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Studienbeiträge nun flächendeckend in NRW

16.03.200700:27 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) [Düsseldorf, 15.03.2007] Der Senat der Universität Münster hat am 14.März als letzte Universität in Nordrhein-Westfalen der Einführung von Studienbeiträgen zugestimmt. Bei einem knappen Abstimmungsergebnis von 12 zu 11 Stimmen bildete sich eine Mehrheit für Studienbeiträge in Höhe von 275 € . Im Vorfeld der Abstimmung hatten sich der studentische Senator und RCDS-Mitglied Max Brüggemann, genauso wie der RCDS-Landesverband für Studienbeiträge an den Hochschulen ausgesprochen.

Hierzu erklärt der Landesvorsitzende des Ring Christlich-Demokratischer Studenten in Nordrhein-Westfalen (RCDS), Roland Renzel: "Die Universität Münster hat sich dafür entschieden, der chronisch unterfinanzierten Lehre neue Finanzmittel zuzuführen. Der Umstand, dass sich alle Universitäten im Land so schnell für die Einführung der Beiträge entscheiden, zeigt, dass die sozialverträglichen Studienbeiträge probates Mittel zur Verbesserung der Lehrsituation sind. Die Autonomie der Hochschulen hat heute ebenfalls einen Auftrieb erfahren. Die Universität Münster hat sich nicht an der Höchstgrenze von 500€ orientiert wie viele andere Hochschulen, sondern hat nach eigenem Ermessen entschieden.“

Der RCDS NRW kritisiert scharf den Umgang mit Senator Brüggemann seitens anderer Hochschulgruppen und Teilen der Presseöffentlichkeit. „Der Umstand, dass jemand eine für manche nicht so genehme Meinung hat, verleitet Viele dazu, ihn auf unsachliche Weise als Person zu kategorisieren und folglich zu diskriminieren. Das ist erschreckend, wenn man sieht, dass die daran Beteiligten sich besonders gern als Moralapostel der Demokratie und des Pluralismus aufspielen.“

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