(openPR) Hätte sich die christliche Welt durch Jesu Vorbild nicht eigentlich zum Besseren wandeln müssen? Woran hat es gemangelt?
Die feministische Theologin Dr. Christa Mulack erläutert in ihrer Neuveröffentlichung „Der veruntreute Jesus. Die Botschaft Jesu vom Reich der Königin“ (Verlag Pomaska Brand 2009) die ursprünglichen Hintergründe der Botschaft Jesu. Bereits von seinen Jüngern missverstanden und vom Apostel Paulus geradezu ins Gegenteil verkehrt, können wir heute die weibliche Ethik und matriarchale Werte kaum noch erkennen – dennoch stehen diese im Zentrum von Jesu Botschaft. Was Jesus wirklich beabsichtigte, war nicht nur die Abschaffung männlich geprägter Herrschaft, sondern auch die Etablierung völlig anderer Umgangs- und Verhaltensmuster unter den Menschen. Er selbst hatte sie vorgelebt. Woher hatte Jesus diese Liebesethik, die er mit vielen gleichnishaften Erzählungen veranschaulichte? Diese Frage stellt Christa Mulack in den Mittelpunkt ihres Buches. Und ihre provokante These ist – er hat diese Ethik von Frauen! Mit dieser Erkenntnis verändert sich der Sinn seiner Botschaft, erklärt Mulack. Anhand zahlreicher Beispiele erläutert sie, wie Jesus durch Begegnungen mit Frauen eine Wandlung durchläuft und zum Vertreter von mütterlich-fürsorgenden Werten wird.
Mulacks Buch enthält eine Reihe von Bezügen zur Gegenwart, u.a. zum Nobelpreisträger Muhammad Yunus, womit die Lektüre auch für Nicht-Christen interessant wird.
Das Buch ist erhältlich über den Buchhandel oder direkt beim Verlag: pomaska-brand-verlag.de






















