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Universität Konstanz wird mit 26.000 Euro gefördert

07.12.201216:35 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Universität Konstanz wird mit 26.000 Euro gefördert

(openPR) Masterstudiengang Chemie profitiert von besserer Geräteausstattung

Kontanz – 7. November 2012. 26.000 Euro tragen mit dazu bei, dass ein neuer Schwerpunktkurs in Elektrochemie an der Universität Konstanz erfolgreich wird. Mit dieser Summe fördert der Fonds der Chemischen Industrie den Kurs von Prof. Dr. Rainer Winter. Ihm und dem Rektor der Universität, Prof. Dr. Ulrich Rüdiger sowie dem Sprecher des Fachbereiches Chemie, Prof. Dr. Andreas Zumbusch, übergab Dr. Tobias Pacher, Chemie-Verbände Baden-Württemberg, am Freitag einen symbolischen Förderscheck.


Der Kurs „Moderne Methoden der Elektroanalytischen Chemie“ im Rahmen des Master-Studiengangs Chemie wird im Sommersemester 2013 erstmals angeboten. Winter dazu: „Mit den gewonnenen Mitteln wird die Ausstattung des kursbegleitenden Praktikums finanziert werden. Die Fördergelder kommen damit direkt unseren Studierenden zugute. Die aus diesen Mitteln finanzierten Geräte dienen dazu, die in der Vorlesung erworbenen Kenntnisse auf konkrete Fragestellungen anzuwenden und anhand praktischer Übungen zu vertiefen. Mir liegt daher besonders am Herzen, dass auch die Scheckübergabe symbolisch im Rahmen einer Vorlesung, also mitten im Kreis der Studierenden stattfindet“, betonte Rainer Winter.
Tobias Pacher leitet bei den Chemie-Verbänden den Bereich Schule / Wirtschaft. Er hob hervor, dass die Elektrochemie bei der Bewältigung vieler aktueller Herausforderungen eine zentrale Rolle spielt: „Für die angestrebte Energiewende ist beispielsweise die Weiterentwicklung der vorhandenen Batteriesysteme notwendig. Mit neuen Verfahren könnte aus Wind- und Sonnenenergie gewonnener Strom in Gas umgewandelt, gespeichert und so jederzeit abgerufen werden.“ Diese Herausforderungen, so Pacher, könnten nur mit sehr gut ausgebildeten Wissenschaftler, Ingenieuren und Technikern erfolgreich gemeistert werden. Daher unterstütze der FCI Wissenschaft, Lehre und Schulen mit mehr als 10 Millionen Euro pro Jahr.
Zum Fonds der Chemischen Industrie (FCI)
Der FCI ist die Fördereinrichtung des Verbandes der Chemischen Industrie e.V., Frankfurt. Gefördert werden Projekte an Hochschulen und allgemeinbildenden Schulen.
Für die Qualität der Hochschulausbildung in der Chemie und angrenzenden Studiengängen ist die Lehre von großer Bedeutung. Im Zusammenhang mit dem Aufbau moderner und attraktiver Bachelor- und Master-Studiengänge stehen die Hochschulen hier vor besonderen Herausforderungen. Modellprojekte werden durch den Fonds mit Sachkostenzuschüssen gefördert.
Im Rahmen des Schulförderprogramms „Schulpartnerschaft Chemie“ unterstützt der Fonds bundesweit den experimentellen Chemieunterricht an Schulen mit einem Bündel unterschiedlicher Maßnahmen. Außerdem vergibt der Fonds Preise und Auszeichnungen an Wissenschaftler, Lehrer, Lehrbuchautoren sowie Schüler und führt verschiedene wissenschaftliche Veranstaltungen durch (http://fonds.vci.de).

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Diese Medieninformation ist unter http://medien.chemie.com, dem Internet-Angebot der Chemie-Verbände Baden-Württemberg für die Medien, zu finden.

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