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Fonds der Chemischen Industrie fördert digitales Lernangebot „Chemistry4Future“

22.06.202216:12 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Fonds der Chemischen Industrie fördert digitales Lernangebot „Chemistry4Future“

(openPR) Der Fonds der Chemischen Industrie FDI im Verband der Chemischen Industrie e.V. fördert das Projekt „Chemistry4Future“ des DLR_School_Lab TU Dresden und der SupraTix GmbH Dresden mit 20.000€. Mit der Förderung soll 2022 ein Remote Labor- ein über das Internet steuerbarer Experimentierstand mit Roboter - im DLR_School_Lab eingerichtet und in Betrieb genommen werden. Das Remote Lab ergänzt die von SupraTix entwickelte E-Learning Plattform und soll sowohl für den Chemieunterricht in der Schule als auch für das Selbstlernen zu Hause genutzt werden können. Dazu werden im Rahmen des Projektes zusätzlich Blended Learning Angebote entwickelt und getestet. „Chemistry4Future“ soll als digitales Lernangebot eine Ergänzung zum klassischen Chemieunterricht darstellen mit dem Ziel, die naturwissenschaftlich-technischen und digitalen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern zu stärken und das Interesse an MINT und MINT-Berufen zu fördern.

Mit „Chemistry4Future“ erleben Schülerinnen und Schüler Chemie online auf spielerische Art und Weise: Spannende „Lernstories“ mit Alltagsbezug wie z.B. Klimawandel sollen die Jugendlichen motivieren, sich mit der jeweiligen Problematik auseinanderzusetzen, erlerntes Wissen anzuwenden und eine passende Versuchsreihe zu planen und programmieren, die dann vom Roboter ausgeführt wird. Die Reaktionen erfolgen in Tropfenform auf Papier, der Flüssigkeitstropfen dient hierbei als Versuchsraum. Über eine Kamera können die Schülerinnen und Schüler die Experimente virtuell beobachten. Verschiedene Sensoren erlauben es, die Experimente auch quantitativ zu verfolgen. Messdaten, Bild- und Videoaufnahmen werden gemeinsam diskutiert und ausgewertet und bestimmen die nächsten Arbeitsschritte, kollaboratives Arbeiten wird gefördert. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgabe kann an die jeweilige Zielgruppe angepasst werden.

Der FCI schreibt in seinem Gutachten: „In der heutigen Zeit ist der Ruf nach digitalen Angeboten sehr laut. Digitalisierung ist ohne Zweifel auch im Bildungsbereich und speziell in der naturwissenschaftlichen Bildung bedeutsam und zukunftsorientiert. Trotzdem dürfen wir gerade jetzt den Charakter der Naturwissenschaften, der mit Primärerfahrungen und Realexperimenten eng verknüpft ist, nicht außer Acht lassen. Dieser Antrag verknüpft nun beides auf intelligente Weise: Chemistry4future“ und auch „Methods4future“ – um es so zu sagen.“

Das Remote Lab soll im Herbst 2022 eingerichtet werden, die Inhalte adressieren zunächst Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10. Später sollen alle Angebote für andere Gruppen (andere Klassenstufen, Lehrkräfte, interessierte Öffentlichkeit) erweitert werden.

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