(openPR) 4. Wissenschaftssommer Sylt „Klimawandel – Klimafolgen“ Wodurch wird der Klimawandel zur Klimakatastrophe?
Den Dialog zwischen Wissenschaft und Kunst fördern, Einblicke zum Stand der Forschung und in das moderne wissenschaftliche und künstlerische Verständnis von Lebensprozessen geben – das ist die erklärte Philosophie des "Wissenschaftssommers", der sich 2007 mit dem ebenso aktuellen wie brisanten Thema "Klimawandel" beschäftigt.
Jeden Tag stürmen neue Szenarien auf die Bürger ein. Dabei wird es zunehmend schwerer, gesicherte Fakten von bloßen Meinungen oder Hypothesen zu unterscheiden. Je mehr die Medien aber berichten, umso eher ist man auf wissenschaftliche Ergebnisse angewiesen: Welche Daten gehören in den Bereich der Annahmen und Vermutungen – und welche sind echte Vorhersagen oder als Prognosen schon heute bestätigt?
Der "4. Wissenschaftssommer" wird vom 26. Juni bis 29. August verschiedene Disziplinen zu Wort kommen lassen: die globale und regionale Klimaforschung, die Ozeanographie, die Küstenforschung, die Wahrscheinlichkeitstheorie – aber auch die Politikwissenschaft, die Kosmologie und die Medientheorie. Diese Veranstaltungsreihe richtet sich an alle Besucher, die an wissenschaftlichen Entwicklungen interessiert sind.
Hochkarätige Wissenschaftler präsentieren aktuelle Ergebnisse ihrer Forschung. Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Kultur moderieren das anschließende Gespräch. Neben anderen Referenten wird auch Prof. Dr. Mojib Latif, einer der führenden Klimaforscher in Deutschland, beim "Wissenschaftssommer" zu Gast sein. Er referiert am 4. Juli über die Frage "Bringen wir das Klima aus dem Takt?" und zeigt verschiedene Szenarien auf. Vom 15. August bis zum 28. Oktober werden außerdem sechs Künstlerinnen in der Ausstellung "Unruhiges Wetter" in Form von Video-, Sound- und Fotoinstallationen zum Klimawandel Stellung beziehen.
Der Wissenschaftssommer entsteht durch Initiative von Prof. Jürgen Lüthje (Emeritus, Universität Hamburg), Indra Wussow (Stiftung kunst:raum sylt quelle) und Dr. Heike Brandstädter (campuskommt). Er findet in Kooperation mit der ZEIT Stiftung und durch Unterstützung von NDR, dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie und FORSEO statt. Er ist Teil des umfangreichen Veranstaltungsprogramms MEERKULTUR im kunst:raum sylt quelle mit der Kinder-Uni, dem Kulturprogramm SOMMERFRISCHE und dem „Meerkabarett“.
Stiftung kunst:raum sylt quelle
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25980 Rantum (Sylt)
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Stiftung kunst:raum sylt quelle
International – innovativ - interdisziplinär
Auf Deutschlands nördlichster Insel ist auf dem Gelände eines kleinen, malerisch gelegenen Mineralbrunnens ein besonderer Veranstaltungsort entstanden – und eine bundesweit einmalige Begegnungsstätte für Künstlerinnen und Künstler aller Sparten und vieler Nationen. Zwischen Dünen und Watt kommen diese miteinander und mit ihrem Publikum ins Gespräch – und nutzen die Zeit zum Nachdenken, Verwirklichen, Entwickeln, Entspannen. Die Stiftung kunst:raum sylt quelle wurde 2002 von Indra Wussow gegründet und verpflichtet sich der Tradition der Künstlerinsel Sylt, an die sie anknüpft.
- Galerie im kunst:raum sylt quelle
ganzjährig Ausstellungen international renommierter Künstler, Projektraum für junge Kunst.
- Produktionshalle im kunst:raum sylt quelle
ganzjährig Theaterproduktionen, Konzerte und wissenschaftliche Vorträge, Probebühne für experimentelle und interdisziplinäre Projekte.
- Wohnen im kunst:raum sylt quelle
ganzjährig stehen Künstlern Arbeitsräume und Wohnmöglichkeiten auf dem Gelände der Sylt-Quelle zur Verfügung.











