(openPR) Am 22. März ist es soweit. Dann entscheiden die Ministerpräsidenten der Bundesländer über ein gesetzlich verankertes Rauchverbot in Deutschland. Bisher deutet vieles darauf hin, dass es schwer sein wird, zu einer einheitlichen Lösung zu finden. Jeannette Hagen, Initiatorin der Internetseite www.deutschland-rauchfrei.de und Frank Sonneborn, Initiator der Seite www.rauchfreiheit.de sammeln seit Mitte 2006 Stimmen für eine einheitliche Gesetzgebung.
"Es wird Zeit, dass sich in Deutschland etwas ändert. Freiwilligkeit hat nicht zum Ziel geführt. Also sollten wir ähnlich wie viele unserer europäischen Nachbarn, den Weg des Verbotes wählen." so Hagen.
Ihre gesammelten rund 15.000 Stimmen übergeben sie gemeinsam am 22.03.2007 um 10:00 Uhr an Lothar Binding. "Hoffen wir, dass es etwas bewirkt. Gerade in den letzten Monaten ist es gelungen, die Bevölkerung für dieses Thema zu sensibilisieren. Langsam erreicht es den ein oder anderen, dass Zigarettenrauch kein Kulturgut, sondern schlichtweg ein Gift ist. Eines das, wie es übrigens auch auf der Packung steht, nicht nur den Raucher selbst, sondern auch die Menschen in seiner Umgebung schädigt.







