(openPR) Ein äusserst vielfältiges Wintergemüse
Der Chinakohl stammt tatsächlich ursprünglich aus China - er heisst dort „Pe-Tsai“. Diese Kohlsorte ist reich an Vitaminen und Mineralien und sie kann ganzjährig angebaut werden. Die Haupterntezeit in Europa ist von Oktober bis Anfang Dezember.
In der asiatischen Küche ist der Chinakohl vor allem als Bestandteil von Suppen und Gerichten aus dem Wok nicht wegzudenken. Er dient aber auch im rohen Zustand und fein geschnitten als Salat oder als Beilage zu diversen Salaten. Werden die weissen, leicht bitteren Blattrippen herausgeschnitten und die Blätter anschliessend blanchiert (sehr kurz gekocht), eignen sie sich zur Herstellung von Kohlrouladen (auch Kohlwickel genannt). Diese können mit Gemüse, Fleisch oder Fisch gefüllt sein. Werden sie in fingerdicke Scheiben geschnitten, erinnern sie optisch an Sushis und finden als Beilage zum Fondue Chinoise, dem Mongolentopf oder dem Tatarenhut zunehmend neue Liebhaber.
Für die deftigere Winterküche findet der Chinakohl in diversen Eintopfgerichten Anwendung. Da er nicht verkochen sollte, darf das eher empfindliche Gemüse jedoch nur in geeigneten Töpfen mit optimaler Wärmeverteilung zubereitet werden.
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