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Das war nötig - endlich Hilfe gegen unseriöse Hausverkäufer

(openPR) Hannover, 18.04.2007 - Gutachter prüfen für den Immobilienkäufer die Verträge, spüren Schäden auf und drücken absurde Preise. Dabei liegt das finanzielle Risiko bei www.wertexperte.de, nicht beim Käufer.



Zu schön um wahr zu sein, mag sich da manch einer denken, aber genauso ist es. Die Kunden von wertexperte.de haben eigentlich schon längst ihre Traumimmobilie gefunden. Völlig egal, ob es sich um ein Einfamilien-, ein Mehrfamilienhaus oder eine Gewerbeimmobilie handelt, wertexperte.de nimmt sie alle "aufs Korn".

Wenn man ehrlich zu sich selbst ist, wie oft kauft man sich eine Immobilie? Wieviel Ahnung hat man also von dieser Materie? In Anbetracht des Wertes ist eine fachliche Beratung immer angezeigt. Es ist schon viel zu vielen Käufern schlecht ergangen, die deutschen Gerichte sind voll von ihnen.

Die Gutachter von wertexperte.de sind Fachleute, Architekten und Bauingenieure, die schon lange als Sachverständige tätig sind. Die meisten von Ihnen sind öffentlich bestellt und vereidigt, arbeiten für Gerichte und Rechtsanwälte. Die in Deutschland noch nicht so verbreitete Tätigkeit solcher Gutachter kommt ursprünglich aus den USA. Dort wird kaum noch ein Haus verkauft ohne diesen Dienst.

Dabei grenzt sich www.wertexperte.de deutlich vom Beruf des Maklers ab, denn sie sind ausschließlich im Interesse des Käufers am Markt, und haben im Regelfall ein Fachwissen, das sich mancher Makler wünschen würde.

Nach der Beauftragung von wertexperte.de wird eine Begehung der Immobilie veranlasst. Sollte der Verkäufer einen solchen Termin nicht wünschen ist klar, diese Immobilie braucht man sich nicht weiter anzusehen, denn der Verkäufer scheint etwas zu verheimlichen. Schon hier erhält der Käufer erste Hinweise auf den Zustand der Immobilie. Der Gutachter überprüft z.B. das Haus auf Feuchtigkeit, Schimmelbildung, oder auch Befall des Holzes im Dachstuhl, und berät bzgl. der Kosten der Schadensbehebung.
Die zur Verfügung stehenden Daten werden dem Käufer erläutert, und der Sachverständige berechnet den angebrachten Verkaufswert. Meistens haben die Verkäufer den Verkaufswert selbst gebildet, aber nach welchem Wissen? So kommt es, dass völlig utopische Preise verlangt werden. Immer in der Hoffnung, dass sich ein Käufer findet, der nur über Emotionen kauft und die Tatsachen zumindest teils ignoriert.

Der Gutachter informiert den Käufer über den angebrachten Preis und geht danach in die Preisverhandlung mit dem Verkäufer oder Makler. Die Erfahrung hat gezeigt, dass anhand eines Gutachtens eines Fachmannes, die Argumentation eine wesentlich anerkanntere ist, als ohne Sachverständigen. Fast immer wird der Verkäufer durch den Gutachter einen Preisvorteil erzielen können, denn durch diese Maßnahme signalisiert der Käufer schon im Vorfeld seriöses und ersthaftes Interesse. Die Verhandlungsebene ist dadurch ein ganz andere.

Auch nicht zu vernachlässigen ist die Tatsache, dass durch jede Preissenkung auch die daran hängenden Kosten automatisch gesenkt werden (Makler, Grunderwerbssteuerer, Eintragungskosten, etc.). Zusätzlich versucht www.wertexperte.de immer auch die Maklercourtage zu senken, "die meist in keinerlei Relation zu seinem Arbeitsaufwand steht", sagt Jan Schwalenberg, Mitinhaber von wertexperte.de. Oft nehmen Makler bis zu 6% der Vertragssumme. Bei einem Verkaufwert von € 250.000,- entspricht dies immerhin € 17.850,-.inkl. MwSt.. "Nicht selten wird ein Makler auf die Hälfte seiner eigentlichen Courtageforderung gebracht", so Schwalenberg.

Bei dieser Dienstleistung grenzt sich wertexperte.de auch in der Bezahlung des Services von anderen Gutachtern ab. Während diese nach festen Gebührensätzen arbeiten, erhält der Gutachter bei wertexperte.de ein Grundhonorar von ca. € 290,-, ein Bruchteil der normalen Gebührenordnung. Dazu kommt ein prozentuales Erfolghonorar auf den erzielten Preisvorteil. "Wenn wir keinen Preisvorteil erzielen, bekommen wir auch kein Erfolgshonorar. Das Kostenrisiko liegt also auf unserer Seite", so Schwalenberg. Gleiches gilt natürlich, wenn der Käufer das Haus nicht kauft. Er zahlt nur aus dem vom Gutachter erbrachten Gewinn, also für den tatsächlichen Erfolgsfall.

"Leider haben wir noch nicht in allen deutschen Städten Gutachter um unsere Dienste anbieten zu können", so Schwalenberg, "wir sorgen aber kurzfristig für einen Sachverständigen, sobald sich auch nur ein Kunde für diese Region meldet."

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