(openPR) Menschen, die sich für eine Psychotherapie (https://www.spielraeume-schaffen.de/Psychotherapie/) entscheiden, haben unterschiedliche Erwartungen an die Eigenschaften und Fähigkeiten ihrer Therapeutin oder ihres Therapeuten: Fachkompetenz, Empathie, Fähigkeit des Zuhörens, auch eine gewisse Lebenserfahrung.
Psychotherapeutisch arbeitende Menschen unterstützen ihre Klienten dabei, sich mit sich selbst auseinandersetzen, sich mehr Klarheit zu verschaffen, mehr zu sich selbst zu finden, sich auf den Weg zu ihren Zielen zu machen oder auch Entlastung zu finden.
Neben den Erwartungen der Klienten/Patienten an die Therapeuten soll in diesem Artikel der Blick auf die Menschen, die sich für eine Psychotherapie entschieden haben, selbst gerichtet werden, hierbei vor allem auf den Aspekt Mut.
Was hat eine Psychotherapie mit Mut zu tun?
Für Menschen kann es hin und wieder mit Unsicherheit und Angst belegt sein, wenn es darum geht, den Blick genauer auf sich selbst zu richten. Bei dieser „Reise zu sich selbst“ begegnet man naturgemäß sich selbst bzw. bestimmten Anteilen oder Aspekten von sich.
Worauf genau wird der eigene Blick gerichtet? Hier gibt es viele Möglichkeiten: Die eigenen Glaubenssätze/Überzeugungen, die eigenen Fähigkeiten, die eigenen Wertvorstellungen, die eigene Identität und Persönlichkeit, die eigene Frage oder Suche nach dem Sinn. Welchen Aspekten begegnet man gegebenenfalls noch? Der eigenen Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, den eigenen Bedürfnissen, Wünschen und auch Zielen.
Warum gehört hierzu Mut? Da man hierbei neben positiven Aspekten auch Aspekte an sich entdecken könnte, die einem nicht gefallen. Dies können beispielsweise Aspekte der eigenen Persönlichkeit oder des eigenen Lebens sein, die mit Angst, Scham, Verletztheit oder Wut besetzt sind. Wenn bestimmte persönliche Aspekte also mit Angst oder Unsicherheit, Scham, Verletztheit oder Wut belegt sind, ist es leicht nachvollziehbar, dass auch ein gewisser MUT dazugehört, diesen Dingen zu begegnen.
Ebenso geht es hierbei auch um einen EHRLICHEN Blick auf sich selbst. Hierzu gehört wiederum Mut, der Mut zu eben dieser Ehrlichkeit.
Was ist wertvoll daran, diesen Mut aufzubringen?
Nur wenn man den eigenen Blick auf solche Aspekte richtet, sie sich also vor Augen führt und sie sich somit sichtbar und bewusst macht, bekommt man Zugriff darauf und kann damit umgehen und arbeiten, ggf. auch verändern und somit einen Gewinn für sich selbst daraus ziehen.
Es gibt unterschiedliche therapeutische Wege, den Blick auf sich selbst zu richten, eine Reise zu sich selbst zu unternehmen. Auf die unterschiedlichen Wege soll hier nicht näher eingegangen werden, da es den Rahmen dieses kurzen Artikels sprengen würde. Die „Reise zu sich selbst“ kann beispielweise spielerisch unternommen werden, zum Beispiel mit Hilfe der Sandspieltherapie (https://www.spielraeume-schaffen.de/Sandspieltherapie/Spielraeume/). Besonders für Menschen mit der Eigenschaft der Hochsensibilität (https://www.spielraeume-schaffen.de/Hochsensibilitaet/) kann sie eine kreative, tiefgehende und somit wertvolle Möglichkeit darstellen.











