(openPR) Schüler können anspruchsvolle Versuche selbst machen /
Katalyse besser verstehen und anwenden
Ludwigsburg, 23. Juli 2012. Als naturwissenschaftliche „Stützpunktschule“ kann sich das Mörike-Gymnasium in Ludwigsburg über eine umfangreiche Förderung freuen: 6.000 Euro aus dem Programm „Schulpartnerschaft Chemie“ des Fonds der Chemischen Industrie (FCI) konnten in die Anschaffung von modernen Geräten für den Chemieunterricht verwendet werden. Dr. Tobias Pacher, bei den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg für den Dialog Schule – Chemie (DSC) zuständig, übergab einen symbolischen Scheck an die Pädagogen des Mörike-Gymnasiums und der Partnerschulen.
Verwendet wird die Förderung für Versuche zur Katalyse.Dabei werden beispielsweise chemische Reaktionen wie der Abbau von Schadstoffen mithilfe von speziellen Stoffen erst möglich gemacht. Solche Versuche haben die Schüler des Mörike-Gymnasiums selbst entwickelt – und auch schon bei Lehrerfortbildungen vorgeführt.
Pacher stellte bei der Scheckübergabe fest: „Wir sind als chemische Industrie auf Schulabgänger mit naturwissenschaftlichem Wissen angewiesen. Das bekommen die Schülerinnen und Schüler am besten, in dem sie selbst ausprobieren, Experimente machen und so praktisch lernen“. Und das können die Gymnasiasten in ganz Ludwigsburg am Mörike-Gymnasium nun auf höchstem Niveau: angeschafft wurden unter anderem ein Viertakt-Verbrennungsmotor mit Katalysator für praktische Versuche und ein Gas-Chromatograph. Damit können entstandene Stoffe präzise untersucht werden.
Insgesamt hat das Mörike-Gymnasium als Stützpunktschule in den vergangenen Jahren 13.500 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie an Fördergeldern erhalten.
Neben dem Angebot des FCI fördern die Chemie-Verbände Baden-Württemberg mit dem Dialog Schule - Chemie (http://dsc.chemie.com) im Land die Zusammenarbeit von Chemie-Unternehmen und Schulen. Dabei stehen der naturwissenschaftliche Unterricht und die Weiterbildung im Mittelpunkt. Außerdem organisieren die Verbände zahlreiche Veranstaltungen für Pädagogen, beispielsweise zu Sicherheitsvorschriften im naturwissenschaftlichen Unterricht.
Diese Medieninformation ist mit Fotos der Scheckübergabe unter http://medien.chemie.com, dem Internet-Angebot der Chemie-Verbände Baden-Württemberg für die Medien zu finden.
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Im Rahmen des Schulförderprogramms „Schulpartnerschaft Chemie“ unterstützt der Fonds den experimentellen Chemieunterricht an Schulen mit einem Bündel unterschiedlicher Maßnahmen. Dafür stellt er in den Jahren 2010 bis 2012 bundesweit insgesamt 6,6 Millionen Euro zur Verfügung. Mittel aus diesem Fördertopf können Lehrer für die Anschaffung von Geräten oder Materialien für Schülerversuche beantragen. Außerdem vergibt der Fonds Preise und Auszeichnungen an Wissenschaftler, Lehrer, Lehrbuchautoren sowie Schüler und führt verschiedene wissenschaftliche Veranstaltungen durch (http://fonds.vci.de).
Zu den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg
Unter dem Dach der Chemie-Verbände Baden-Württemberg arbeiten mehrere Verbände mit Sitz in Baden-Baden zusammen. Es handelt sich dabei um
• den tarif- und sozialpolitisch tätigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie)
• den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband Baden-Württemberg (VCI).
Der VCI hat in Baden-Württemberg zwei eigenständige Fachverbände:
• den Landesverband Baden-Württemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und
• die Bezirksgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL).
In diesen Verbänden sind derzeit insgesamt 435 Mitgliedsunternehmen mit 98.400 Beschäftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2011 ca. 32,7 Milliarden Euro. Die größten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (11 Prozent) und Körperpflege und Waschmittel (10 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen mehr als 3.000 Jugendliche in etwa fünfzig Ausbildungsberufen und Studiengängen aus.
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