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CSD Stuttgart 2007 - Motto steht fest: Teil des Ganzen

08.02.200710:30 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
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CSD Stuttgart 2007 - Teil des Ganzen
CSD Stuttgart 2007 - Teil des Ganzen

(openPR) „Schwule und Lesben sind seit Anbeginn der Zeit Teil des menschlichen Lebens,“ so Christoph Michl, Vorstand und Gesamtleiter des CSD Stuttgart 2007. „Leider ist die Diskriminierung von Homosexuellen genauso alt. Auch heute, in einer auf den ersten Blick offenen und toleranten Zeit, sind Menschen, die nicht der sexuellen Norm entsprechen, nicht in allen Bereichen ein angenommener Teil des großen Ganzen.“ Der Vorstand weiter: „Auch heute, mit dem Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, der Eingetragenen Lebenspartnerschaft, einem offen bekennend homosexuellen Bürgermeister in der Bundeshauptstadt und unzähligen weiteren Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens – sei es aus Funk und Fernsehen, Politik oder Kultur - sowie mehr als 40 Christopher Street Day Veranstaltungen pro Jahr werden tagtäglich Menschen aufgrund ihrer Sexualität gebrandmarkt, diskriminiert und erfahren körperliche oder seelische Gewalt.“

Dem Motto „Teil des Ganzen“ liegt folgende These zu Grunde: Was wäre, wenn plötzlich alle Schwulen und Lesben verschwinden würden – was fehlt dann unserer Gesellschaft? Kritiker würden sagen „Nichts!“. Aber das scheint zu kurz gegriffen.

Homosexualität gibt es überall

Überlegt man sich, in welchen Bereichen Lesben und Schwule mittlerweile angekommen sind, so ist die Entwicklung beeindruckend. Es gibt offen lebende schwule und lesbische Manager/innen, Politiker/innen, Schauspieler/innen, Fernsehstars und -sternchen – um nur die öffentlichkeitswirksamen Berufe zu nennen. Aber auch im Alltag werden nicht nur die schwule Frisöre und die lesbischen Busfahrerinnen wahrgenommen. In allen Bereichen stößt man auf „Gleichgesinnte“. Aber auch die Tatsache, dass sich viele homosexuelle Menschen in Vereinen, Selbsthilfegruppen oder ehrenamtlichen Projekten engagieren, wird oftmals vergessen. Man stelle sich nur die Pflegeberufe ohne homosexuelle Arbeitnehmer/innen vor. Das Gesundheitswesen wäre um etliche Mitarbeiter/innen ärmer. Aber auch der Einfluss der trendigen und kreativen Schwulen und Lesben ist unverkennbar – in der Werbung, in Film und Fernsehen. Ohne Homosexualität wären die erfolgreichsten deutschen Kino-Blockbuster wie „Der Schuh des Manitu“ oder „(T)Raumschiff Surprise“ schlichtweg undenkbar. So manche Werbekampagne wäre nicht realisierbar und tausende von Schwulenwitzen könnten niemals erzählt werden.

Ohne Zweifel wurden in den vergangenen 38 Jahren, als in der Bar „Stonewall Inn“ in der New Yorker Christopher Street der Grundstein für eine aktive und kämpferische Homosexuellen-Bewegung gelegt wurde, viele Erfolge in Sachen Gleichberechtigung und Anerkennung von Schwulen und Lesben gefeiert. Wie so oft steckt der Teufel allerdings im Detail. Denn: „Hundertprozentig Teil des Ganzen sind wir immer noch nicht“, wie Christoph Michl ausführt. „Das Gesetz zur Eingetragenen Lebenspartnerschaft ist in vielen Bereichen weiterhin eine Mogelpackung. Ein Ungleichgewicht zwischen Rechten und Pflichten ist eklatant. Fair sieht anders aus. Es kann nicht angehen, dass man zwar die Pflichten des heterosexuellen Gegenstücks `Ehe´ zu Grunde legt, aber bei den Rechten knausert. Hier besteht dringender Handlungsbedarf“, so der CSD Vorstand.

Bei allen Fortschritten ist in manchen Teilen der Gesellschaft sogar eine Verschlechterung der Toleranz gegenüber Lesben und Schwulen festzustellen. Besonders die konservativen Kreise mancher Kirchen und auch so mancher Politiker wünscht sich die Rechte von homosexuellen Mitbürger/innen lieber beschnitten als erweitert. Die eine oder andere radikale kirchliche Splittergruppe bringt sich regelrecht in Stellung für den Kampf gegen Homosexualität – da werden vermeintliche Studienergebnisse und schlaue Professoren ins Spiel gebracht, die vermehrt versuchen, Anhänger im Kampf gegen die Anerkennung von Schwulen und Lesben zu gewinnen. Äußerungen von ranghohen Politikern aus Volksparteien, die dem CSD die politische Grundlage entziehen wollen, geben diesen Radikalen außerdem neues Futter.

Handlungsbedarf in Osteuropa

Doch geht es nicht nur die Situation vor unserer eigenen Haustüre, in Stuttgart, Baden-Württemberg oder Deutschland. Als eines der Zugpferde der Europäischen Union sollte Deutschland auch in Sachen Menschenrechte seinen Führungsanspruch deutlich wahrnehmen. Da kann es nicht sein, dass Schwule und Lesben in osteuropäischen Mitgliedstaaten der EU wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden – mancher Politiker sich sogar eine blutige Nase holt – und Grundrechte mit Füßen getreten werden. Beispielsweise das Recht auf Versammlung und Demonstration. Auch 2007 wird es wohl in Moskau keinen Christopher Street Day (CSD) geben. Denn er ist dort schlichtweg verboten. Ähnliches kennen wir aus Warschau. In osteuropäischen Ländern ist homosexuelles Leben weiterhin nur mit enormen Repressalien und teilweise unter bedrohlichen Bedingungen möglich. Dringend ist hier ein beherztes Eingreifen des so oft zitierten EU-Musterschülers Deutschland nötig. Die derzeitige deutsche EU-Ratspräsidentschaft biete hier eine Vielzahl möglicher Anknüpfungspunkte, die es zu nutzen gilt.

Aus all diesen Gründen ist es auch weiterhin wichtig, dass Schwule und Lesben auf die Straßen gehen. Das diesjährige Motto „Teil des Ganzen“ soll hierbei die Grundlage für die politische Demonstration, die Parade am 28. Juli 2007, durch Stuttgarts Innenstadt geben.

Offizielle Motto- und Plakatvorstellung

Am 31. März wird ab 22:00 Uhr im Lauras Club (Lautenschlagerstr. 21, Nähe Hauptbahnhof) das CSD Motto 2007 vorgestellt. Preisgegeben werden dann die Motive der Plakate, aber auch Hintergründe zur Entstehung des Mottos und Aktionen, die sich während der kommenden Monate mit „Teil des Ganzen“ beschäftigen. Anschließend werden das Motto und der CSD Stuttgart 2007 gebührend willkommen geheißen. Die CSD Veranstalter laden zu einer „Werde Teil des Ganzen“-Party in den Räumen des Lauras Clubs ein. Mit musikalischem Live-Act und DJ sollen die Gäste einen bunten Abend genießen und sich schon heute auf den nahenden CSD Stuttgart freuen.

Terminübersicht zum CSD Stuttgart 2007

· Samstag, 31. März: CSD Warm-up Party im Lauras Club zur Vorstellung von Motto- und Plakat

· Donnerstag, 10. Mai: 10. Gaydelight-Party auf dem Stuttgarter Frühlingsfest, Festzelt „Zum Wasenwirt“

· Samstag, 02. Juni: CSD Warm-up Party im Kuppelsaal des Kunstgebäudes am Schlossplatz

· Samstag, 07. Juli: CSD Warm-up Party im Kulturzentrum Dieselstraße, Esslingen

· 20.-29. Juli: CSD Programmwoche mit ca. 70 Einzelveranstaltungen

· Freitag, 20. Juli: Offizieller Empfang im Stuttgarter Rathaus

· Samstag, 21. Juli: CSD Eröffnungsgala im Hegel-Saal der Liederhalle Stuttgart

· Samstag, 28. Juli: Polit-Parade durch Stuttgarts Innenstadt (ab 16 Uhr)

· Samstag, 28. Juli: Politische Abschlusskundgebung, Schlossplatz (18 Uhr)

· Samstag, 28. Juli: 16. Hocketse der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. auf Markt- und Schillerplatz (ab 19 Uhr)

· Samstag, 28. Juli: Offizielle CSD Party am Paradesamstag „Disco On The Beach – Asia Edition“ in der Buddha Lounge (Altes Schützenhaus)

· Sonntag, 29. Juli: 16. Hocketse der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. auf Markt- und Schillerplatz sowie Kirchstraße (ab 13 Uhr)

Pressekontakt
Christoph Michl, Vorstand & Gesamtleitung
Telefon: +49 179 7868556
E-Mail: E-Mail
IG CSD Stuttgart e.V.
Weißenburgstr. 28a
70180 Stuttgart

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