(openPR) Ein Streifzug durch die Geschichte des 1. Mai in und um Cuxhaven
„Bereits in 1885 hatte in den USA die ‚Federation of organised Trade and Labor Unions’
sich zum Ziel gesetzt, dass kein Arbeiter mehr als acht Stunden pro Tag arbeiten
sollte. Zur Durchsetzung dieses Beschlusses wurde der 1. Mai 1886 festgesetzt.
Traditionell war der 1. Mai in den USA Tag der Verhandlungen über Arbeitslöhne.
Ziel des Achtstundentages war vor allem, dass alle nicht beschäftigten Arbeiter Arbeit
finden sollten. Dadurch sollte die Konkurrenz unter den Arbeitern beseitigt werden,
da sie den Unternehmern die Gelegenheit bot, die Löhne der Arbeiter zu drücken.“
So die Einleitung des Referenten und Autors Hans-Jürgen Kahle, Inhaber des Wilhelm
Heidsiek Verlags Cuxhaven.
Das Seminar des DGB Ortsverbandes Land-Hadeln zum Thema „Geschichte des
1. Mai in und um Cuxhaven“ fand am 14. April 2007 im Restaurant „Lütt Mandus“ in
Wingst-Westerhamm statt. Zur Vorgeschichte des 1. Mai zitierte der Cuxhavener Autor
und Verleger aus seinem Buch „MAIBANNER LEUCHTEN VERSÖHNENDES
ROT - Die Geschichte des 1. Mai in Cuxhaven“.
8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Schlaf, 8 Stunden für Familie + Bildung
Weiter trug der Referent vor: „Bei den Demonstrationen zum Achtstundentag 1886 in
Chicago kam es zu einem Bombenwurf. Verurteilt wurden acht Anführer des Streiks,
sieben wegen Mordes zum Tode, obwohl einzelne von ihnen nicht einmal am Versammlungsort gewesen waren. Von den sieben wurden zwei begnadigt, einer verübte Selbstmord und vier wurden hingerichtet. Weltweit wurde dieses Urteil als Justizmord angesehen, löste Empörung unter den Arbeitern aus und bewirkte starke Impulse für den 1. Mai als Kampftag für die Forderung: ‚8 Stunden Arbeit, 8 Stunden
Ruh, 8 Stunden Erholung und 8 Mark dazu!’. Das ‚8 – 8 – 8’ wurde zu einem einprägsamen Slogan.
In 1889 beschloss der Internationale Arbeiterkongress der 2. Sozialistischen Internationale in Paris, den 1. Mai 1890 für eine internationale Manifestation zu nutzen. Der Kongress beschloss Forderungen zum Arbeitsschutz, zur Arbeitszeit und zum Verbot
von Kinderarbeit.“
1. Mai als Kampf- und Feiertag der internationalen Arbeiterschaft
Bereits 1 Jahr später streikten am 2. Mai 1890 in Oberndorf die Ziegeleiarbeiter, weil
sie laut Bericht des eingeschalteten Fußgendarmen von ihrem Meister misshandelt
worden waren. Viel wahrscheinlicher aber „hat auch sie etwas von dem Gedanken
erfaßt, der einen Tag vorher viele Proletarier in allen Ländern berührt hatte, und weswegen in Hamburg alleine rund 20.000 Arbeiter gestreikt oder von Unternehmern
ausgesperrt worden waren: Der 1. Mai als Kampf- und Feiertag der internationalen
Arbeiterschaft.“ So der Referent.
1894 wurde in Cuxhaven, das zu dieser Zeit Hamburger Wahlbezirk war, die erste
Versammlung zum Thema „Die Bedeutung des 1. Mai“ einberufen. Ausführlich berichtete
die Politische Polizei, die im Kaiserreich jede Versammlung überwachte, über
diese Versammlung: „Als Referent war der Maurer Ad. Baker,…, Barmbek, Hamburg
erschienen. Referent sprach in seiner halbstündigen Rede über die Bedeutung der
Weltfeier der Arbeiter am 1. Mai.“ Die Inhalte und Ziele aus der Rede werden genau
beschrieben und das Protokoll endet mit den Forderungen des Redners für ein Arbeitschutzgesetz, Verbot der Frauen- und Kinderarbeit, Verbot der Nachtarbeit sowie
zu 36 Stunden Ruhezeit pro Woche. Ferner wird über die anschließende Diskussion
und den Aufruf des Maurers Olizewski „thatkräftig zu wirken“ berichtet. Weiter heißt
es im Protokoll: „Um die schöne Sache zu verwirklichen, müsse man auch Geld haben,
deshalb müsse jeder Mitglied des Vereins werden und sein Scherflein beitragen.“
Seinerzeit war Cuxhaven „Boomtown“ durch den wachsenden Hafen, so Hans-
Jürgen Kahle weiter. Die Auswanderung nach Amerika führte in Cuxhaven zu bedeutendem Wachstum.
Die „behördlichen Aufzeichnungen“ zeigen eine eindrucksvolle Chronik der Forderungen
der regionalen Arbeiterschaft auf. Jedes Jahr wurden von 1884 - 1894 Maifeiern
organisiert. Dabei ging die Obrigkeit nicht gerade zimperlich mit den Organisatoren
um. Als Straftatbestände galten beispielsweise das Schmücken zum 1. Mai mit
Birkengrün oder das Heraushängen eines roten Bettlakens (rote Fahne). Harte Strafen
wurden dafür verhängt: zwischen 15 und 25 Mark Geldstrafe, was einem Wochenlohn
entsprach. Wer nicht zahlen konnte, erhielt die entsprechende Anzahl Tage
Haft.
Cuxhaven ein Zentrum der Macht
In 1914 fand keine Maifeier mehr statt, weil sich der 1. Weltkrieg bereits abzeichnete.
Erst nach dessen Ende und der Abdankung des Kaisers entstand 1918 in Cuxhaven
neben Wilhelmshaven und Kiel ein Zentrum der Macht durch die Marineräte. Cuxhaven
war Standort einer Volksmarinedivision. 1919 war die Arbeiterbewegung staatstragend
geworden. Erst jetzt wurden zentrale Forderungen der Arbeiterschaft durchgesetzt
und wichtige Gesetze (Tarif-, Streikrecht u.a.) erlassen.
Am 1. Mai 1920 wurde zum 30. Mal der Weltfeiertag durch den Arbeiter-Reichsverein-
Solidarität auf dem Ritzebüttler Marktplatz in Cuxhaven eröffnet. Erst in heutiger Zeit wurden in Osten (Dorf an der Oste im Landkreis Cuxhaven) damals verwendete
Fahnen mit feiner Stickerei wieder aufgefunden. Aufgrund politischer Spannungen,
die laut Referenten heute nicht mehr nachzuvollziehen sind, durfte jede Partei ihre
eigene Maifeier ausrichten: „Herbert Kraatz von der USPD und Metallgewerkschafter
sprach zB beim Restaurant Ehlers in Döse, der SPD-Redner im Restaurant Zur Sonne
in Cuxhaven“.
Noch am 1. Mai 1930 marschierten in Cuxhaven zwischen 3 – 4.000 Leute bei
1. Mai-Veranstaltungen.
Arbeiterjugend vs. Hitlerjugend
In der Zeit der Weimarer Republik hat in Cuxhaven der „1. Hauptamtliche Rotkreuzfahrer“
Karl Woltmann etwa um 1930 einen Film zum 1. Mai und zu Aktivitäten der
Arbeiterjugend gedreht (Filme zur Arbeiterbewegung in und um Cuxhaven, DVDVideo,
Wilhelm-Heidsiek-Verlag, Inhaber: Hans-Jürgen Kahle, Bernhardstr.53, 27472
Cuxhaven, Fax: 04721-7073974, Tel.: 04721-52590, www.wilhelm-heidsiekverlag.
de,
Dieser Film zeigt Ausflüge an Samstagnachmittagen und Sonntagen aus der Stadt
heraus in die „freie Natur“. Im Zeltlager wurde eine Kinderrepublik mit demokratischen
Abstimmungen geübt. Folkloristische Tänze, gemeinsame Spiele und auch Baden im Meer bei Sahlenburg waren Teile der Aktivitäten. Ein beliebtes Ziel war Holte-Spangen. Dort gefiel ganz offensichtlich auch das Spielen auf den alten Wagen der Moorbahn. Die Gruppe der Cuxhavener Arbeiterjugend trug den Namen „Kule Wampe“ und bestand sowohl aus Mädchen als auch aus Jungen. Dies stellte für die damalige Zeit, die durch Prüderie und Geschlechtertrennung gekennzeichnet war, eine sehr fortschrittliche Jugendarbeit dar. Die „Kule Wampe“ wurde von Karl Woltmann geleitet. Vorbild für die Namensfindung war der gleichnamige Film von Berthold Brecht. Aus ehemaligen Mitgliedern dieser Gruppe entstanden in späterer Zeit viele Ehen.
Inzwischen trug die Arbeiterjugend Uniform, um sich von der Hitlerjugend abzugrenzen.
Noch kurz vor 1933 beteiligte sich die „Kule Wampe“ an Agitationsmärschen sowie Kunststücke- und Spiele-Vorführungen auf Cuxhavens Straßen und Plätzen, aber auch an der Verteilung von Flugblättern.
Die NSDAP kopierte große Teile dieser Jugendarbeit, wie beispielsweise Zeltlager
oder Spiele und begründete damit die Hitler Jugend (HJ). Ihre Jugendarbeit war jedoch
durch militärische Ausrichtung geprägt und paarte sich mit entsprechendem Drill. Es kam in der Folgezeit zu Abwerbungen und Übertritten, sowohl im Jugendals auch im Erwachsenenbereich. So hat die NSDAP in Cuxhaven zB einen ganzen Trommlerzug der Arbeiterbewegung abgeworben und zum Übertritt bewegt.
Trotz „Machtergreifung“ der NSDAP gab es noch in 1933 den Streik der Fischer. Die
Internationale Transportarbeitergewerkschaft versuchte einzelne Sprecher - dieser
ursprünglich nicht organisierten Berufsgruppe - zu sich herüberzuziehen. Dies ist
teilweise gelungen. Sie hat diese Menschen später in skandinavischen Ländern vor
den Nazis in Sicherheit gebracht.
Der 1. Mai in der NS-Zeit
Nachdem am 30. Jan. 1933 die NSDAP mit Adolf Hitler als Reichskanzler die Macht
übernommen hatte, wurde der 1. Mai zum „Feiertag der nationalen Arbeit“ ernannt,
der arbeitsfrei war. „Trotz Verhaftungen und Verbote, zB der sozialdemokratischen
Parteipresse – so auch der ‚Alten Liebe’, das Cuxhavener SPD-Presseorgan -, versuchten gerade die Gewerkschaftsverbände ihre Organisationen vor dem Verbot
durch Anbiedern und Betonung der unpolitischen Haltung zu retten.
Vor 3.000 ehrenamtlichen Funktionären in Hamburg sprach im April 1933 der Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB) Ehrenteit und
formulierte u.a. (abgedruckt im Mitteilungsblatt des ADGB): ‚Wir haben früher mehr
als einmal betont, daß die Gewerkschaften in jeder Wirtschaftsumgebung, in jedem
Staat ihre natürliche Aufgabe zu erfüllen haben. Diese Aufgaben sind Wahrung des
sozialen Rechts und Wahrnehmung der wirtschaftlichen Belange der Arbeitnehmerschaft. Bei der Verfechtung und Lösung dieser Aufgaben haben wir mit jeder Regierung Verbindung zu suchen. Demgemäß haben wir uns auch zur heutigen Regierung positiv einzustellen.’ Und in derselben Rede etwas später: ‚Die Gewerkschaften haben zum Staat und seiner Führung Brücken zu schlagen.’
Im Festprogramm für den 1. Mai 1933 in der Nazi-Zeitung ‚Cuxhavener Tageblatt’
gab es - neben Marschgruppen von SA, Stahlhelm, NSDAP, HJ, BDM, Nationalsozialistischer Betriebs-Organisation - auch eine Kolonne des ADGB. Bereits am folgenden Tag tauchten im Bericht über den 1. Mai die Freien Gewerkschaften nicht
mehr auf. Am selben Tag taufte der kommissarische Bürgermeister, Baurat Schätzler,
einige Straßen um: Aus dem Kaemmererplatz wurde der Adolf-Hitler-Platz, die
Deichstraße wurde zur Hindenburgstraße, die Bahnhofstraße in Adolf-Hitler-Straße,
die Poststraße in Franz-Seldte-Straße und der Platz der Republik (heute Olfers-
Platz) in Franz-Seldte-Platz umbenannt. Und weiter hieß es: ‚Damit war die Umbenennung des Kaemmererplatzes vollzogen, dessen neuer Name ‚Adolf-Hitler-Platz’ für alle Zeiten von diesem denkwürdigen Ereignis Kunde geben wird, wo auch in Cuxhaven das deutsche Arbeitertum zum sozialen Frieden zurückgeführt wurde.’
Einen Tag später konnten die Cuxhavener selbst lesen, was unter ‚Sicherung des
sozialen Friedens’ zu verstehen war: ‚Übernahme der Gewerkschaftsräume in der
‚Sonne’ durch die Leiter der hiesigen NSDAP. Dabei wurden eine große Anzahl von
Flugblättern und Druckschriften beschlagnahmt bzw. sichergestellt. Die Gewerkschaftssekretäre B. und N. sowie der Jugendleiter im Baugewerksbund R. wurden vorläufig in Polizeischutzhaft genommen. Ferner konnten mehrere als Waffen verwendbare Gegenstände aus den Beständen der Heeresverwaltung und sonstige für
Schusswaffen verwendbare Eisenteile beschlagnahmt werden. Der Besitzer dieser
Gegenstände L. wurde gleichfalls in Polizeischutzhaft genommen. Bei den weiteren
erforderlichen Hausdurchsuchungen wurde noch ein Totschläger beschlagnahmt. B.,
N. und R. konnten bereits am 3. d. Mts. wieder entlassen werden.’
Bei B. und N. handelte es sich um Karl Busse, Angestellter des Baugewerksbundes
und Vorsitzender des Ortsausschusses des ADGB und um Emil Nowatzky, Geschäftsführer des Deutschen Transportarbeiterverbandes und gleichzeitig Kassierer
des ADGB. Nicht mehr ermittelt werden konnte, wer die beiden Gewerkschafter R.
und L. waren und wie lange L. noch in Schutzhaft gewesen war.“
Die nun bis zum Krieg folgenden Maifeiern waren reine Parteiveranstaltungen der
NSDAP. Äußerlich waren sie gleich geblieben. Die Teilnahme war mehr oder weniger
Pflicht. Teilzunehmen hatten ganze Betriebe einschließlich Betriebsführern mit Betriebsfahne. Dies galt auch für die städtischen und Reichsbeamten unter Führung
des damaligen Kreisamtsleiters Jänicke und des Bürgermeisters Klostermann. Sie
gingen an der Spitze ihres Zuges. Diese Zwangs-Umzüge erreichten eine viel größere
Teilnehmerzahl als frühere Freiwilligen-Umzüge. Wahrscheinlich nahmen zwischen
10 und 15.000 Menschen teil. Bei 33.200 Einwohnern (Stand 1939) marschierte
damit fast die Hälfte der Einwohnerschaft Cuxhavens mit.
Neuanfang und 1. Mai in der Nachkriegszeit
Inhaltliche Vorarbeiten zur Neugründung leisteten ehemalige Gewerkschafter. Im
Oktober 1945 wurde in Cuxhaven bereits zur Gründung für die „Allgemeine Freie
Gewerkschaft“ aufgerufen. Am 25. November 1945 fand die Gründungsversammlung
in den Kammerlichtspielen statt. Mit 98,5% stimmten die anwesenden Gründungsmitglieder dafür, dass die neue Gewerkschaft eine Einheitsgewerkschaft sein sollte. Nach den Erfahrungen in der Weimarer Republik sollte eine Zersplitterung vermieden und die Bündelung der Kräfte erreicht werden. Das führende Mitglied des Organisationsausschusses Otto Reubold formulierte die Ziele und Aufgaben kurz gefasst mit: „Gemeinsame Arbeit mit der Welt, Kriege auszuschalten, Mithilfe beim Aufbau der Wirtschaft – Festlegung der Löhne und Gehälter. Gründliche Reinigung der Betriebe (von Nationalsozialisten – d.V.), vor allem Polizei, Schulung der Arbeiterschaft durch Volkshochschulen…“. Die Freie Gewerkschaft war als Einheitsgewerkschaft und
zugleich als politische Organisation gegründet worden.
Erst im April 1947, auf einer Sitzung in Bielefeld, konstituierte sich für die britische
Besatzungszone der „Deutsche Gewerkschaftsbund“ (DGB). Dadurch wurde die Organisation der Allgemeinen Freien Gewerkschaft drastisch verändert. Zu tragenden
Säulen des DGB wurden die Industriegewerkschaften, von denen es in Cuxhaven
1947 neun gab. Diese erhoben auch die Beiträge. Der Gewerkschaftsdachverband
wurde in „Deutscher Gewerkschaftsbund – Ortsausschuß Cuxhaven“ umbenannt. Im
Herbst kam Land Hadeln organisatorisch hinzu, es hieß dann „DGB-Kreisausschuß
Cuxhaven und Land Hadeln“. Otto Reubold, der als führender Gewerkschafter während
der Nazizeit im KZ war und noch nach seiner Entlassung laufenden Verhören
der Gestapo ausgesetzt war, blieb Vorsitzender des DGB-Kreisausschusses.
Das oben bereits genannte DVD-Video „Filme zur Arbeiterbewegung in und um Cuxhaven“ stellt eindrucksvoll die Probleme und Diskussionen im Cuxhaven der Nachkriegszeit dar. In 1951 ist beispielsweise Herbert Wehner als Redner zum 1. Mai in
Cuxhaven zu sehen. Mit seiner Rede greift er eine Vielzahl damaliger Missstände
auf, wie zB die mangelhafte Grundversorgung mit dem Lebensnotwendigen oder die
unzureichende Unterbringung. Letztere wurde hervorgerufen beispielsweise durch
Wohnraumüberbelegung oder durch Notunterkünfte, wie die spartanischen Nissenhütten. Dies waren halbrunde Hütten aus Wellblech, die die britische Besatzungsmacht als Soldatenunterkünfte genutzt und später den deutschen Behörden überlassen hatte.
Der Diskussionsleiter Helmut Küver vom DGB Ortsverband Hadeln bedankt sich bei
dem Referenten Hans-Jürgen Kahle für seinen informativen Vortrag und kommt zu
dem Schluss: „Viele gewerkschaftliche und soziale Forderungen haben auch - oder
gerade - heute ihre Berechtigung. Soziale Errungenschaften können nur durch eine
starke und solidarisch handelnde Gemeinschaft erkämpft, bewahrt und verteidigt
werden. Dafür ist ein möglichst hoher Organisationsgrad nötig.“
In diesem Sinne hofft der DGB-Ortsverband Land Hadeln auf eine rege Beteiligung
zur 1. Mai-Kundgebung 2007 um 11:00 Uhr und lädt in die Gaststätte MarC5, Am
Markt 5, in Cadenberge ein. Rednerin ist Erika Czerny-Gewalt vom ver.di Bezirk
Bremen-Nordniedersachsen.
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Mit der Berichterstattung vom DGB-Ortsverband Land Hadeln beauftragt:
Helmut-H. Doll, Bargkampsweg 5, 21789 Wingst, Tel. 04778 - 7689
Helmut-H. Doll
Bargkampsweg 5
21789 Wingst
Tel. 04778 - 7689
www.helmutdoll.de
DGB Region Elbe-Weser
Bahnhofstr. 26
27472 Cuxhaven
Tel. 04721 - 35551
www.dgb-elbeweser.de
Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Nord gGmbH
Klävemannstr. 1
26122 Oldenburg
Tel. 0441/92490-0
www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=467
Wilhelm Heidsiek-Verlag
Inhaber: Hans-Jürgen Kahle
Bernhardstr.53
27472 Cuxhaven
Fax: 04721-7073974
Tel.: 04721-52590
www.wilhelm-heidsiek-verlag.de











