(openPR) Zu einer Podiumsdiskussion zum Thema "Berlin - die Grüne Stadt der Zukunft?" am 16. April 2010, um 19 Uhr laden die Zukunftswerkstatt Heinersdorf und der Runde Tisch Blankenburg gemeinsam ein. Vor dem Hintergrund, dass Städte und urbane Zentren 75% der weltweiten Energie verbrauchen und für 75% der globalen CO2-Emissionen verantwortlich sind, wird der Frage nachgegangen, was Berlin zur Reduzierung der Klimafolgen beitragen und wie Berlin zur klimaverträglichen Modellstadt werden könnte. Schließlich wird auch diskutiert, welche Auswirkungen der bevorstehende Klimawandel für unser Leben in der Stadt hat und wie damit am besten umzugehen ist.
Zu Gast auf dem Podium sind Prof. Dr. Martin Jänicke von der Bundesstiftung Umwelt, Katrin Lompscher, Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz in Berlin, Ulf Sieberg vom BUND sowie Prof. Dr. Andreas Knie vom Wissenschaftszentrum Berlin. Die Moderation hat Daria Czarlinska.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Nach dem offiziellen Teil, der bis ca. 21 Uhr dauert, besteht die Möglichkeit zum informellen Austausch bei Getränken und kleinen Snacks.
Ort:
Kulturhaus der Albert-Schweitzer-Stiftung Wohnen und Betreuen
Bahnhofstr. 32
13129 Berlin-Blankenburg
Informationen:
http://www.klima-pankow.de/
Zukunftswerkstatt Heinersdorf e.V.
Berliner Straße 5
13089 Berlin
Tel.: (030) 21982970

Über das Unternehmen
Die Zukunftswerkstatt Heinersdorf ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Entwicklung des bürgerschaftlichen Engagements im Ortsteil Berlin-Heinersdorf einsetzt. Er gründete sich Ende 2007 im Ergebnis der Zukunftskonferenz, die im November 2007 drei Tage lang stattgefunden hatte und bei der Visionen und Ideen für die zukünftige Gestaltung des Ortsteils entwickelt wurden. Seit Anfang 2009 betreibt die Zukunftswerkstatt ein neu gegründetes Nachbarschaftshaus in Heinersdorf, in dem fast täglich Veranstaltungen, Sport- und Musikkurse und andere Angebote für Groß und Klein stattfinden. Innerhalb der Zukunftswerkstatt beschäftigen sich mehrere Arbeitsgruppen regelmäßig mit den einzelnen Themenbereichen (z.B. Verkehr, Kinder und Jugend, Naturpark, Nachbarschaftshaus, Dorffest).
Der Runde Tisch Blankenburg ist eine Arbeitsgemeinschaft von Blankenburger Initiativen, sozialen Einrichtungen und engagierten BürgerInnen. Er soll die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern verbessern, Veranstaltungen koordinieren, für eine bessere Öffentlichkeitsarbeits sorgen und neue Initiativen fördern. Geboren wurde die Idee auf der 5. Seniorenkonferenz Blankenburg/Karow/Buch, die von der Albatros e.V. initiiert und zusammen mit der Albert-Schweitzer-Stiftung als Gastgeber veranstaltet wurde. Es zeigte sich, dass der mangelnde Kontakt zwischen den Initiativen, aber auch ihre beschränkte Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit für viele ein Problem darstellt.