitz in Salt Lake City, USA hat. Der Sitz der europäischen Verwaltung befindet sich in Frankfurt am Main. 1985 wurde der erste Tempel auf deutschem Boden in Freiberg/Sachsen, in der ehemaligen DDR geweiht, der zweite folgte 1987 in Friedrichsdorf/Hessen.