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»Girls´ Digital Camps« goes online

02.07.202016:55 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Das Modellprojekt zur Förderung von Mädchen und jungen Frauen läuft noch bis Oktober 2020


Bereits seit Oktober 2018 wird das Pilotprojekt »Girls‘ Digital Camps« in mehreren Wirtschaftsregionen in Baden-Württemberg erprobt und umgesetzt. Durch die aktuelle Situation rund um die Coronakrise waren die Projektveranstalter gezwungen umzudenken und die Weichen auf digitale Lehre umzustellen. Im Rahmen des aktuellen Projekts »Girls‘ Digital Camps« bietet die Hochschule Esslingen nun gemeinsam mit dem Anwendungszentrum KEIM des Fraunhofer IAO Schnupper- und Einsteigerkurse rund um digitale Anwendungen, IT und Informatik im Online-Angebot an.



Neue Möglichkeiten für Mädchen in MINT-Berufe zu schnuppern
Viele Schülerinnen ziehen nach ihrem Schulabschluss vorrangig »Frauenberufe« zum Beispiel in Erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Bereichen in Betracht und lassen sogenannte MINT-Berufe, also Berufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik völlig außen vor. Aufgrund von wenigen Erfahrungen mit IT durch mangelnde Möglichkeiten in der Schulzeit sowie die geringe Anzahl an weiblichen Vorbildern in Männerdomänen, trauen sich viele junge Frauen einen MINT-Beruf nicht zu. Genau dort wo diese Möglichkeiten fehlen, setzt das Modellprojekt »Girls‘ Digital Camps« an. Schülerinnen von Klasse 6 bis 10 werden von Studentinnen der Fakultät für Informationstechnik der Hochschule Esslingen an die digitale Welt der Informationstechnik herangeführt und lernen spielerisch das Programmieren.

Vielseitige Webinare mit individueller Betreuung
Die Hochschule Esslingen und das Anwendungszentrum KEIM des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO bieten nun aufgrund der Corona-Pandemie das Kursangebot vollständig digital und kostenlos an. Für die Online-Kurse sind keine Vorkenntnisse erforderlich und der Einstieg ist jederzeit möglich. Die Gruppengröße ist auf maximal 12 Teilnehmerinnen begrenzt und durch einen Support via Chat und Telefon ist auch digital eine individuelle Betreuung möglich.

Mit Lernvideos und Webinaren lernen die Mädchen beispielsweise das »Programmieren einer App mit MIT App Inventor« und setzen sich mit alltäglichen Themen wie GPS-Daten oder Cloud-Systemen auseinander, die sie in ihrem vorherigen Gebrauch nie wirklich hinterfragt haben. Ein anderer Kurs behandelt das Thema Chatbots. Hierbei arbeiten die Schülerinnen mit einer Plattform die Technologien wie Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen nutzt. Das hat auch positive Auswirkungen auf Homeschooling und digitalen Unterricht, erzählt Prof. Jürgen Koch, Dozent für Mathematik und Informatik an der Hochschule Esslingen: »Viele Schülerinnen haben in unseren Kursen gelernt, mit Notebooks und Tablets umzugehen. Sie waren gut darauf vorbereitet, dass Schulunterricht nicht mehr in Präsenzform stattfinden kann.«

Durch das Wirtschaftsministerium gefördertes Verbundprojekt mit lokalen Schulen und Unternehmen
Das Projekt »Girls‘ Digital Camps Region Stuttgart/Esslingen« ist eines von insgesamt sechs Modellprojekten, die in den Wirtschaftsregionen Rhein-Neckar, Stuttgart, Südlicher Oberrhein/Ortenau und Mittlerer Oberrhein/Karlsruhe durchgeführt werden und wird in Kooperation mit Schulen und Unternehmen vor Ort angeboten. Das Projekt wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert und bekam zur Umsetzung 1,3 Millionen Euro bereitgestellt. Außerdem wird mit den Girls‘ Digital Camps die Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen weiter ausgebaut.

Weitere Infos zum Modellprojekt »Girls' Digital Camps«: https://girls-dc-es.de/

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